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Zutaten

Portionen
  Für den Teig:
250 g Butter
200 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
Ei(er)
400 g Mehl
1 Pkt. Backpulver
2 EL Kakaopulver
  Für den Belag:
3 Gläser Schattenmorellen, gut abgetropft
  Für die Creme:
250 ml Milch
Eigelb
4 TL, gehäuft Puddingpulver, Vanille-
6 EL Zucker
500 g Butter, sehr kalt, in Würfel geschnitten
  Für den Guss:
200 g Schokolade, zartbitter (70%)
200 g Sahne
1 EL Butter, zimmerwarm

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier einzeln nacheinander zugeben, jedes Ei ca. 30 Sek. unterrühren, bis sich die Masse gut verbunden hat. Mehl mit Backpulver mischen, sieben und möglichst kurz mit der Ei-Butter-Zucker-Masse verrühren.

Die Hälfte des Teiges auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (am besten die Fettwanne nehmen!) streichen. Unter die andere Hälfte das Kakaopulver (bitte Backkakao nehmen, kein Nesquick!) rühren und auf den hellen Teig streichen. Dies geht besonders gut mit einem Tortenheber.
Die gut abgetropften Kirschen gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Kuchen ca. 25-30 Minuten backen, bis nichts mehr "wabbelt". Auskühlen lassen. Backtemperatur und -zeit richten sich nach dem jeweiligen Backofen und können von dieser Anleitung abweichen.

Für die Buttercreme Milch mit Eigelb und Vanillepuddingpulver verquirlen und aufkochen. Vorsicht, dies geht relativ schnell, sobald die Masse heiß ist. Der Pudding wird ziemlich fest. Den noch heißen Pudding in die Küchenmaschine geben und auf hoher Stufe würfelweise die eiskalte Butter unterrühren. Nicht wundern: die Masse ist anfangs relativ flüssig, wird aber beim Abkühlen recht schnell schnittfest. Die Buttercreme gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, dann kalt stellen.

Für den Schokoguss Sahne erhitzen (nicht kochen lassen!) und die zerbröckelte Schokolade darin gut auflösen. Möglichst sanft rühren, damit sich nicht zu viele Luftbläschen bilden. Zum Schluss den El Butter vorsichtig unterrühren, bis die Butter sich aufgelöst hat. Etwas abkühlen lassen und dann zügig auf die kalte Buttercreme gießen und verteilen. Wer sich traut, gibt alles im Schwung in die Mitte des Kuchens und verteilt den Guss durch Neigen des Backbleches in die jeweilige Richtung.
Wer mag, kann den noch weichen Guss mit einer gezahnten Teigkarte wellenförmig garnieren.

Hier noch ein paar Tipps und Hinweise:
Der Kuchen sollte mind. einen Tag im Voraus zubereitet werden, damit sich die Aromen gut entwickeln können.
Man kann aber auch am Vortag den Boden backen und die Buttercreme auftragen. Über Nacht dann kalt stellen und erst am nächsten Tag den Guss auftragen. Der braucht allerdings auch eine Weile, bis er gut abgetrocknet ist.
Generell bleibt die Schokoglasur relativ weich und lässt sich dadurch sehr gut schneiden, ohne den zarten "Unterbau" zu zermatschen.
Insgesamt hält sich die Donauwelle im Kühlschrank ein paar Tage frisch.
Wer es nicht ganz so kirschig mag, der kommt auch gut mit 2 Gläsern Kirschen aus.
Aus dem Kirschsaft kann man mit etwas angerührter Stärke und tiefgekühlten Beerenfrüchten eine schnelle rote Grütze kochen.
Die Zuckermenge in Teig und Buttercreme kann nach persönlichem Gusto verändert werden.
Wer nicht gerne Eiweiß übrig hält, kann die beiden Eiweiß von der Buttercreme auch noch mit unter den Teig rühren.