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Krustenbraten vom Schwein

Niedrigtemperatur

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15 Min. normal 15.06.2011



Zutaten

für
800 g Schweinebraten (Krustenbraten )
1 Bund Suppengemüse, in etwas dickere Stücke geschnitten
500 ml Brühe
1 große Zwiebel(n), halbiert und in Scheiben geschnitten
4 Wacholderbeere(n)
1 TL, gestr. Kümmel
1 Lorbeerblatt
125 ml Bier, am besten dunkles Weißbier
1 TL Tomatenmark
Paprikapulver, süß
1 Prise(n) Zimt
Salz und Pfeffer
Majoran
Thymian
Basilikum
Oregano
Salbei
Rosmarin
Ingwer
4 große Knoblauchzehe(n)
Saucenbinder, dunkel, oder selbst gemachte Mehlschwitze
Senf

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 15 Minuten
Wichtig ist, dass Sie die Schwarte nicht einschneiden und nicht anbraten. Der Braten sollte Zimmertemperatur haben, da dies wichtig ist für das Niedrigtemperaturbraten ist. Ebenfalls nicht den Ofen vorheizen.

Den Braten rundum mit Majoran, Thymian, Basilikum, Oregano, Salbei, Rosmarin, Ingwer, Salz und Pfeffer bestreuen (hier je nach Geschmack abwägen, wie kräftig man welches Gewürz in der Soße nachher schmecken möchte). Danach den Braten mit der Schwarte nach unten in den Bräter legen. Das gestückelte Suppengemüse, die in Scheiben geschnittene Zwiebel, den Knoblauch, Wacholderbeeren, das Lorbeerblatt und den Kümmel um den Braten herum verteilen. Anschließend soviel Brühe aufschütten, dass die Schwarte leicht bedeckt ist. Jetzt den Ofen auf 120 Grad schalten, den Deckel auf den Bräter legen und ca. 1,5 Stunden auf der mittleren Schiene garen. (Pro cm Fleischhöhe ca. 10 Minuten Garzeit.)

Nach der Garzeit den Braten aus dem Bräter nehmen und die Schwarte kastenförmig leicht anritzen. Mit der Schwarte nach oben wieder in den Bräter legen, zuvor aber nochmal mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt die Ofentemperatur auf 250 Grad erhöhen und 20-30 Minuten weiter braten. Sobald die Krusten wunschgemäß knusprig ist, den Braten herausnehmen und auf einem Teller zum Ziehen beiseite stellen.

Den entstandenen Süd durch ein Sieb in einen Kochtopf abseihen, das Gemüse entsorgen. Bier dazugießen und kurz aufkochen lassen. Tomatenmark und eine Prise Zimt hinzufügen, wieder aufkochen lassen. Sollte die Soße zu dünnflüssig sein, einfach mit etwas Soßenbinder zur gewünschten Dicke binden. Nach belieben kann man auch etwas Senf hinzufügen.

Als Beilage empfehle ich Knödel und Blaukraut.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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Melanieee1982

Hallo hannahbaby, danke für dein Kommentar. Dies werde ich auch mal ausprobieren. Grüße

17.11.2018 15:37
Antworten
hannahbaby

Hallo, das Rezept ist, wie schon vor sehr oft erwähnt, Spitze! Als Beilage nehme ich aber immer Wirsing, da (nach meinem Geschmack) Rotkohl zu süß ist und dem Braten den echten Geschmack nimmt. Aber sonst: wirklich Spitze!!

16.11.2018 19:15
Antworten
Melanieee1982

Hallo luna-luni, danke für deine Rückmeldung. Freut mich das es euch geschmeckt hat. Grüße

24.03.2017 22:10
Antworten
luna-luni

Super leckeres Rezept! Fleisch würde ganz zart - hab mit den diversen Gewürzen etwas gespielt und verschiedenste ausprobiert. Weizenbier hatte ich leider keins zuhause - habe dunkles Bier genommen was sehr geschmacksintensiv war - lieber etwas weniger nehmen. Trotzdem lecker. Hatten Sauer- und Blaukraut dazu, da jeder etwas anderes bevorzugt - passt beides. Und leckere Semmelknödel! Wird wieder gemacht ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

19.02.2017 19:00
Antworten
kitchenmaid

... sieht aus wie Kartoffelsalat mit Speck :)

26.12.2015 00:20
Antworten
diegudi

Halli Melanieee, 120 Grad hat aber mit NT nichts zu tun. Das ist langsamens garen, ber NT gewiss nicht. LG diegudi

20.09.2011 11:28
Antworten
Melanieee1982

Hallo, erstmal danke für Ihr Kommentar. Reguläres Braten oder Garen fängt ab 150° an. Optimal für Niedrigtemperaturen sind 60-80° hier würde z.B. ein Gänsebraten nach acht bis neun Stunden erst fertig sein. Ich denke es ist eine Auslegung Ihrerseits das es "langsames Garen ist". Niedrigtemperaturen garen auch langsam =)

20.09.2011 22:00
Antworten
rosenmarilis

Hallo, ich habe heute dieses Rezept genutzt, aber noch nicht fertiggestellt, muss aber sagen, dass sogar mein relativ neuer Siemens-Backofen die Garmethode richtig einordnet - er nennt es Sanftgaren, das beginnt bei 70 Grad und geht bis 120 Grad. Garen bei Niedertemperatur ist natürlich langsames Garen,also auch noch bei 120 Grad. Mein Krustenbraten wird erst morgen fertig, da fehlt nur noch die "heiße Phase" - ich werde dann berichten!

26.11.2011 23:57
Antworten
rosenmarilis

Hallo Melanieee, das Rezept interessiert mich sehr, weil es ohne das lästige Anbraten geht, ebenso ohne zusätzliches Fett. Was ich wissen möchte ist: Wird die Brühe heiß zugegeben oder auch bei Zimmertemperatur? Und zum Schluss wird sicher ohne Deckel gebraten, wenn die Kruste kross werden soll. Richtig? LG rosenmarilis

16.06.2011 23:14
Antworten
Melanieee1982

Hallo, schön zu hören dass Sie das Rezept interessant finden. Die Brühe sollte ebenfalls Zimmertemperatur haben und am Schluss den Denkel weg lassen =) Ich wünsche viel Spaß und einen guten Apettit und würde mich um eine Bewertung freuen.

17.06.2011 09:26
Antworten