Löwenzahn-Eintopf


Rezept speichern  Speichern

dieses Rezept ist in unserer (ländlichen) Gegend heiß beliebt!!

Durchschnittliche Bewertung: 4.6
 (18 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. normal 27.03.2004



Zutaten

für
1 kg Kartoffel(n), am besten mehlig kochend
250 g Löwenzahn, vorbereiteter (ersatzweise Endiviensalat)
180 g Speck, geräucherter, durchwachsener, oder mehr oder weniger
1 TL Butter
2 Zwiebel(n)
40 g Mehl
¾ Liter Brühe, Wasser oder Milch, Kartoffelwasser kann mit verwendet werden-
½ EL Essigessenz
Salz und Pfeffer
Sahne

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Die Kartoffeln schälen und kochen. Löwenzahn säubern, waschen, klein schneiden und gut abtropfen lassen.

Für die Soße eine beliebige Menge Speck würfeln und unter Zugabe von Butter in einem Kessel bei geringer Hitze auslassen. Nach Bildung von genügend Fett die klein geschnittenen Zwiebeln dazu geben und dünsten bis sie hellbraun sind. Anschließend das Mehl einrühren und anbräunen. Unter Rühren und der Zugabe von Flüssigkeit aufkochen und ca. 10 min. ziehen lassen. Die Soße mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken und zum Verfeinern noch etwas süße Sahne einrühren.

Nach Beendigung der Kochzeit die Kartoffeln abgießen, die Specksoße darüber geben und die Masse stampfen (oder mit dem Mixer verrühren). Zum Schluss den Löwenzahn unterrühren und kurz erhitzen.

Dazu schmecken am besten Spiegeleier.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Barbaradottir

Also uns hat es sehr gut geschmeckt. Ich wusste gar nicht, wie aromatisch Löwenzahnblätter sein können. Allerdings hab ich nur wirklich junge Blätter verarbeitet, denn die anderen waren mir zu bitter. Ich hab sie direkt am Feld probiert. Das Abschmecken ist natürlich individuell, aber ein wenig Muskatnuss und Lemonensaft haben dem Ganzen einen sehr vollmundigen Geschmack gegeben. Wir machen es bald wieder und dann zu Bratkartoffeln. :-)

04.06.2018 15:45
Antworten
finn12

auch ohne Speck sehr lecker - ich hab nur das Grün vom Löwenzahn verwendet - die Stengel waren mir zu bitter - tolles Rezept mit Naturzutaten:)

13.03.2018 18:35
Antworten
kimoju

Ich habe mich sehr gefreut über das Rezept und war heute gleich wieder Löwenzahn sammeln. Statt Sahne war es bei mir etwas Sauerrahm und heute wird es Schmand....hab ich halt gerade da. Ich fand es genau richtig bitter und mit dem (Balsamicoessig) richtig toll! Vielen Dank für das Rezept

27.04.2016 19:34
Antworten
nbrand

Super! Einfach und gut. Ich hatte ein bisschen Bedenken, dass der Löwenzahn zäh sein würde, weil er ja erst am Schluss zugegeben wird. War aber kein Problem und das Rezept ist eine gute Alternative zum üblichen Löwenzahnsalat. Danke! Nayuta

02.04.2016 10:27
Antworten
Gelöschter Nutzer

Dieses Rezept kenne ich bereits aus meiner Kindheit. Mit frischem Löwenzahn schmeckt es am allerbesten. Wir nannten es "Latzen". Woher der Name kommt weiß ich nicht. Es war ein Arme-Leute-Essen. Heute finde ich ist es eine Spezialität.

29.10.2015 11:07
Antworten
oorkoo

Das Rezept suche ich schon verdammt lange!! Meine Oma hat das immer gekocht, meist aber nur 1-2 mal im Jahr, da man den Löwenzahn nur nehmen sollte solange er keine Blüte gebildet hat, d.h. im März, spätestens April!!! Danach ist er zu bitter. Wenn ich ihr geholfen habe, ihn zu pflücken, bin ich meist verrückt geworden, weil ich ihn immer übersehen habe, so klein ist er dann noch!! Aber mit Endivien- oder Rucula schmeckt es bestimmt auch ganz gut, obwohl gerade der leicht bittere und "stengelige" Geschmack des Löwenzahns das Gericht so unwiderstehlich gemacht hat;o)) haben uns immer um den Nachschlag gezankt;o)

17.04.2005 22:34
Antworten
witwebolte

Hallo, statt Löwenzahn empfehle ich Bärlauch. Ist nicht so mühsam zu putzen. FG wb

17.04.2005 20:43
Antworten
mklein5

Hallo, Löwenzahn gehört um diese Jahreszeit bei uns zu den Grundnahrungsmitteln--sehr gesund--. Probiert dieses Rezept doch mal mit sehr knuspriken Bratkartoffeln. Auch sehr lecker. Gruß Marina

17.04.2005 19:46
Antworten
barryfan

Warm habe ich Löwenzahn noch nicht gegessen! Kannte ihn bisher nur als Salat. Werde das Rezept bald ausprobiere. Gespeichert ist es schon. Werde den Speck durch Räuchertofu ersetzen, dann mögen es auch die Vegetarier. L.G. barryfan

14.04.2005 23:07
Antworten
waldkönigin

hallo, werden nur die löwenzahnblätter oder auch die -blüten verwendet? bei den blättern: sollten sie nicht vorher entbittert werden? grüße @ all!

12.04.2005 13:32
Antworten