Onigiri mit Thunfisch - Mayonnaise - Füllung


Rezept speichern  Speichern

japanische Reisbällchen

Durchschnittliche Bewertung: 4.33
 (19 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

40 Min. normal 20.05.2011



Zutaten

für
250 g Reis (Klebreis)
Dose Thunfisch
1 EL Mayonnaise
Noriblätter
Wasser
Salz
evtl. Wasabipaste

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Den Sushireis waschen, bis das Wasser klar ist und nach Packungsanweisung zubereiten. Falls sie einen Reiskocher haben, den Reis hineingeben und soviel Wasser dazugeben, bis zwischen Reis und Wasser ein Glied ihres Zeigefingers passt. Das Wasser ein wenig salzen.
In der Zwischenzeit Thunfisch abtropfen lassen und mit Mayonnaise und je nach Geschmack mit Wasabi (Vorsicht, sehr scharf) mischen. Bereiten sie eine kleine Schüssel (etwa Müslischale) mit einem Teelöffel Salz vor. Schneiden sie das Noriblatt (am besten mit einer Schere) in 6 gleich große Streifen.
Wenn der Reis fertig ist, breiten sie ihn auf einem Teller aus, damit er auf etwa 40 Grad abkühlen kann. Feuchten sie ihre Hände mit dem vorbereiteten Salzwasser an und nehmen sie eine gute Hand voll Reis in die Hand. Drücken sie mit ihrem Daumen eine kleine "Kuhle" in die Mitte, um einen Teelöffel der Thunfisch-Mayonnaisemischung hineinzufüllen. Bedecken sie diese mit Reis und feuchten sie ihre Hände immer wieder an, damit der Reis nicht daran kleben bleibt. Formen sie nun den Reis in ihrer Hand zu einem Dreieck. Legen sie einen der Noristreifen um eine der der drei Seiten, um das Onigiri besser greifen zu können.

Die Onigiri warm servieren (kühlen schnell ab, sind kalt jedoch genau so lecker!).

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Mauzi0

Super lecker!! wird definitiv öfters gemacht 😀

26.01.2020 19:22
Antworten
anghenfil

@Nekokoneko Versuch mal mehr zu drücken und den Reis ggf. ein bisschen weniger zu waschen. Dann bleibt mehr Stärke am Reis und er haftet mehr zusammen.

01.01.2020 20:12
Antworten
Nekokoneko

Ich habe mich jetzt das erste Mal an so etwas versucht und mich genau and Rezept gehalten, außer dass ich noch schwarzen Sesam oben drauf gemacht habe. Geschmacklich waren sie Top, aber leider fielen sie beim reinbeißen auseinander. Habe Sushireis genommen und ihn vorher gewaschen wie es im Rezept stand. Bei den Onigiri die ich in Japan gegessen hatte war das nicht so - muss ich den Reis mehr zusammen pressen?

27.07.2019 16:59
Antworten
Schnienchen

werde noch eine Chicken Teriyaki Variante machen wie auf der dokomi. Ich nehme dafür keinen Sushi Reis? Oder doch? ich bin nach allen Kommis jetzt verwirrt ^^"

08.07.2018 20:06
Antworten
pauldobrinski

Sehr lecker und auch relativ einfach. Leider sind unsere ein bisschen auseinander gefallen. Hat jemand vielleicht einen Tipp, was man dagegen machen könnte

16.09.2017 20:41
Antworten
Oleanna

Eine echt einfache Zubereitung! Ich habe Dreiecksförmchen, dann sind alle immer schön gleichmäßig. Letztens hab ich mir einfach mal gedacht: "Warum eigentlich immer japanische Art?" (Ein Familienmitglied mag ÜBERHAUPT keinen Thunfisch ;-)- Gemäß des Mottos "Hauptsache es schmeckt" ;-) Reis zubereitet, italienische Kräuter rein und ein paar kleine Salamiwürfel rein und Sesam drumherum und TATA ;-) - auch sehr lecker!!!! *lach Onigiri italiana* Naja, wird manchen bestimmt zu "unjapanisch" sein, aber ich find "Warum nicht?" LG und danke fürs Rezept!

04.06.2012 16:11
Antworten
Miranda92

Gute Idee, klingt nicht schlecht! Diese Förmchen habe ich auch, sehr praktisch ;)

05.06.2012 14:01
Antworten
Netzelse

Lecker und hübsch! Habe den Reis noch gesäuert mit Sushi-Essig.

10.01.2012 08:54
Antworten
Road-Dino

Hi, der Unterschied zw. Onigiri und Sushi liegt gerade darin, dass hier kein Sushi-Reis, also gesäuerter Reis, verwendet wird, sondern Reis "pur" genossen wird. Man "peppt" ihn nämlich nur selten mit Thunfisch auf oder ähnlichem, sondern oftmals mit sauren oder bitteren Zutaten wie getrockneten, eingelegten Pflaumen (sauer) und ähnlichem. Die Füllung machts.

20.01.2014 17:20
Antworten
xamuel

Habe es vorhin für mein Bento als Hauptgericht gemacht und natürlich eins zum gleich Essen, peeerfekt! Ich habe noch Frühlingszwiebeln in die Füllung gegeben, schmeckt dann noch besser ;)

29.12.2011 16:08
Antworten