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Verfasser

Mitglied seit 20.12.2006
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Zutaten

500 g Mehl
100 g Apfelmus
5 g Salz
250 ml Milch, lauwarm
21 g Hefe, frisch
Portionen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 35 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Ich persönlich erstelle am Anfang nie einen Vorteig, da es bei mir auch ohne diesen immer wunderbar gelingt und ich ihn daher nicht benötige. Wer aber einen machen will, kann dies gerne tun, so wie er ihn kennt.

In eine Schüssel alle Zutaten hineingeben und mindestens 10 Minuten kräftig durchkneten, entweder mit der Maschine oder mit den Händen, Hauptsache, es wird schön lange geknetet bis ein glatter Teig entsteht. (Man sollte den Hefeteig lange durchkneten, damit der Kleber des Mehles sich lösen kann und es richtig binden kann)
Den Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1-2 Stunde ruhen lassen, bis der Teig sein Volumen deutlich vergrößert hat, was aber auch mal länger dauern kann. (Natürlich kann man das alles auch im Brotbackauomaten zubereiten lassen)

Nach dem Ruhen bzw. Gehen den Hefeteig nochmals kräftig aufschlagen und gut kneten. (Er sollte nicht mehr kleben, ist dies aber der Fall ruhig etwas Mehl unterkneten ODER den Teig einfach in eine Form geben, dann entfällt zusätzliches hinzugeben von Mehl)

Nun den Teig in 3 Teile teilen und diese zu gleichlangen Strängen rollen, welche nicht zu dünn sein sollten. Diese nun zu einem festen Zopf flechten.

Den Zopf auf ein gut gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen, bis der Teig sein Volumen sichtbar vergrößert hat.

Den Zopf nun im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober/Unterhitze oder 165°C Umluft gute 30 Minuten backen. Jeder Ofen heizt anders, daher kann es sein, dass es etwas länger dauert, bitte aber nicht zu dunkel werden lassen, da der Zopf sonst zu trocken wird.

Der Zopf wird sehr locker und fluffig und hält sich lange frisch.
Wer mag, kann gerne auch Rosinen in den Teig geben.

Besonders gut schmeckt er mit Dinkel- oder Weizenvollkornmehl, hier sollte man aber mehr Flüssigkeit verwenden.