Gänserillettes


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Rillettes d'Oie

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60 Min. pfiffig 23.04.2004



Zutaten

für
8 Gänsekeule(n)
1 EL Salz
2 EL Pfefferkörner, schwarze
Thymian
2 Lorbeerblätter
Petersilie, glatte
250 g Schweineschmalz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 4 Stunden Gesamtzeit ca. 5 Stunden
Gänsekeulen in einen großen Topf geben, mit Wasser bedecken, Salz dazugeben, Pfeffer und Kräuter in einer großen Gewürzkugel dazugeben (erleichtert späteres rausfischen), aufkochen und 2 Stunden köcheln.

Gewürze und Keulen rausnehmen. Haut und Knochen entfernen. Das Fleisch in kleine Stücke schneiden (Faserlänge ca. 1,5 – 2 cm) und wieder in die Brühe geben. Solange kochen, bis die Flüssigkeit verkocht und nur noch Fleisch und Fett übrig sind. Schweineschmalz dazugeben. In Gläser füllen und kühl stellen.
Hält sich mehrere Wochen im Kühlschrank.

Zum längeren Haltbarmachen 1 Stunde bei 98° pasteurisieren (Einkochkessel) oder im Backofen bei 175° auch eine Stunde aber erst rechnen ab der Zeit, wenn in den Gläsern kleine Perlchen aufsteigen.

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claudia61

Dieses Zeug ist der absolute Himmel auf Baguette! Dieses Rezept gehört ab sofort zu meinem Standardrepertoire im Vorratskeller. Mangels Gans habe ich Ente genommen. Es ist superlecker, tatsächlich wie ich es aus Frankreich kenne. Versuche mit anderen Fleischsorten werde ich auch noch machen. Herzlichen Dank dafür!!!

27.07.2022 11:24
Antworten
elschen

Hallo Claudia, freut mich sehr, dass die Rillettes so gut ankommen. Kennst Du aus Frankreich die Rillettes au poulet roti? Die habe ich jetzt schon mehrmals nachgebaut und mich dabei an der Zutatenliste, die auf dem Becher steht, orientiert. Acuh sehr lecker. Lieben Gruß Ellen

28.07.2022 08:27
Antworten
Inga5311

Ich hatte von Weihnachten noch drei gefrorene Gänsekeulen die vor dem Frühling verarbeitet werden mussten. Dieses Rezept war dafür perfekt geeignet. Die Zubereitung sehr gut beschrieben, das Ergebnis absolut top. So lecker! Einziges Problem war die Menge. Das nächste mal mit mindestens 8 Keulen.

02.04.2022 17:41
Antworten
UserUnknown

Ich hab ein Rezept zur Resteverwertung unserer Weihnachtsgans gesucht und dieses klang interessant. Aus den Knochen und dem Rest der Sosse (die auch nur aus Suppengemüse, Innereien und Fond + etwas Salz, durch ein Tuch gedrückt, bestand) habe ich über Nacht eine Brühe gekocht und nach dem sie etwas abgekühlt war durch ein Tuch gegeben. Warten, bis das Fett sich absetzt, Fett mit einem Sossenlöffel abschöpfen und beiseite stellen, dann die Brühe aufkochen, etwas nachwürzen und dann das kleingeschnittene Fleisch dazugeben. War super einfach. =) Nachdem das Wasser verkocht war hab ich einfach das Fett wieder dazugegeben und nochmal aufgekocht, bevor ich die Masse in Gläser gefüllt habe. Das Zeug schmeckt sehr lecker und sehr intensiv. Ich mach mir gerne etwas zwischen zwei Brotscheiben (die geschmacklich auch nötig sind - SEHR intensiv ^^), mein Mann nimmt sich einen grossen Esslöffel voll auf einen Teller Kartoffelbrei. Das mache ich nächste Weihnachten wieder!

07.01.2019 10:42
Antworten
elschen

Hallo PinguinsRobbe, ich nehme dafür TK-Gänsekeulen. Die sind häufig im Zweierpack und der wiegt dann ca. 800 g. Lieben Gruß Ellen

19.01.2017 17:04
Antworten
Prohabilis

*einfach lecker ! konservierungsmässig ist es wirklich unproblematisch! das viele fett und die lange garzeit lassen es lange halten. geschmacklich besser und auch besser von der kosistenz ist natürlich gänsfett. -- diese leckerei die bei übermässigem genuss allerdings zu gallenkoliken führen kann sollte aber nach 6 mon. spätestens verbraucht sein. alles liebe, rene´

22.09.2004 00:00
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo, das wird eine Trainingsessen für Weihnachten. Super die Idee. VG Jürgen und Nancy

13.09.2004 12:47
Antworten
karlschramm

ja ich vermeide auch schweineschmalz , aber bei den franzosen bekommt man enten und gänseschmalz auch sehr leicht zu kaufen ansonsten ist das rezept genau so wie ich es meistens auch mache aus resten mache ich es wirklich nur wenn ich sehr viele ganze tiere zu verwerten habe karl

16.06.2004 23:18
Antworten
matti

Lässt sich sehr gut auch mit Gänseresten machen. Ich nehme statt Schweineschmal das abgeschöpfte Fett der gebratenen Gans. Schmeckt uns persönlich besser. Da die Gläser im Kühlschrank stehen, ist es auch fest.

23.04.2004 11:14
Antworten
dizzy-d

Hallo Matti, hab von unserem Gänsebraten auch noch Reste übrig und wollte dieses vielgelobte Rezept ausprobieren. Kochst Du denn die Bratenreste auch wie beschrieben aus? Wie lange denn? Dizzy

30.12.2010 13:12
Antworten