Fehmarnsche Kröpel


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beliebtes süßes Hefegericht, traditionell zur Ernte auf der Insel Fehmarn

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20 Min. simpel 20.05.2011 1046 kcal



Zutaten

für
250 ml Milch
20 g Hefe
125 ml süße Sahne
½ TL Salz
60 g Butter
325 g Mehl
5 Ei(er)
½ TL Kardamom
30 g Mandel(n), fein gehackt
125 g Rosinen
1 EL Zucker
Fett, zum Ausbacken
1 Tasse Zucker, oder Puderzucker
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Nährwerte pro Portion

kcal
1046
Eiweiß
24,90 g
Fett
43,16 g
Kohlenhydr.
136,94 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 40 Minuten
Von der Milch 2 EL abnehmen und in einer Schüssel mit der Hefe gut verrühren.
Die restliche Milch mit der Sahne, Salz und Butter zum Kochen bringen. Ein wenig abkühlen lassen und in eine Rührschüssel geben. 200 g Mehl dazugeben. Am besten mit einem Holzlöffel die Masse zu einem glatten Teig verrühren. Nachdem der Teig ganz abgekühlt ist, die Eier nach und nach unterrühren. Kardamom, Mandeln, Rosinen und Zucker unterrühren.
Den Hefeteig und das restliche Mehl dazugeben und nochmals kräftig durchrühren.
Den Teig gehen lassen. Er sollte sein Volumen mindestens verdoppeln.

Fett in einer Fritteuse oder einem Topf auf 180°C. erhitzen. Die Temperatur des Fettes kann man mit einem Holzspieß, an dem Blasen aufsteigen, testen.) Jeweils einen guten Teelöffel Teig in das Fett hineingeben. Am besten mit einem zweiten Teelöffel die Masse abstreifen. Die schwimmenden Kröpel goldbraun ausbacken. Dabei wenden.
Mit einem Schaumlöffel die Kröpel aus dem Fett holen, abtropfen lassen und auf Küchenpapier legen. Solange sie noch warm sind, in Zucker oder Puderzucker wenden. Sie können lauwarm oder kalt gegessen werden.

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Kommentare

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sarah_borschke

Trockenhefe oder frische Hefe?

07.10.2021 19:56
Antworten
Tatunca

Klasse Hefeteilchen. Beim nächsten mal werde ich aber die Rosinen etwas kleinschneiden. Es sind einige im Fett abgefallen. Auf jeden Fall gibt das eine Wiederholung. Gruß aus dem Schwarzwald Tatunca

29.01.2018 15:50
Antworten
Drommi

Danke für den netten Kommentar. Traditionell werden die Kröpel nach der Ernte auf der Insel für die Feldarbeiter gebacken. Kennengelernt haben wir die Kröpel in einer Ferienwohnung eines ehemaligen Bauernhofes in Großenbrode. Hier kamen wir viele Jahre zum Urlaub her. Den vorbereiteten Teig brachte die Mutter des Gästehaus - Betreibers von der Insel jedes Jahr, wenn wir da waren, mit. Es war einfach nur göttlich die Kröpel zum Kaffee zu essen. Essen kann die Kröpel das ganze Jahr. Man muss nicht auf die Erntezeit warten :-)

01.12.2013 11:31
Antworten
Robbie59

boah!!!! Natürlich " Bäcker " !!!!!

30.11.2013 16:13
Antworten
Robbie59

Moin Drommi, habe das Rezept gerade ausprobiert! Suuuuper lecker! Musste allerdings etwas mehr Mehl nehmen, der Teig war einfach zu flüssig, ansonsten total lecker. Habe letzte Woche bei einem Fehmaraner Becker Kröpel gekauft die waren auch sehr lecker aber blieben mir fast im Halse stecken, 6 Stück 7,20€, unglaublich. Dein Rezept ist nur zu empfehlen, werde ich mit Sicherheit spätstens zu Silvester wieder backen. LG Robbie

30.11.2013 16:10
Antworten