Carne en su jugo


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mexikanisch: Rindfleisch in seinem eigenen Saft

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15 Min. normal 27.06.2011



Zutaten

für
500 g Rindfleisch
100 g Speck, in Stifte geschnitten
4 Chilischote(n), frisch, grün (Serrano, Jalapeño, je nach Schärfe)
6 Tomatillo(s), frisch oder aus der Dose
2 Zehe/n Knoblauch
1 Bund Koriandergrün, frisch
1 Dose Bohnen (Pinto), ganz
n. B. Wasser

Für die Garnitur:

1 Gemüsezwiebel(n)
2 Limette(n)
12 Tortilla(s) (Maistortillas oder Weizentortillas)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Das Rindfleisch in schmale, dünne Streifen schneiden. Den Speck in einer tiefen Pfanne anbraten, anschließend das Rindfleisch dazugeben und mit anbraten.

Die Chilis (nur den Stiel entfernen) zusammen mit den Tomatillos und dem Knoblauch in etwas Wasser aufkochen. Bei Tomatillos aus der Dose ist das nicht unbedingt erforderlich, bei frischen schon.

Die Blätter vom Koriander zupfen, etwa 1/3 davon hacken und für die Garnitur zur Seite stellen. Den restlichen Koriander zusammen mit den Chilis, Tomatillos und dem Knoblauch im Mixer fein pürieren.

Die Tomatillo-Chili-Koriander-Soße zum Fleisch geben und aufkochen. Gegebenenfalls etwas Wasser dazugeben und das Ganze so lange köcheln lassen, bis das Rindfleisch schön weich ist. Zum Schluss die Bohnen dazugeben und kurz warm werden lassen. Die Soße sollte eher etwas wässerig als zu dick sein.

Serviert wird das Ganze in tiefen Tellern oder kleinen Schüsseln. Dazu werden der restliche gehackte Koriander, die gewürfelte Zwiebel und die in Schnitze geschnittenen Limetten auf den Tisch gestellt (sodass sich jeder nach Belieben bedienen kann) und Tortillas dazu gereicht.

Ich persönlich mag Weizentortillas nicht sonderlich, deshalb würde ich auf jeden Fall Maistortillas empfehlen, aber die sind leider nicht immer sehr einfach zu bekommen.

Bei den Chilis kann natürlich je nach Geschmack und der Chiliart, die man gerade zur Verfügung hat, variiert werden. In Mexico ist es generell üblich, immer ein paar Salsas zum "Nachschärfen" auf dem Tisch zu haben. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn man von vorneherein weiß, dass die Mitesser unterschiedliches Schärfeempfinden haben.

Das Rezept habe ich so von meinem ehemaligen Mitbewohner in Guadalajara. In anderen Regionen kann das natürlich variieren.

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