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Cremehasis Donauwelle

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mächtig lecker, gut vorzubereiten

60 min. normal 28.08.2011
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Zutaten

für

Für den Teig:

250 g Butter
200 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
6 Ei(er)
400 g Mehl
1 Pkt. Backpulver
2 EL Kakaopulver

Für den Belag:

3 Gläser Schattenmorellen, gut abgetropft

Für die Creme:

250 ml Milch
2 Eigelb
4 TL, gehäuft Puddingpulver, Vanille-
6 EL Zucker
500 g Butter, sehr kalt, in Würfel geschnitten

Für den Guss:

200 g Schokolade, zartbitter (70%)
200 g Sahne
1 EL Butter, zimmerwarm


Zubereitung

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier einzeln nacheinander zugeben, jedes Ei ca. 30 Sek. unterrühren, bis sich die Masse gut verbunden hat. Mehl mit Backpulver mischen, sieben und möglichst kurz mit der Ei-Butter-Zucker-Masse verrühren.

Die Hälfte des Teiges auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (am besten die Fettwanne nehmen!) streichen. Unter die andere Hälfte das Kakaopulver (bitte Backkakao nehmen, kein Nesquick!) rühren und auf den hellen Teig streichen. Dies geht besonders gut mit einem Tortenheber.
Die gut abgetropften Kirschen gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Kuchen ca. 25-30 Minuten backen, bis nichts mehr "wabbelt". Auskühlen lassen. Backtemperatur und -zeit richten sich nach dem jeweiligen Backofen und können von dieser Anleitung abweichen.

Für die Buttercreme Milch mit Eigelb und Vanillepuddingpulver verquirlen und aufkochen. Vorsicht, dies geht relativ schnell, sobald die Masse heiß ist. Der Pudding wird ziemlich fest. Den noch heißen Pudding in die Küchenmaschine geben und auf hoher Stufe würfelweise die eiskalte Butter unterrühren. Nicht wundern: die Masse ist anfangs relativ flüssig, wird aber beim Abkühlen recht schnell schnittfest. Die Buttercreme gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, dann kalt stellen.

Für den Schokoguss Sahne erhitzen (nicht kochen lassen!) und die zerbröckelte Schokolade darin gut auflösen. Möglichst sanft rühren, damit sich nicht zu viele Luftbläschen bilden. Zum Schluss den El Butter vorsichtig unterrühren, bis die Butter sich aufgelöst hat. Etwas abkühlen lassen und dann zügig auf die kalte Buttercreme gießen und verteilen. Wer sich traut, gibt alles im Schwung in die Mitte des Kuchens und verteilt den Guss durch Neigen des Backbleches in die jeweilige Richtung.
Wer mag, kann den noch weichen Guss mit einer gezahnten Teigkarte wellenförmig garnieren.

Hier noch ein paar Tipps und Hinweise:
Der Kuchen sollte mind. einen Tag im Voraus zubereitet werden, damit sich die Aromen gut entwickeln können.
Man kann aber auch am Vortag den Boden backen und die Buttercreme auftragen. Über Nacht dann kalt stellen und erst am nächsten Tag den Guss auftragen. Der braucht allerdings auch eine Weile, bis er gut abgetrocknet ist.
Generell bleibt die Schokoglasur relativ weich und lässt sich dadurch sehr gut schneiden, ohne den zarten "Unterbau" zu zermatschen.
Insgesamt hält sich die Donauwelle im Kühlschrank ein paar Tage frisch.
Wer es nicht ganz so kirschig mag, der kommt auch gut mit 2 Gläsern Kirschen aus.
Aus dem Kirschsaft kann man mit etwas angerührter Stärke und tiefgekühlten Beerenfrüchten eine schnelle rote Grütze kochen.
Die Zuckermenge in Teig und Buttercreme kann nach persönlichem Gusto verändert werden.
Wer nicht gerne Eiweiß übrig hält, kann die beiden Eiweiß von der Buttercreme auch noch mit unter den Teig rühren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung gefällig? Probiere die Schritt für Schritt Anleitung.



Verfasser




Kommentare

leeni2507

Hallo Cremehase!

Bei uns gab es am Wochenende deine Donauwelle und alle waren sehr begeistert! Ein ganz tolles Rezept! Besonders die Buttercreme und die Schokolade haben mir sehr gefallen. Mal anders und sehr lecker.

Vielen Dank fuer das Rezept.

LG Leeni

07.09.2011 02:10
Antworten
cremehase

leeni!

Ganz herzlichen Dank für's Ausprobieren und die tolle Bewertung! Und vor allem Danke für Deinen Kommentar - ohne den hätte ich vermutlich gar nicht mitbekommen, daß das Rezept inzwischen freigeschaltet wurde! :-))

LG
Cremehase

09.09.2011 23:43
Antworten
cremehase

... und noch ein Dankeschön für die Fotos --- Deine Donauwellen sehen wirklich sehr gelungen aus!

LG
Cremehase

23.09.2011 23:01
Antworten
Delfina36

Hallo Hasi,
deine Donauwellen sind mächtig, aber auch mächtig lecker. Beim Familientreffen waren sie heiß begehrt und meine Ma meinte, sowas Gutes bekäm man nirgendwo anders. Die "Welle" war leicht zuzubereiten und die Buttercreme ist wunderbar geworden. Danke für das Rezept.

Liebe Grüße, Delfina

02.11.2011 17:56
Antworten
cremehase

Finchen!

Oh, da bin ich aber froh, daß Deine Famillich zufrieden war ...

Ja, mächtig sind die Wellen auf jeden Fall -- aber bei besonderen Gelegenheiten darf man sich da schon mal ein Stück von gönnen! ;-)

Ganz lieben Dank fürs Ausprobieren, Kommentieren und Bewerten - habe mich sehr über die vielen Sternchen gefreut! :-))

LG
Cremehase

02.11.2011 18:53
Antworten
sanbinsan

Also..da muss man den Kopf nicht schütteln...Buttercreme heißt ja wohl anteilig mit Butter ...aber nicht Butter pur...ich hätte bei 500g Butter allein nur für die Creme schon stutzig werden müssen..mein Fehler..außerdem hab ich die Creme runtergekratzt...hat leider am Geschmack nichts mehr verändert ...Sorry

05.03.2012 22:30
Antworten
leeni2507

Hallo!

Leider kann man ein Rezept ja nur ein Mal bewerten, aber ein neues Foto lade ich hoch. Ich backe diese Donauwelle sehr gerne, sie ist naemlich seehr lecker, kann ich nur empfehlen.

Liebe Gruesse
Leeni

30.04.2012 05:34
Antworten
cremehase

Leeni !

Gute Fotos kann man nie genug beim Rezept haben .. einfach, weil sie Lust auf's Nachbacken machen! :-))

Danke für Deine Mühe!

Liebe Grüße
Cremehase

30.04.2012 20:39
Antworten
Sandra0812

Hi,

ich habe am WE auch dein Rezept ausprobiert! Superlecker ;-)
Allerdings habe ich beim Guß statt 500g Butter nur 250g genommen, sehr lecker, volle Punktzahl :-)
Danke fürs Rezept.

LG Sandra

P.S.: Habe auch Bilder hochgeladen, musst nur noch warten, bis sie freigeschaltet werden :-)

24.06.2012 12:22
Antworten
chrigu74bern

Das Rezept ist super beschrieben, werde es demnächst mal ausprobieren. Schön sind die vielen Tipps die du gibst.

LG, Chrigu

08.03.2017 10:32
Antworten