Original Waldviertler Mohnzelten


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ergibt ca. 30 Stück

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60 Min. normal 20.11.2010



Zutaten

für

Für den Teig:

500 g Kartoffel(n), mehlig kochende
450 g Mehl, griffiges
450 g Mehl, glattes
350 g Butter
250 g Sauerrahm
4 Eigelb
1 TL Salz
1 TL Backpulver

Für die Füllung:

750 g Mohn (Waldviertler Graumohn)
250 g Zucker
150 g Butter, zerlassen
375 ml Milch
4 cl Rum (Inländerrum)
1 EL Vanillezucker
1 EL Honig
1 EL Pflaumenmus (Powidlmarmelade)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Alle Zutaten für den Teig gut verkneten, in 30 gleiche Stücke teilen und flach drücken. Alle Zutaten für die Fülle gut verrühren und 30 gleich große Knödel formen (am besten verwendet man dafür einen Eisportionierer).

Die vorbereiteten Teigstücke mit Mohnknödeln füllen, verschließen, auf ein Blech legen und flach drücken. Im Rohr bei ca. 250°C 10 Minuten backen – umdrehen und weitere 10 Minuten fertig backen.

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Kommentare

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1985sabine

Ich hab dieses Rezept schon so oft gemacht und noch nie bessere gegessen. Man kann auch statt Powidel auch Marille oder eine andere Marmelade nehmen. Hab alles schon ausprobiert. Auch mit Nuss schmecken sie ausgezeichnet.

16.11.2021 08:58
Antworten
moikjolly

Seit einem Besuch im Waldviertler Mohndorf lassen mich diese " Dinger" nicht mehr los - meine Familie liebt sie. Ich lasse die gekochten Kartoffel erkalten und reibe sie dann, so tu ich mich leichter beim Teig machen. lg Theresa

24.08.2014 14:53
Antworten
KochubackTina

Hallo, das klingt nach einer guten Wegzehrung für eine Wanderung! Aber werden die Kartoffeln nicht irgendwie behandelt? Vielleicht gekocht? Dann sofort warm verarbeiten oder besser kalte vom Vortag verwenden? Oder werden sie roh gerieben? Hat das jemand mal mit Vollkorńmehl ausprobiert? neugierigen Gruss Tina

11.01.2014 18:42
Antworten
Thingol_ll

Du hast recht, diese Information fehlt im Rezept. Die Kartoffeln werden gekocht, geschält und dann noch warm gepresst und mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verknetet.

12.01.2014 14:39
Antworten
KochubackTina

ah, danke! Da ich generell VK nehme und auch versuche, auf vegan zu kommen, wandle ich solche Rezepte immer stark um. Für meinen ersten Versuch bin ich zufrieden, aber: fair bewerten kann ich dein Originalrezept leider nicht. Soviel doch: auch mein Teig war lecker, und DER GESCHMACK DEINER FÜLLE IST ECHT SUPER.

12.01.2014 15:46
Antworten
Gelöschter Nutzer

blöde frage... wie kriegt man diese form hin? ich kenn sie nur als "ozwickte", dann sind sie viereckig. das rezept werd ich sicher ausprobiern - nur nicht heute (jetzt um halb 12 schon 32°)

13.07.2011 11:37
Antworten
Thingol_ll

Einfach Kugeln formen und dann mit der Hand flachdrücken, ist ganz leicht.

13.07.2011 13:11
Antworten
Gelöschter Nutzer

danke!!

13.07.2011 13:23
Antworten
bahnhof1

Hallo, ist man das warm oder kalt. Und als Hauptspeise oder als Dessert oder Jause. Und event. was dazu? Der Form nach ein altes Rezept? Event. zu einem besonderen Anlass? Gruß bahnhof1

17.01.2011 19:04
Antworten
Thingol_ll

Hallo! Es ist ein altes Rezept! Hat man meines Wissens früher als Stärkung oder Jause bei der Feldarbeit etc. gegessen (erdäpfel und mohn waren ja vorhanden und billig), daher isst man sie auch kalt. Aber sie sind auch vorzüglich wenn sie noch leicht warm sind. Dazu essen tut man eigentlich nichts.

17.01.2011 21:36
Antworten