Bewertung
(1) Ø2,33
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Bewertungen
1 (alle anzeigen)

Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 15.03.2011
gespeichert: 31 (0)*
gedruckt: 222 (3)*
verschickt: 0 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 18.06.2005
13.912 Beiträge (ø2,77/Tag)

Zutaten

1 Bund Möhre(n), kleine, zarte
2 EL Olivenöl oder Sonnenblumenöl
150 ml Gemüsebrühe
5 EL Essig, heller, am besten Estragonessig
1 EL Zucker
 n. B. Pfeffer, weißer
 n. B. Estragon
3 EL Rosinen
Portionen
Rezept speichern

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zutaten in Einkaufsliste speichern

Einkaufsliste auswählen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Möhren putzen, dabei möglichst etwas vom zarten Grün dranlassen, falls möglich - dient aber nur der Optik.
Nun die Möhren im Öl ringsherum anschwitzen bzw. leicht anbraten. Es dürfen einzelne dunklere Stellen zu sehen sein - aber sie sollten nicht ringsherum gebraten werden.
Dann mit der Brühe ablöschen und Essig sowie Gewürze und Rosinen zugeben. Nun das Gemüse abgedeckt etwa 8-15 min dünsten, je nach gewünschter Bissfestigkeit und Möhrengröße.

Zum Servieren lauwarm oder ausgekühlt auf einer Platte mit etwas Marinade sowie den Rosinen anrichten.

Die Möhrchen schmecken sowohl als lauwarme Gemüsebeilage zu Putenrollbraten oder so (nicht nur zu Ostern) - als auch als Vorspeise, anstelle eines Salates oder so. Auch als erfrischender Snack sind sie lecker - z. B. mit etwas Röstbrot und evtl. etwas Schinken.
Gemeinsam mit den Möhrchen oder auch einzeln kann man auch Lauchzwiebeln und kleine Zucchini zubereiten. Beide jeweils putzen und in möhrchenlange/-dicke Stücke teilen.
Wer frischen Estragon hat - der schmeckt natürlich am besten (man nimmt die Blättchen von etwa 2-4 Stielen hierfür). Man kann aber auch in Essig eingelegten verwenden - dann aber ggf. die Essigmenge anpassen. Getrockneter Estragon hat jedoch meist zu viel Aroma verloren.