Tomatenpesto


Rezept speichern  Speichern

Getrocknete Tomaten und Walnüsse verleihen diesem Pesto einen einmaligen Geschmack

Durchschnittliche Bewertung: 4.53
 (41 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

15 Min. normal 11.12.2018 164 kcal



Zutaten

für
80 g Tomate(n), getrocknete in Öl
½ Bund Basilikum, gezupft
120 ml Olivenöl
1 Zehe/n Knoblauchzehe(n), gepellt, klein
60 g Parmesan, frisch gerieben
40 g Walnüsse, geröstet

Nährwerte pro Portion

kcal
164
Eiweiß
2,85 g
Fett
16,74 g
Kohlenhydr.
1,25 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Tomaten, Basilikum, Olivenöl und Knoblauch im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern. Dann die Nüsse und den Käse zufügen und noch einmal gut durchmixen. Gegebenenfalls abschmecken und mit Salz und Pfeffer noch etwas nachwürzen.

Das Pesto hält sich gut verschlossen im Kühlschrank gelagert mindestens einen Monat. Guten Appetit!

Probieren Sie auch die beiden anderen Rezepte aus unserem Video: "Pesto" und "Sardellenpesto"

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Finschi112

Also ich habe das Pesto schon zweimal mit frischen Tomaten gemacht. Habe dafür etwas weniger Olivenöl genommen, da frische Tomaten ja mehr Saft mitbringen und den Käseanteil leicht erhöht. Mindestens eine Nacht im Kühlschrank, schmeckt mega. Meine Familie fährt voll drauf ab

16.09.2020 20:34
Antworten
eddi710

ehr lecker und schnell gemacht. Habe 30g Würz-Hefeflocken statt Parmesan verwendet, hat super funktioniert.

15.01.2020 21:21
Antworten
karen_menzenbach

Hallo, was bedeutet 10 Portionen? 10 kleine Gläschen? :)

25.11.2019 10:58
Antworten
MucMaid

Eingelegte Tomaten mit Schafskäse und Haselnüssen. Das Öl der Tomaten ist wunderbar tomatig, mit Olivenöl und Kräutern - feine Sache.

08.04.2019 18:34
Antworten
CookieHeart

Hallo, Ich habe dein Rezept heute nachgemacht, mit folgenden Änderungen, da ich die benötigten Sachen nicht da hatte. Leichter Reibekäse statt Parmesan, gemischte, gehackte Nüsse, statt gerösteter Walnüsse, Olivenöl mit Aceto Balsamico, statt reinem Olivenöl. Sehr lecker! LG CookieHeart

17.11.2017 17:57
Antworten
krankes-kind

Getrocknete Tomaten in Öl sind ja normalerweise in sehr viel Öl eingelegt, welches ich gerne zum aromatisieren verwende. Wieso wird nicht gleich das Öl der Tomaten in das Pesto gegeben? Zu Minderwertig? Oder wird der Tomatengeschmack dann zu penetranat? Oder...? Gruß

20.07.2011 00:19
Antworten
Chefkoch_Mandy

Du kannst das das Öl der eingelegten Tomaten gerne verwenden, wenn es dir schmeckt. Gerade bei selbst eingelegten getrockneten Tomaten würde ich das Öl sogar bevorzugen. Viele Grüße und gutes Gelingen, Mandy Scheffel / chefkoch.de

20.07.2011 08:43
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Somayyah, ich glaube nicht, dass das auch mit frischen Tomaten funktioniert. Zum einen werden die frischen Tomaten vielleicht zu matschig in der Masse - zum anderen aber: so wie im Rezept angegeben, ist das Pesto ca. 4 Wochen im Kühlschrank haltbar. Das wird bei frischen Tomaten (falls Du das Experiement wagen möchtest) nicht der Fall sein. Ich habe übrigens die Mengen auch ein bisschen variiert - mir war der Walnussanteil ein bisschen zu gross; ich habe dann noch ein paar getrocknete Tomaten (Glas, in Olivenöl eingelegt) dazugegeben. Das Ergebnis aber: oberlecker. Und ich freue mich darüber, jetzt noch einen "kleinen Vorrat" von diesem Pesto zu haben - das gibt's nächste Woche zu gegrilltem Fisch. Damit grüßt ... kochen-am-see ...

21.06.2011 15:40
Antworten
Somayyah

Hört sich gut an, aber eine Frage hätte ich da: Kann man auch frische Tomaten dafür verwenden? Falls ja, wäre es dann dieselbe Menge?

17.06.2011 16:54
Antworten
sukeyhamburg17

Hallo, bei diesem Rezept nehme ich nur ca. 80 ml Olivenoel..... ... und auch ein bisschen Salz. Sonst ists zu fluessig. Liebe Gruesse und happy cooking Susan, Pittsburgh, PA, USA

08.06.2011 17:40
Antworten