Bewertung
(6) Ø4,00
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Bewertungen
6 (alle anzeigen)

Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 04.02.2011
gespeichert: 357 (0)*
gedruckt: 2.708 (27)*
verschickt: 11 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 25.11.2009
10 Beiträge (ø0/Tag)

Zutaten

4 große Pastinake(n), den dickeren Teil davon, in hauchdüne Scheiben geschnitten
150 g Mehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Korianderpulver
 n. B. Chilipulver
  Pfeffer, frisch gemahlener
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Backpulver
1 Zehe/n Knoblauch, fein gepresst, ca.
1 Tasse/n Wasser, lauwarmes
 n. B. Rapsöl, oder Sonnenblumenöl zum Frittieren
1 Becher Quark, (Frühlingsquark)
150 Becher Joghurt, (150 g)
Salatgurke(n), feinst gewürfelt
2 TL Minze, getrocknete, im Mörser verrieben
 n. B. süße Sahne
 n. B. Salz und Pfeffer, frisch gemahlener
2 Spritzer Zitronensaft, (oder Limone)
 einige Stiele Petersilie, glatte, fein gehackt
Portionen
Rezept speichern

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zutaten in Einkaufsliste speichern

NEU Die Einkaufsliste hilft dir jetzt auch ohne Login – Probier's aus!
Einkaufsliste auswählen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zuerst die Pastinaken putzen und schälen oder grob abreiben und trocken tupfen. Jetzt die Pastinaken halbieren und für dieses Gericht nur die "dicken" Abschnitte verwenden. Nun werden die Pastinaken in hauchfeine Scheiben geschnitten. Super geht hierfür eine Brotschneidemaschine auf "Schinkenstellung". Die Scheiben der Pastinake ganz leicht salzen und kurz ruhen lassen, danach mit Küchenkrepp trocken tupfen.

Die Zutaten Mehl, Salz, Koriander, Kurkuma, Backpulver in einer Rührschüssel mit dem Mixer oder dem Schneebesen vermischen. Nun unter Mixen das Wasser zufügen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Ist der Teig zu dünn, noch Mehl unterrühren, ist er zu zäh, noch lauwarmes Wasser unterrühren. Jetzt die Knoblauchzehe in den Teig pressen und nochmals kräftig durchrühren und eine halbe Stunde abgedeckt ruhen lassen. dann nochmals die Konsistenz überprüfen. Der Teig soll schön auf beiden Seiten der Pastinake haften bleiben, sobald man sie in den Teig getaucht hat.

In der Zwischenzeit wird der Dip zubereitet:
Quark und Joghurt in einer Schüssel mit dem Schneebesen verrühren und ein wenig Sahne ebenfalls mit unterrühren. Jetzt die Minze und den Zitronensaft unterheben. Gurke und Petersilie zugeben und gleichmäßig unterheben. Weiterrühren und ggf. durch langsame Zugabe weiterer Sahne auf gewünschte Sämigkeit des Dips einstellen. Manche mögen den Dip etwas fester, andere eher gern etwas flüssiger. Abschließend noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und beiseite stellen.

Nun reichlich Öl in eine tiefe Pfanne zum Ausbacken geben und solide auf 3/4-Hitze bringen. Die Pastinakenscheiben jetzt gleichmäßig in den Teig Tauchen (Tipp: "feine" Grillzange) und 2 bis 3 Minuten von jeder Seite goldbraun ausbacken. Die Zeit kann je nach Pfanne und je nach Herd variieren. Einfach mal mit einer Scheibe ausprobieren.

Nach dem Ausbacken die Pakaura auf Küchenkrepp kurz "entfetten" und danach bei 60 bis 70 Grad auf einem Servierteller im Backofen warm halten, bis alle ausgebacken sind. Sollte das Öl zu 'schmutzig" werden, eventuell nach der Hälfte austauschen oder den Ölverlust immer durch etwas neues Öl ergänzen und Teigreste mit einer Schaumkelle entfernen. Dabei aber auf korrekte Temperatur achten.

Sobald das ganze Wurzelgemüse ausgebacken ist, entweder auf Tellern oder einer großen Platte anrichten. Den Dip entweder auf dem Teller dazu geben oder in Schälchen zur Selbstbedienung aufdecken. Dip und/oder Pakaura mit ein wenig gehackter Petersilie als Deko überstreuen.

Dieses Rezept funktioniert auch klasse mit hauchfeinen Scheiben von Kartoffeln, Sellerie, Aubergine, Zucchini, Karotten und sogar Weißkohl (selbst ausprobiert). Fantasie kennt aber keine Grenzen. Warum nicht auch einmal Paprika oder Zwiebeln ausprobieren. Die Zubereitung bleibt aber immer grundsätzlich die gleiche.