Herzhafte Reiswaffeln


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glutenfrei, milchfrei, vegan

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5 Min. normal 22.06.2011 2257 kcal



Zutaten

für
200 g Reis, gekocht
400 g Reismehl
Wasser
1 Prise(n) Salz
2 EL Öl
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Nährwerte pro Portion

kcal
2257
Eiweiß
41,80 g
Fett
17,60 g
Kohlenhydr.
476,28 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 5 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Koch-/Backzeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 20 Minuten
Den gekochten Reis mit dem Reismehl vermischen. Soviel Wasser dazu geben, bis ein fester, noch nicht flüssiger Teig entstanden ist. Salz und Öl untermischen. Den Teig mehrere Stunden quellen lassen. Sollte er zu trocken sein, kann noch Wasser hinzugefügt werden.
Im Waffeleisen ausbacken. Die Waffeln werden knusprig und lecker.

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babelfish

Bisher habe ich auch noch nie mit Reismehl gearbeitet, das Rezept klingt aber sehr interessant. Hat schon mal jemand ausprobiert, das Reismehl zu ersetzen, zB durch Dinkelmehl? Ist die lange Quellzeit durch das Reismehl bedingt? Der verwendete Reis ist ja schon gegart und Getreidemehle müsste man ja theoretisch nicht mehrere Stunden quellen lassen, oder?

08.04.2019 17:26
Antworten
kati6512

Hallo, ich backe heute diese Waffeln! Den Teig habe ich gestern Abend schon angerührt, aber bei der Konsistenz bin ich mir nicht sicher: jetzt ist er so, dass er vom Löffel reißt, so etwa wie für einen Rührkuchen. Ist er so richtig? Danke schon mal für die Antwort. LG Kati

30.10.2016 09:58
Antworten
Chefkoch_EllenT

So wie es in der Zutatenliste steht: 200 g Reis, der bereits gekocht ist. (Nicht 200 g ungekochten Reis, der dann erst noch gekocht wird.) Also ein Rezept, dass man gut zur Resteverwertung nutzen kann. Reismehl findet man in gut sortierten Supermärkten, in Bio- und Asia-Läden und man kann es natürlich auch online kaufen. Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

04.06.2016 09:22
Antworten
19Cookiemonster88

200g gekochten oder rohen Reis?

03.06.2016 23:10
Antworten
TDrachen

Sehr lecker , mache ich jetzt immer wenn ich Reisreste habe. Habe auch welche mit Zucker und Vanille versucht, aber die sind bissl angeklebt, aber schmecken auch gut. Vielen Dank für das Rezept

17.09.2015 18:05
Antworten
TDrachen

ach und ich habe vergessen, sind das 200gr roher Reis, der dann gekocht wird, oder schon gekocht und dann 200 gr?

13.09.2015 16:17
Antworten
TDrachen

Das Rezept hört sich sehr gut an. Für mich wäre es wichtig, ob man diese Waffeln auch einfrieren kann? Ich muss glutenfreie Sachen vorbereiten, da wäre es sehr hilfreich. Und kann man diese Waffeln auch süss varieren? Vielen Dank Bettina

13.09.2015 16:15
Antworten
pundundo

hey, das rezept klingt wirklich sehr interessant! wo kann man reismehl kaufen? könnte man es durch etwas anderesl ersetzen? habe nicht viel ahnung vom backen ;) Lg

10.06.2014 23:30
Antworten
gloryous

Hallo nochmal! Da ich noch einen kleinen Rest gekochten Reis (Langkornreis, normal in Salzwasser gekocht) übrig hatte, habe ich diese Waffeln endlich einmal ausprobiert. Ich habe das Rezept dementsprechend runtergerechnet: 80g Langkornreis, gekocht 160g Reismehl 1 Prise Meersalz 0,8 EL Öl ca. 190 mL Wasser (bei der angegebenen Rezeptmenge wären das dann ca. 475mL) Ich habe den Teig dann über Nacht im Kühlschrank quellen lassen und am Morgen daraus knapp 3 Waffeln gebacken (bei der angegebenen Rezeptmenge wären das dann wohl ca. 6-7 Stück). Die Waffeln sind sehr gut geworden! Der Teig lies sich sehr gut verarbieten, d.h er klebte nicht am (gefetteten) Waffeleisen fest, die Waffeln sind heile aus den Eisen gekommen und schmeckten auch noch sehr gut. Da nur eine Prise Salz in den Teig kommt, kann man die Waffeln auch sehr gut mit einem süßen Belag (z.B. Apfelmark) essen. Die Waffeln schmecken relativ neutral, was ich auf keinen Fall negativ meine. Daher eigen sie sich auch sehr gut fürs Frühstück. Ich könnte mir auch sehr gut Varianten mit Vanille, Zimt oder ähnlichem im Teig vorstellen. Vielen Dank für dieses Rezept! Fotos folgen! Lg, gloryous

17.01.2014 17:21
Antworten
gloryous

Hallo! Das Rezept hört sich sehr lecker an. Ich frage mich, ob man die Waffeln auch mit Milchreis machen kann, den man vorher mit Sojamilch gekocht hat. Dann hätte man auch eine süße Variante. Grüße, gloryous

24.06.2011 10:37
Antworten