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Pastinaken-Kartoffel-Rösti mit Kräuterdip

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20 Min. simpel 27.08.2011



Zutaten

für
1.000 g Pastinake(n)
500 g Möhre(n)
500 g Kartoffel(n)
1 große Zwiebel(n)
5 Ei(er)
3 EL Mehl
1 TL, gehäuft Salz
Pfeffer
Oregano
1 Prise(n) Thymian
Muskat

Für den Dip:

500 g Quark
50 ml Milch
1 Bund Frühlingszwiebel(n) oder Schnittlauch
einige Stiele Petersilie, gehackt
Kümmel
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Die Pastinaken, Möhren, Kartoffeln und die Zwiebel schälen, grob raspeln und in einer großen Schüssel mischen. Nun die Eier, das Mehl und die Gewürze zugeben und untermengen (geht am Besten mit den Händen). Ruhig etwas kräftiger würzen, denn die Masse nimmt viel Gewürz auf.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und aus zwei Esslöffeln der Masse jeweils ein Rösti formen. Von beiden Seiten schön knusprig braten. So fortfahren, bis die Masse aufgebraucht ist.

Für den Kräuterdip den Quark mit der Milch, den geschnittenen Frühlingszwiebeln, der Petersilie und den restlichen Zutaten mischen und zu den fertigen Rösti reichen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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enomis2511

Hallo Bikemaus57, du hast Recht. Das Wenden benötigt etwas Übung. Man muss die Puffer auf einer Seite erst richtig braun werden lassen, hann haften die Raspel etwas besser aneinander und man sollte die Puffer nicht zu groß machen. Ich mache sie ca. handtellergroß. Dann isst man halt einen mehr. :-) Verwendet man Zucchini wird der Teig geschmeidiger. Es freut mich, daß es trotzdem gut geschmeckt hat. Ich warte schon sehr, dass meine Pastinaken im Garten geerntet werden können.

16.09.2019 18:31
Antworten
Bikemaus57

Also ich kann das mit dem grob raspeln bestätigen. Die Puffer waren so zerbrechlich, dass ich gar nicht wusste wie ich sie in der Pfanne wenden soll. Werde es beim nächsten Mal definitiv mit feinerem raspeln versuchen. Geschmeckt hat es jedoch sehr gut.

16.09.2019 14:00
Antworten
enomis2511

Hallo Injeshka, ich freue mich, daß Du das Rezept ausprobiert hast. Meiner Familie schmeckt es auch sehr gut. Oft mache ich es auch mit Zucchini statt mit Pastinaken. Was die Konsistenz angeht,hast du Recht. Je nach Wassergehalt der Gemüse ist der Rösti etwas " krümelig". Ich gebe dann etwas mehr Mehl dazu oder ein paar Haferflocken, das bindet mehr Wasser. Ich benutze auf einer Vierkantreibe die grobe Seite, wie bei Kartoffelrösti. Solltest du es mit Zucchini probieren, musst du die Zucchini erst entwässern. Wenn du sie geraspelt hast salze sie etwas und lass sie ca. 20 Min. stehen. Nun kannst du die Zucchini durch ein Sieb ablaufen lassen oder mit einem Tuch etwas ausdrücken. Damit hast du nicht soviel Flüssigkeit in deiner Röstimasse. Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen und wünsche weiterhin viel Spass beim stöbern im Chefkoch und gutes Gelingen.

15.01.2018 17:45
Antworten
Injeshka

Trotz Zweifeln, was das grob raspeln angeht, habe ich mich an das Rezept gehalten. Auch nach gutem Durch"kneten" – falls man das so nennen kann – war die Mischung alles andere als portionierbar. Wir haben es als "Gröstl" gegessen, geschmeckt hat es gut. Das nächste Mal werde ich es definitiv nicht grob raspeln, sondern mit der Karottensalatreibe fein reiben, dann könnte es besser funktionieren.

13.01.2018 18:23
Antworten