Bewertung
(0)
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 25.08.2011
gespeichert: 47 (0)*
gedruckt: 562 (3)*
verschickt: 0 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 04.12.2008
634 Beiträge (ø0,16/Tag)

Speichern

Zutaten

Portionen
180 g Okara
250 g Weizenmehl (Type 550 oder 1050)
100 g Weizenmehl, Vollkorn
50 g Polenta, instant
120 ml Sojamilch (Sojadrink), evtl. etwas mehr, je nach Mehlsorte und Feuchtigkeit des Okaras
65 ml Öl (Sonnenblumenöl)
1 TL, gehäuft Backpulver
1 TL, gehäuft Natron
1 TL Zimtpulver
1/2 TL Ingwerpulver
1/4 TL Muskat
1/4 TL Meersalz
1/2 TL Vanillepulver
100 g Joghurt (Sojajoghurt, Vanillegeschmack)
1 große Karotte(n), geraspelt
60 g Rosinen
60 g Walnüsse, grob gehackt
65 g Rohrohrzucker

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!
Alte Einkaufsliste Zur SmartList
Einkaufsliste auswählen

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Sojamilch mit Sonnenblumenöl, Vanillejoghurt, Zucker, Salz und den Gewürzen schaumig schlagen. Okara hinzugeben und alles zu einer glatten Masse rühren. Weizenmehl, Weizenvollkornmehl, Polenta mit Backpulver und Natron mischen und in die Masse einrühren. Gegebenenfalls noch etwas Sojamilch hinzugeben, wenn der Teig zu trocken ist.

Zuletzt die Rosinen, Walnüsse und Karotten unterheben. In Muffinförmchen füllen (ca. 12 Stück) und bei 180 °C für 25 - 30 min. backen.

Info: Okara ist der japanische Name für das Sojabohnenpüree, welches als Pressrückstand bei der Sojamilch-Herstellung als Nebenprodukt anfällt. Es ist sehr gesund und nahrhaft, da es noch einen Teil des Eiweißes und die Nahrungsfasern aus der Sojabohne enthält.

Jedoch sollte es, wie alle Hülsenfrüchte, nicht roh verzehrt werden, da dieses Enzymhemmstoffe (sog. Trypsin-Inhibitoren) enthält. Nach einer ausreichenden Erhitzung (kochen, braten, backen) ist der Verzehr jedoch unbedenklich.