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Haselnuss - Spätzle

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15 Min. normal 03.01.2011 595 kcal



Zutaten

für
300 g Weizenmehl
100 g Haselnüsse, gemahlen und angeröstet
8 Ei(er)
1 TL Salz
1 Prise(n) Muskat, frisch gerieben

Nährwerte pro Portion

kcal
595
Eiweiß
26,82 g
Fett
28,70 g
Kohlenhydr.
56,67 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Zuerst rösten wir die gemahlenen Haselnüsse ohne Fett in einer Pfanne an, bis sie angenehm duften. Dann geben wir sie in eine Schüssel. Nachdem sie ein wenig abgekühlt sind, geben wir alle übrigen Zutaten hinzu und schlagen den Teig bis er anfängt, Blasen zu werfen und zäh vom Löffel fällt ohne zu reißen. Das geht am besten mit einem Kochlöffel mit Loch in der Mitte oder dem Zauberstab. Anschließend den Teig ca. 15 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und den Teig portionsweise mit Brett und Spätzleschaber oder einer Spätzlepresse in das kochende Wasser geben und die Spätzle einmal aufkochen lassen. Oben schwimmende Spätzle mit einem Schaumlöffel abschöpfen. Auf diese Weise fortfahren bis der Teig aufgebraucht ist.

Anmerkung: Es schmeckt sehr gut, wenn man die Spätzle vor dem Servieren kurz in Butter anbrät.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Nuschie0

Ich muss sagen, dass ich das Rezept seit Ostern schon mehrfach gemacht habe. Die Spätzle kommen immer super an. Auch für jemand der vorher nie Spätzle gemacht hat, ist das ein kinderleichter Teig. Ich habe ein Ding, das man über den Topf legt und den Teig durchschabt, das gibt dann zwar keine Spätzle, aber wunderbare Knöpfle. Die passen perfekt zu meinem Wildschweingulasch.

25.12.2017 12:25
Antworten
cielita

Mein Schatz mag keine anderen Spätzle mehr, seitdem wir diese ausprobiert haben. Fie sind aber auch so lecker und passen perfekt zu vielen verschiedenen Gerichten!

16.03.2017 17:26
Antworten
Bali-Bine

Hallo! Ich habe deine Haselnuss-Spätzle letzte Woche als Beilage zu Kalbsgeschnetzeltem mit Steinpilzen ausprobiert - sie haben und sehr gut geschmeckt und auch sehr gut dazu gepasst. Allerdings habe ich eine (kleine) Änderung vorgenommen - ich habe die Eier teilweise durch Milch und etwas Mineralwasser ersetzt (ich mache Nockerlteig, wie wir hier in Österreich sagen, immer mit Milch und Eiern), bei einem Viertel der Menge habe ich ein Ei und ca. 60 ml Flüssigkeit (wären also ca. 250 ml bei der gesamten Menge) verwendet. Der Teig war wunderbar dickflüssig, ließ sich gut durch mein Spätzlesieb drücken und die Knöpfle/Spätzle/Nockerl (wie immer man auch regional dazu sagt) waren zart und fluffig. Ich habe sie nach dem Garen noch kurz in etwas Butter und Walnussöl geschwenkt, hervorragend! Schönes Rezept, gibt es bestimmt wieder! Danke und LG, Bali-Bine

29.01.2017 05:33
Antworten
Pinguinek

Diese Spätzle gab es Weihnachten zu Hirschgulasch und Rotkohl, war sehr lecker.

26.12.2016 18:40
Antworten
dancingqueen1506

eine meiner besten Entdeckungen dieses Jahr! Ich bin begeistert! Dazu gab's schweinefilet in calvados-rahm

19.12.2016 08:20
Antworten
Happiness

Liebe Merceile Die Haselnusspätzle (bei mir Knöpfle) gabs bei uns zu Entenbrust mit Orangensauce und gebratenen Schwarzwurzeln und sie haben uns sehr sehr gut geschmeckt. Sie schmecken schön herb und nussig, sicher auch durch das Anrösten. Ich habe auf Pastamehl zurückgegriffen und ein zusätzliches Ei benötigt, da meine nicht so gross waren. Die Form hab ich leider nicht so schön hinbekommen wie auf deinem Bild, aber ich übe weiter ;-) Danke für das tolle Rezept! Liebe Grüsse Evi

07.12.2011 17:22
Antworten
Merceile

Hallo liebe Evi, vielen Dank für das Ausprobieren und die tolle Bewertung! Ich röste Haselnüsse meistens an, damit sie ihr volles Aroma entfalten. Knöpfle finde ich auch toll, weil man mit ihnen super die Sauce aufgabeln kann. :-) Auf meinem Bild habe ich mit einer Spätzlepresse gearbeitet. Beim Handschaben von Spätzle muss ich auch noch sehr viel üben. Da können wir uns die Hand reichen. :-) Alles Liebe - Merceile

08.12.2011 16:21
Antworten
veniho

Hallo Merceile, tolles Rezept als Alternative zu "normalen" Spätzle. Wird auf jeden Fall wieder gemacht. Für uns war etwas zu wenig Salz angegeben, aber das ist ja Geschmackssache. Gerade zu Wild stelle ich mir die Haselnuss-Spätzle sehr lecker vor. Bei uns gab's dazu knusprige Entenrust mit einer Rotweinreduktion, das hat auch prima harmoniert. Außerdem als Kontrast einen leicht bitteren Mischsalat aus Chicoree, Radicchio und Rucola. Vielen Dank und beste Grüße veniho

21.03.2011 19:02
Antworten
Merceile

Hallo Veniho, es freut mich sehr, dass die Haselnuss - Spätzle so gut bei euch angekommen sind und euch sehr lecker geschmeckt haben! Mit der Salzmenge ist es natürlich Geschmackssache und vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit der angegebenen Menge für den Teig immer gut hinkomme, weil ich das Wasser, in dem die Spätzle gekocht werde, salziger halte. Was ihr dazu hattet, klingt äußerst lecker! Wenn ich mal Reste von den Spätzle habe und der TK-Schrank wieder mal hoffnungslos überfüllt ist, mache ich gerne am nächsten Tag übrigens auch mal Käsespätzle davon. Nur mal so als Tipp, nebenher. :-) Alles Liebe - Merceile

22.03.2011 11:43
Antworten
Dee_von_Düü

Zu Wild sind die Haselnussspätzle allerliebst. Ich kam mal in den Genuss den Probeteller eines Kochazubis zu probieren. Hirschkalbsroulade gefüllt mit Champignons und Zwiebeln und Portweinjus...ein Gedicht :D

06.03.2016 18:28
Antworten