Sauerbraten


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

sanft gegart mit Niedrigtemperatur

Durchschnittliche Bewertung: 4.11
 (7 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. simpel 03.09.2011



Zutaten

für
600 g Rinderbraten (Schmorbraten)
1 Tüte/n Gewürzmischung (Sauerbratengewürz)
2 Lorbeerblätter
1 Bund Suppengemüse (Sellerie, Lauch, Möhren)
1 m.-große Zwiebel(n)
2 EL Öl, neutrales
400 ml Fond (Fleischfond, ersatzweise Instantbrühe)
125 ml Rotwein
125 ml Rotweinessig
Salz und Pfeffer
1 Prise(n) Zucker
2 EL Tomatenmark
3 EL Saucenbinder

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 6 Tage Koch-/Backzeit ca. 5 Stunden Gesamtzeit ca. 6 Tage 5 Stunden 30 Minuten
Suppengemüse schälen und waschen und in kleine Stücke schneiden, Zwiebel abziehen und vierteln.

Rotweinessig, Rotwein, Lorbeerblätter und das Sauerbratengewürz mit dem Gemüse in einem Topf aufkochen und auskühlen lassen.

Fleisch waschen, trocken tupfen und mit der Marinade in eine große Gefriertüte geben. Fest verschließen und 5-6 Tage im Kühlschrank marinieren. Den Beutel öfter dabei wenden, damit das Fleisch gleichmäßig mariniert.

Backofen mit einer feuerfesten Form auf 100°C Ober-/Unterhitze (Gasherd: Stufe 2) vorheizen.

Fleisch aus der Marinade nehmen und gut abtrocknen. Marinade durchsieben.

Öl in einem Bräter erhitzen. Den marinierten Braten darin von allen Seiten etwa 7 - 8 Minuten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in die Auflaufform legen.

Die durchgesiebte Marinade mit dem Fleischfond bis auf 500 ml auffüllen und in den Bratentopf gießen, mit Salz und Pfeffer, Zucker und dem Tomatenmark würzen und unter Rühren einmal aufkochen lassen. Den Sud über den Sauerbraten in die Auflaufform gießen und etwa 5 Stunden auf der mittleren Schiene garen. Sauerbraten aus dem Ofen nehmen und in einem Stück Alufolie verpackt ruhen lassen.

Für die Soße die Garflüssigkeit in einen kleinen Topf gießen und mit Saucenbinder je nach Geschmack binden.

Tipp: Sehr lecker schmecken dazu Cranberries (ca. 40 g) oder gehackte Walnüsse, welche man in der Soße mit wärmt.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

dbartel

Hallo, bevor ich den Sauerbraten nachkoche, habe ich noch eine Frage zum Rezept. Bei den Zutaten steht 125 ml Rotwein und 125 ml Rotweinessig für die Marinade. In der Zubereitung steht andererseits, dass man von der Marinade 500 ml abmessen soll. Das passt für mich nicht zusammen. Kannst Du das bitte noch erklären? LG, Dieter

29.01.2016 16:39
Antworten
Hobbykochen

Hallo Dieter, da has du mich auf etwas aufmerksam gemacht, was ich schnellstens richtig stellen muss. Es muss heißen: Fleisch aus der Mariande nehmen und gut abtrocknen. Mariande durchsieben. Hier Punkt! Die durchgesiebte Marinade mit dem Fleischfond auf 500 ml aufgießen, mit Salz, Pfeffer, Zucker.... Das werde ich berichtigen lassen beim CK Danke Dir für den Hinweis! LG Birgit

29.01.2016 19:16
Antworten
Chefkoch_EllenT

Hallo Birgit, ich habe die Beschreibung nach Deinen Angaben geändert. Danke Dieter für den Hinweis! Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

29.01.2016 22:49
Antworten
Hobbykochen

Danke Ellen, das ging ja flott, brauch ja gar nicht mehr schreiben! LG Birgit

30.01.2016 08:54
Antworten
Hobbykochen

Hallo, ich gebe das immer ohne Deckel in den Ofen. Wenn Du ganz sicher gehen willst benutze ein Fleischthermometer damit kann Du genau verfolgen wie die Kerntemperatur und somit der Garzustand des Bratens ist. Bei größeren Braten benutze ich das Thermometer immer. Diese sind nicht mehr so teuer und sehr hilfreich bei der NT Garmethode. Hoffe Dir geholfen zu haben. LG Hobbykochen

10.12.2015 21:20
Antworten
vbbruens

Hi, wo bleibt der Bund Suppengemüse?? Bei meiner Version Sauerbraten wird das Suppengemüse mit angebraten und geschmort. Anschließend wird die Sauce durch ein Sieb gegeben und das inzwischen verkochte Suppengemüse durch das Sieb püriert. Das bringt den tollen Geschmack. Ein Tipp am Rande: Ich kaufe immer ein Paket Honigkuchen (das ist Lebkuchen ohne Zuckerguß, auch Frühstückskuchen genannt), schneide ihn in ca. 2 cm dicke Scheiben, friere ihn ein und lasse jeweils eine Scheibe mitschmoren. Das bringt eine zarte Süsse.

26.11.2012 08:15
Antworten
Hobbykochen

Hi vbbruens, dankeschön für Deine schöne Bewertung, Du gehörst ja schon mal zumindest zu den jenigen die einer Rezeptbeschreibung folgen können, und dann das Ergenis sich geschmacklich vorstellen können ist auch nicht jedem gegebenn, aber dann schlecht bewerten, nicht nur bei mir! Dankeschön für diese Fairnis. Tja klar gibt es Rezepte, wo man das Suppengemüse mit verwertet, sei doch mal einfach mutig und stell Dein Rezept ein, vielleicht bin ich dann mal auch mutig und probiere das mit dem Honigkuchen mal aus, hab ich noch nie gemacht, heißt aber noch nichts. Wäre doch mal ein Verusch wert, ich würde es dann auch testen!!! Schöne Feiertage wünsche ich Dir und liebe Grüße Hobbykochen

19.12.2012 23:22
Antworten
vbbruens

Hi Birgit, Du hast recht, FAIRNESS ist ganz wichtig. Das Rezept habe ich jetzt eingestellt, aber es wird wohl Sommer werden, bis es in der Community erscheint. Du brauchst übrigens wirklich keine Angst vor dem Honigkuchen zu haben, denn das ist ein weicher Lebkuchen ohne Zuckerglasur. Die Süsse ist milder, als bei weißem Zucker, weil brauner (Farin-) Zucker darin enthalten ist. Last not least, in Bayern heißt der Honig- bzw. Frühstückskuchen SAUCENKUCHEN. Google das mal, da findest Du alle Infos. Übrigens schmeckt der Frühstückskuchen mit Butter bestrichen zum Frühstück super. Vielleicht eine Weihnachtsidee. Liebe Weihnachtsgrüße sendet Dir Brigitte

20.12.2012 22:03
Antworten
sweet-maja

Hallo, die Marinade ist sehr würzig und stimmig und ergibt eine wirklich tolle Soße. Ich liebe Sauerbraten und der Rest der Familie ebenso!! Es grüßt die Maja

05.11.2012 21:56
Antworten
Hobbykochen

Hallo Maja, dankeschön für Deine sehr schöne Bewertung und Deinen netten Kommentar. Freut mich sehr, dass Euch die Marinade auch so gut schmeckt, wir essen den Sauerbraten egal wie gegart auch so am liebsten. Jetzt ist ja auch wieder die Zeit für solch ein Essen. Danke nochmals und liebe Grüße Birgit

08.11.2012 20:00
Antworten