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Zutaten

Portionen
Rinderschnitzel, dünn geschnitten (4 - 8)
  Salz und Pfeffer
 n. B. Paniermehl
 n. B. Sonnenblumenöl zum Braten
Zitrone(n), in Spalten geschnitten
Ei(er)
Knoblauchzehe(n), gepresst
3 EL Petersilie, fein gehackt

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

In einer Schale üppig Paniermehl bereitstellen. In einer zweiten Schale die Eier aufschlagen, den Knoblauch hineinpressen und die gehackte Petersilie hinzufügen. Nun die bereits gesalzenen und gepfefferten Rinderschnitzel durch die Eiermasse ziehen und sorgfältig im Paniermehl wenden.

In einer Pfanne ausreichend Sonnenblumenöl erhitzen, und zwar so viel, dass die Rinderschnitzel mit der Unterseite im Fett schwimmen, aber nicht darin untergehen. Die Schnitzel von beiden Seiten goldbraun braten, was pro Seite kaum mehr als zwei Minuten beansprucht.

Die fertigen Milanesas auf saugfähigem Haushaltspapier auslegen, damit sie wenigstens einen Teil des in der Panade aufgesogenen Öls wieder abgeben.

Die krossen Milanesas mit etwas Petersilie bestreut und Zitronenspalten servieren. Dazu gibt es traditionell Pommes frites oder Kartoffelpüree und einen "Ensalada mixta común" aus grünem Salat, Tomate und Zwiebeln.

In Argentinien werden Milanesas vorzugsweise aus den Teilen Bola de Lomo (Blume), Peceto (Schwanzrolle, Meisterstück), Nalga (Ober- und Unterschale) und Cuadril (Hüfte) geschnitten. Jeder Metzger in Argentinien und Uruguay kann das perfekt, notfalls sogar mit geschlossenen Augen. Die Rinderschnitzel sollen wirklich dünn geschnitten und frei von Fett und Sehnen sein. Übersteigt die Schnitzeldicke einen halben Zentimeter, darf das Schnitzel ruhig noch einmal verkloppt werden, bis es sich dünne macht.

Warum 4 - 8 Schnitzel? Ein Schnitzel pro Person würde in Argentinien als Amuse gueule durchgehen, ansonsten aber als Provokation verstanden werden. Ab zwei Schnitzeln trägt man zur Wahrung des Familienfriedens bei.