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Sechs - Stunden - Lammkeule


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15 Min. simpel 16.03.2004 762 kcal



Zutaten

für
250 g Zwiebel(n), geviertelte
1 ½ kg Lamm - Keule
Salz und Pfeffer
1 TL Rosmarin
1 Bund Thymian
1 Dose/n Tomate(n)
3 Knoblauch, gehackte
Zucker
Öl

Nährwerte pro Portion

kcal
762
Eiweiß
105,35 g
Fett
34,42 g
Kohlenhydr.
7,13 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Das Fleisch mit Gewürzen einreiben, salzen und in Öl anbraten. Zwiebeln, Tomaten und Knoblauch dazugeben und alles aufkochen lassen.
Den Topf schließen und im Backofen bei 100 Grad ca. 6 Std. garen lassen ( auf 5 Minuten mehr kommt es da nicht so an ).
Den Sud mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Man kann auch noch irgendwann zwischendurch geschälte Kartoffeln und /oder Gemüse ( Bohnen, Zucchini etc. ) mit dazu legen und mitgaren lassen.



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AndreasHarz

heute abend die Lammkeule nach diesem Rezept zubereitet. zuerst war ich etwas skeptisch,da ich noch nie nach dieser Garmethode etwas zubereitet habe.. Aber was soll ich sagen, ich bin vom Egebnis begeistert, so ein butterzartes Stück Fleisch hatte ich noch nie. Allerdings habe ich das Rezept auch etwas abgewandelt und mit einer halben Tube Tomatenmark und Lammfond sowie Rotwein abgelöscht. was mir im Rezept gefehlt hat, ob man während des Langzeit Garens, den Braten ab und an begiessen sollte. mir hat hier der Hinweis und auch in den Kommentaren gefehlt. Also , habe ich so ungefähr stündlich den Braten mit dem Sud übergossen als Fazit, ich werde das Rezept speichern und auf jeden Fall wiederholen

29.12.2020 20:26
Antworten
SibillK

Ich habe das Rezept jetzt schon mehrfach gemacht und es ist jedesmal super. Mittlerweile lasse ich allerdings die Tomaten weg und lösche mit Lammfond und Rotwein ab. Da ich dieses Mal keinen Thymian bekommen habe, habe ich das Fleisch mit Kräutern der Provence eingerieben, hat einen tollen Geschmack ergeben. Unsere Keule war ohne Knochen 1600 g schwer und nach den 6 Stunden wunderbar zart und saftig. Dazu grüne Bohnen, Rosmarin Kartoffeln und einen guten Rotwein - perfekt. Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept.

08.11.2020 12:34
Antworten
weltbekannt

Das Rezept ist sehr gut. Ich fand lediglich die Soße zu tomatig, habe dann mit etwas Lammfond ausgeglichen. Hatte noch Möhren und Staudensellerie mit im Topf, dann die Soße passiert und nach Reduktion und Entfetten mit Mehlbutter gebunden. Das nächste Mal würde weniger Tomaten und dafür einen guten Schuss Rotwein zufügen. Aber was mir gefiel, war das einfache Handling im Schmortopf.

26.10.2020 07:31
Antworten
crazytom

Wir machen unsere Lammkeule jetzt seit drei Jahren immer zu Ostern und legen diese ohne Entfernung des Fetts in den Bräter. Zum einen gibt die Fettschicht noch Geschmack ab und nach Ende des Garens ist vom Fett nicht viel über.

13.04.2020 18:21
Antworten
yalumum

Hallo! Ich würde das Rezept gerne morgen zu Ostern ausprobieren. Nun hab ich noch eine Frage, sollte ich die Fettschicht vorher von der Lammkeule entfernen, oder bleibt sie dran? Liebe Grüße und frohe Ostern! 😊

11.04.2020 09:59
Antworten
moorhenne

jaaa Lupo-line ....versuchs nur ....das gart sich ja praktisch von alleine und man muß nix tun in der Zeit :-) . aber bitte nicht verwechseln mit nem Rezept für nen rosa Lammbraten ...ist ein Schmorrezept bei dem das Fleisch butterzart und durchgegart wird . lg moorhenne

21.03.2004 12:12
Antworten
sebastian.1985

wer zeit dazu hat,.,,,,,,,,,,ausprobieren kann mans ja imer mal. das ergebins am ende ist jeodch oft viel besser als ein 1-2 stunden lammbraten,gell ? MFG B@sti

18.03.2004 19:33
Antworten
Lupo-line

Hi moorhenne, hört sich nach verflixt zartem Fleisch an! Ich werd`s probieren und berichten. Gruß, Lupo-line

18.03.2004 19:13
Antworten
moorhenne

find ich nicht *gg* .... ist nen Schmorgericht bei milder Hitze bei dem es eben nicht auf eine supergenaue Einhaltung der Temperatur genausowenig wie auf die Zeit ankommt ....funktioniert sehr gut in nem normalen Backofen mit seinen Temperaturschwankungen und ohne Ofenthermometer. Geht also auch mit 80 Grad denke ich mal ..... This- Benckhard zumindest empfiehlt physikalisch gesehen *gg* bei Schmorgerichten die 100 Grad und meint " drunter z.b. 80 Grad ginge auch ...dauert nur länger " .... ich habs immer mit 100 Grad gemacht und damit wirds superlecker und zart . lg moorhenne

17.03.2004 21:17
Antworten
matti

für ne 6 stunden keule finde ich 100° eindeutig zu heiss! ich geh nicht über 80°, mattigruss

17.03.2004 20:07
Antworten