Gemüse
Hauptspeise
Rind
Winter
Eintopf
Osteuropa
Herbst
Kartoffeln
gekocht
Russland

Rezept speichern  Speichern

Marinas Borschtsch

slawischer Eintopf

Durchschnittliche Bewertung: 3.67
bei 4 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. normal 29.01.2011



Zutaten

für
5 m.-große Kartoffel(n), festkochend
1 m.-große Zwiebel(n), rot
1 Zehe/n Knoblauch
2 Möhre(n)
1 Knolle/n Rote Bete, frisch oder aus dem Glas
2 EL Tomatenmark
1 kg Suppenfleisch, mit Knoschenmark und nicht zu mager
Salz
6 Körner Pfeffer
evtl. Schmand, wenn gewünscht
evtl. Petersilie, wenn gewünscht zur Deko
evtl. Dill, wenn gewünscht
¼ Kopf Weißkohl
4 Liter Wasser

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Das Fleisch wird im kalten Wasser aufgesetzt und bei mittlerer Hitze mit 6 Pfefferkörnern gekocht (den Eiweißschaum, der dabei entsteht, bitte abschöpfen, sonst wird der Borschtsch unerwünscht trüb).

In der Zwischenzeit werden als erstes in einer Pfanne die Zwiebeln angebraten, dann kommen die in kleine Stäbchen geriebenen Möhren hinzu und die Tomaten in Stückchen geschnitten ebenfalls. Es kommen noch das Tomatenmark und ein klein wenig Wasser (ca. 100 ml) dazu. Das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen und solange unter dem Deckel garen, bis alles im eigenen Saft köchelt.

Ein Viertel des Kohls und die Rote Bete in längliche Streifen schneiden und in die Pfanne dazu geben und ca. 15 Minuten mitgaren. Solange die Kartoffeln in kleine Stückchen schneiden und in einer Schüssel mit Wasser aufbewahren.

Nach 90 Minuten Kochzeit des Fleisches die Kartoffeln dazu geben und den Inhalt der Bratpfanne. Die Knoblauchzehe zerdrücken und mit reinwerfen. Alles schön umrühren und ca 30 Minuten weiterkochen. Die Zeit variiert, je nachdem wie schnell die Kartoffeln gar sind. Zum Schluss das Fleisch noch von dem Knochen lösen und in kleinere Stückchen schneiden.

Den Borschtsch mit Salz gut nachwürzen und ein klein wenig abkühlen lassen, dann in tiefen Tellern servieren und mit einem Klacks Schmand abrunden. Der Dill und die Petersilie sind zum dekorativen Zweck gedacht und ganz nach Belieben einzusetzen. Der Borschtsch schmeckt am nächsten Tag noch besser. Mir selbst mundet es am meisten mit Kobra in dem Borschtsch und dem Schmand auf dem Brot. Kobra ist eine russisch-asiatische Tomatensauce mit Knoblauch und Chili.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

eflip

Mein erster Borschtsch-Versuch, hat wunderbar geklappt, es hat allen sehr gut geschmeckt. Ok, es ist bissl viel Geschnippel, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Wir hatten frische Rote Bete! Wird auf jeden Fall noch öfter wiederholt, nur in größerer Menge, denn aufgewärmt schmeckts fast besser. Besten Dank!!

18.08.2014 12:58
Antworten
Marecora

Hallo und danke für deinen Kommentar. Bei der Zeit habe ich garnicht bedacht, dass ich einen Schnippler hatte, der mir die ganze Arbeit abgenommen hat, aber da war das Rezept schon online :-) Liebe Grüße und Guten Hunger Marecora

20.07.2011 11:18
Antworten
Gelöschter Nutzer

Danke für das leckere rezept, sogar meinen kleinen kids hats geschmeckt und das soll schon was heißen :-) Die tomaten mengen fehlen leider bei den angaben der zutaten hab einfach 2 mittelgroße genommen denke es war ok. Die rote beete fand ich, hat man in der suppe gar nicht raus geschmeckt hat aber der suppe eine schönere farbe gegeben. Mit der Arbeitszeit von 30 min kommt man auch nicht hin wenn man die ganze schnippel arbeit bedenkt. Werde sie aber auf jeden Fall noch mal machen diesmal aber mit etwas magerem fleisch. Die rippe war mir doch etwas zu fett. Im großen und ganzen aber "Sehr Gut"

20.07.2011 01:42
Antworten
Marecora

Ja, im Glas ist die Rote Bete mit etwas Essig eingelegt. Diesen Ausweg musste ich einmal wählen, als es weder frische noch eingeschweißte Rote Bete gab. Es war geschmacklich bei der Wassermenge kaum zu merken. Weil ich selbst Suppen und Eintöpfe im Nachhinein mit Essig würze, ist mir die Rote Bete aus dem Glas schon fast lieber. Sie ist nur eine Alternative zur der frischen, aber meiner Meinung nach eine genießbare.

12.02.2011 21:25
Antworten
bondgirl01

Hallo, Rote Beete aus dem Glas??? die ist doch säuerlich, die ist doch in Essig eingelegt.

12.02.2011 20:58
Antworten