Hefezopf mit Rosinen


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20 Min. normal 02.11.2001 3785 kcal



Zutaten

für
500 g Mehl
1 Würfel Hefe
100 g Zucker
¼ Liter Milch, lauwarm
1 Prise(n) Salz
1 Ei(er)
100 g Butter
150 g Rosinen
1 Eigelb
2 EL Milch
1 Prise(n) Hagelzucker

Nährwerte pro Portion

kcal
3785
Eiweiß
92,90 g
Fett
111,47 g
Kohlenhydr.
587,09 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 10 Minuten
Mehl in eine Schüssel geben und in eine Mulde in der Mitte die Hefe hineinbröckeln. Etwas Zucker darüber streuen, die Milch darüber gießen und die Hefe darin auflösen. Restlichen Zucker, Salz, Ei und das weiche Fett in Flöckchen auf dem Mehl verteilen. Alle Zutaten mit dem Knethaken verkneten. Zum Schluss Rosinen unterkneten. Ca. 30 - 40 Minuten zugedeckt gehen lassen.

Teig nochmals kräftig kneten und zu drei gleich dicken, ca. 30 cm langen Rollen formen. Daraus einen Zopf flechten und diesen dann nochmals 30 Minuten gehen lassen.

Eigelb mit Milch verquirlen, Zopf bestreichen und Hagelzucker in die "Zopfmulden" streuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten auf der zweiten Leiste von unten backen.

Variante: Es kann auch ein großer und ein kleiner Zopf geflechtet werden. Der kleine Zopf wird vor dem Backen auf den großen Zopf gelegt.



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hessemarlene888

Super Rezept für Leute die schon backen können. Am besten alle Zutaten ganz warm nehmen wie Butter fast flüssig, Hefe auf Zimmertemperatur. Vorteig ganz wichtig. Dafür die Hefemulde im Backofen mit 50 Grad 15 Minuten vorgehen lassen. Dann durchkneten und Zöpfe formen und bestreichen. In den Herd gleich reinstellen und auf 200 Grad mit hochfahren lassen. Das ist dann die zweite Ruhe. 20 bis 30 Minuten reichen. Nach 20 Minuten abdecken. Mit Spießchen testen.

10.05.2020 10:48
Antworten
Sarah-Hechler

Habe es heute zum ersten mal gemacht. hat super funktioniert. hab ihn in der Küchenmaschine gemacht und sie musste sehr lange kneten das der teig nicht mehr klebrig war. musste ihn aus dem Ofen allerdings schon nach 20 minuten raus holen ansonsten wäre er schwarz gewesen. jetzt nur noch abwarten wie er schmeckt.

14.04.2020 19:14
Antworten
lklopfer

Hallo zusammen, ich habe noch nie gebacken und wollte meine Frau überraschen. Teig machen und Zopf flechten war alles gut. 200C und 40 min ist definitiv zu lange! Habe nach 25 min. zufällig nachgeschaut und er war fast schon zu dunkel😕 Mal schaun wie er dann schmeckt. Grüße lklopfer

02.03.2019 23:22
Antworten
Fiammi

Hallo, habe 70 g Butter und 70 g Zucker verwendet. Ciao Fiammi

30.05.2018 12:40
Antworten
Eri77

Der Zopf hat gut geschmeckt, aber mit dem Teig hatte ich echt Probleme. So wie Sandrina22 sagt, war er auch bei mir echt superklebrig. Er ist zwar gut aufgegangen, aber ich hatte gefühlt 1 Kilo Mehl nötig, um da irgendwas flechten zu können. Ich habe aber wirklich alles nach Rezept gemacht...keine Ahnung. Vielleicht ist die Buttermenge zu viel?

05.05.2018 12:33
Antworten
Tamarina

Habe den Zopf nun mehrfach gebacken - immer wieder ein Erfolg und einfach lecker! Danke für das schöne Rezept, Tamarina

11.02.2004 15:40
Antworten
sberthaler

ein schönes Rezept :-)

02.02.2004 08:33
Antworten
sauer

30 Minuten Backzeit hat bei mir ausgereicht. Trotzdem ist der Zopf etwas zu dunkel geworden. Den nächsten Hefezopf werde ich nach ca. 20 Minuten mit Pergamentpapier abdecken. LG sauer

19.01.2004 00:19
Antworten
fahrender_ritter

Ich bin seit Jahren begeisterter Brotbäcker und kann den Zopf einem jeden nur wärmstens empfehlen, hier noch ein paar Tipps: - Achtet darauf, dass die Butter zimmerwarm ist, vielleicht sogar flüssig erwärmt - ich persönlich habe mit Trockenhefe mehr Erfolg - ein Eigelb in den Teig hinein lösst den Zopf schön gelb werden - dann müsst ihr den Zopf aber gleichentags essen, da er so bald austrocknet - statt mit zwei kann man(n) den Zopf auch mit drei Strängen zöpfeln - ich lasse auch den Zopf sehr lange gehen - ich lasse den Teig auch im leicht angeheizten Ofen (50-100 Grad) aufgehen, knete und forme in dann nochmals, gebe den geformten Zopf dann in den Ofen und heize nun erst voll auf - dieser Grundteig eignet sich auch hervorragend für allerlei Süssteigfiguren, die man dann noch mit Rosinen oder Hagelfiguren verzieren kann, meine 8-jährige Tochter hilft mir bei besonderen Tagen wie Geburtstag, Ostern, Nikolaus etc. immer begeistert beim "Basteln" vom "Zopfteigfiguren" Mit lieben Grüssen fahrender_ritter

11.10.2003 11:33
Antworten
Gelöschter Nutzer

mmhhhh, sind die schön geworden und schmecken sooo lecker. Ich habe aus dem Rezept zwei kleinere Zöpfe gebacken und sie noch mit Mandelblättchen bestreut. Vor dem Anschneiden noch etwas Puderzucker darüber und jetzt ist der Erste schon fast aufgegessen.....

12.10.2002 17:30
Antworten