Kürbiscremesuppe


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20 Min. normal 31.10.2000 220 kcal



Zutaten

für
1 kg Kürbis(se)
200 g Pastinake(n)
1 Apfel, säuerlich
1 Zwiebel(n)
2 EL Butter
1 Liter Gemüsebrühe
3 EL Mandel(n), gehobelt
½ TL Currypulver
½ TL Pimentpulver
½ TL Ingwerpulver
n. B. Salz
n. B. Pfeffer
½ TL Balsamico
½ TL Sojasauce
4 TL Schmand

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Den Kürbis schälen, die faserigen Teile und die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Die Pastinaken schälen und in Würfel schneiden. Den Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und würfeln.

Die Zwiebel fein hacken und in der Butter glasig braten. Die Pastinaken- und die Apfelwürfel dazugeben und mit anbraten. Den Kürbis hinzufügen. Die Brühe angießen und aufkochen lassen. Die Suppe zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten garen.

Inzwischen die Mandeln in einer trockenen Pfanne leicht bräunen. Die Suppe pürieren und mit Curry, Piment, Ingwer, Salz und Pfeffer würzen. Mit Balsamessi und Sojasauce abschmecken.

Die Suppe auf vier Teller verteilen und mit jeweils 1 EL Schmand garnieren.

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Rezept von

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Kommentare

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Pottrott

Ich konnte von der Suppe einfach nicht genug bekommen. Super Rezept.

05.11.2017 20:07
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leckaschmecka83

Hallo! Danke für dieses ober leckere Rezept! Habe mich genau daran gehalten und es war himmlisch! Die einzelnen Zutaten harmonieren richtig gut zusammen! Grüße

07.11.2012 15:52
Antworten
epoxy

Jupp, Ahorn hast Recht, ich hab mal geforscht. Stimmt, ist nicht dasgleiche, hatte ich irrtümlicherweise immer angenommen. Sorry, für die Falschmeldung, war mir ganz sicher. LG epoxy

31.10.2011 09:51
Antworten
Ahorn0176

So ein Irrtum! Da musste ich mich registrieren... Pastinake sind keine Petersilienwurzel, sie schmecken viel süßer und weicher. Und ich liebe sie, kriege aber leider nur selten welche im Supermarkt. Hier Wikipedia: "Der Pastinak (Pastinaca sativa), auch die Pastinake oder „Germanenwurzel“, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Pastinaken (Pastinaca) in der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Als Wildform gilt Pastinaca sativa subsp. sativa var. pratensis (Wiesen-Pastinak); die Kulturform Gemüse-Pastinak wird als Pastinaca sativa subsp. sativa var. sativa bezeichnet. Verwendung in der Küche Der Geschmack der vorwiegend im Winter geernteten Wurzeln ist süßlich-würzig, teilweise auch herb. Dieser erinnert an Karotten und Sellerie und ist dem der Petersilienwurzel ähnlich, nur milder. Sie lassen sich backen oder kochen und zu Cremesuppen und Pürees verarbeiten. Pürierter Pastinak wird besonders wegen seines geringen Nitratgehalts als Baby-Gemüsebrei in Gläschen verkauft. Gerieben kann er wie Sellerie auch als Salat zubereitet werden. Pastinak sollte nicht zu dunkel angebraten werden, da er ansonst einen bitteren Geschmack bekommt. Auch zu lange Lagerung kann Bittergeschmack hervorrufen. Zu den Klassikern der englischen Küche gehört Pastinakenpüree, Mashed parsnips, das ebenso wie Kartoffelpüree zubereitet wird, jedoch wesentlich aromatischer ist. Es wird traditionell zu gebratenem oder gegrilltem Fleisch gereicht. Ähnlich der Kartoffel werden aus Pastinak auch Chips hergestellt. Seines hohen Stärkegehalts wegen wurde Pastinak früher auch zur Herstellung von Bier und Pastinakenwein genutzt. Aus dem Saft lässt sich ein dickflüssiger Sirup kochen, der als Brotaufstrich und Süßmittel diente. Die Blätter des Pastinak können, ähnlich wie Petersilie, als Würzkraut verwendet werden. Zur Aufbewahrung werden die Wurzeln in Würfel oder Streifen geschnitten, blanchiert und anschließend tiefgefroren. Auch für Suppenmischungen werden sie verwendet. Als zerkleinerte und getrocknete Ware ist Pastinak ebenfalls gebräuchlich." "Die Wurzelpetersilie (Petroselinum crispum subsp. tuberosum), auch Knollenpetersilie oder Petersilienwurzel genannt; in Österreich auch Peterwurzen, ist eine Unterart der Petersilie (Petroselinum crispum) mit verdickter, länglich, spitz zulaufender Rübe. Sie gehört zur botanischen Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Verwendung in der Küche Wurzelpetersilie hat einen intensiven, leicht süßlichen Geschmack, ähnlich dem der Pastinake, doch kräftiger. Er ähnelt auch dem von Knollensellerie. Sie wird häufig zum Würzen von Suppen und Gemüseeintöpfen verwendet und als Bestandteil des Suppengrüns. Sie kann auch zu Cremesuppen verarbeitet werden. Geraffelt ist Wurzelpetersilie für Rohkostsalate geeignet." Gruß Ahorn

30.10.2011 21:22
Antworten
Ela*

Bitte keine Texte aus Wikipedia in die Rezeptkommentare kopieren, dafür sind die Kommentare nicht gedacht. Ela* chefkoch.de

31.10.2011 06:47
Antworten
tanne201

Werd es gleich mal ausprobieren...denn Pastinaken und Kürbis hab ich noch im Kühlschrank-dank meiner Bio-Kiste...und die müssten mal so langsam verbraucht werden...

10.03.2004 18:50
Antworten
sebastian.1985

woher hasten des rezept, orginal american ? yehaaa.......thats great

28.12.2003 15:53
Antworten
TobiasClaren

Schmand, Unbekannt? Hier eine Erklärung: http://www.cma.de/wissen_81147.php

23.12.2003 17:50
Antworten
magictrixi

bitte was ist schmand?

11.11.2003 19:01
Antworten
NIKE2046

meine güdde es gibt ja uch suppe! cool gespeichert!

05.10.2003 04:11
Antworten