Salzkipfel


Rezept speichern  Speichern

ein Rezept einer vertriebenen Donauschwäbin aus Mramorak / Banat (heute Serbien). Ergibt ca. 25 Stück

Durchschnittliche Bewertung: 4
 (7 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. simpel 17.11.2010



Zutaten

für

Für den Teig:

500 g Mehl
1 EL Zucker
1 Würfel Hefe
¼ Liter Milch
100 g Butter oder Margarine
1 TL Salz
1 Ei(er)

Außerdem:

1 Eigelb
n. B. Salz, grobes und
Kümmel zum Bestreuen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und die zerbröselte Hefe mit etwas Zucker hineingeben. Die lauwarme Milch darüber gießen und die Hefe darin auflösen. Dann 15 Minuten stehen lassen.

Salz, Butter und Ei auf dem Mehlrand verteilen und alles zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in eine Schüssel geben und zugedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig ausrollen, in Dreiecke schneiden und zu Kipfel formen. Die Kipfel mit Eigelb bestreichen und mit Salz und Kümmel bestreuen. Auf der mittleren Schiene bei 180°C ca. 25 Minuten goldgelb backen.

Die Salzkipfel wurden zu Paprikasch, Bohnensuppe oder sonstigen Suppen gereicht oder auch einfach so als Vorspeise gegessen. Die Salzkipfel passen auch gut zu einem schönen Glas Rotwein.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

pipschen25

Danke für dises Rezept! Schon lange danach gesucht. Meine urgroßeltern waren auch Donauschwaben und haben lange in Mramorak gelebt. Oma machte immer dise kipfel mit Kartoffel paprika Suppe. Nun möchte ich dises meinen Mann und Schwigereltern und Freunden nahe bringen. Und ich bin so glücklich das ich nun schon mal das kipfel Rezept habe. Vielen lieben Dank

20.07.2021 19:16
Antworten
Asni59

Also ich habe das gleiche Rezept auch von meiner Mutter geerbt, das Rezept kam ebenfalls aus dem Banat, und da war auch kein Ei drin. Braucht man echt nicht.

22.10.2020 19:04
Antworten
Chefkoch_Heidi

Vielen Dank für den Hinweis. Das Ei wurde ergänzt. Liebe Grüße Heidi Chefkoch.de, Team Rezeptbearbeitung

24.03.2020 17:53
Antworten
Morgana86

Fehlt bei den Zutaten ein Ei? Es steht nur ein Eigelb. Im Rezept selber soll man dann aber ein Ei hinzugeben und das angegebene Eigelb am Schluss zum bestreichen nutzen.

24.03.2020 17:30
Antworten
Reitmeier

Kenne das Rezept auch von meiner Oma, gab‘s bei uns meistens zur weißen Bohnensuppe, sehr gut. Habe mal ein Bild hochgeladen, danke für das Rezept.

18.03.2018 10:55
Antworten
Denis77

Was für ein Mehl braucht man dafür (griffig oder glatt)??

14.01.2016 20:41
Antworten
Gelöschter Nutzer

Meine Oma nannte die Kipferl "Brunnenkipfel", weil der Teig zum Kühlen in einem Eimer in den Wasserbrunnen kam. Habe die Kipfel ausprobiert und bin begeistert - danke für das Rezept. Zur Bohnensuppe passen die Kipfel wirklich sehr gut.

14.12.2010 18:35
Antworten