Chutney mit grünen Tomaten von Rosinenkind


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15 Min. normal 07.10.2010



Zutaten

für
1.000 g Tomate(n), grüne, klein gewürfelt
500 g Äpfel, geputzt und klein gewürfelt
500 g Zwiebel(n), geputzt und klein gewürfelt
4 Zehe/n Knoblauch, abgezogen, klein gewüfelt
1 Piri-Piri, klein gewiegt
200 g Zucker
200 ml Balsamico, weiß
250 ml Weißwein, trocken
1 ½ EL Salz
2 TL Pfeffer, schwarz
4 Scheibe/n Ingwer, in Sirup eingelegter
1 EL Currypulver, evtl. auch etwas mehr
100 g Rosinen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Alles zusammen in einen ausreichend großen Topf geben und dicklich einköcheln lassen. Noch einmal abschmecken und abschließend in vorbereitete Twist-Off-Gläser füllen.

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Kommentare

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schneko

Sehr einfach nach zu kochen und lecker noch dazu. ich bin gespannt wie es beim nächsten grillen schmeckt denn es ist jetzt schon lecker. was ich aber vielleicht abändern würde, wäre für die ganz faulen den Tipp mit dem Tomatenwässern ins Rezept schreiben. denn ich wusste das nicht und bin froh mir als erstes die Kommentare durchgelesen zu haben. und die Info wie lange es haltbar ist würde mich auch noch interessieren. LG

09.10.2018 14:30
Antworten
Hefezopfgöttin

Ich muß sagen...lecker, leeeeckeeeer, oberleeeeckeeer! :-) Ist echt wahnsinnig gut das Chutney. Ich habe es heute zu lauwarmen Roastbeefscheiben mit etwas mariniertem Feldsalat als Vorspeise gereicht. Kam megagut an. Danke, für das tolle Rezept!

05.11.2017 02:09
Antworten
mapenorge

Hallo ! Das Chutney schmeckt wunderbar?Habe es schon einige Male gekocht. Mapenorge

02.11.2015 15:03
Antworten
Rosinenkind

Ja, das weiß doch jeder. Das ist mein eigenes Rezept. Trotzdem, es verhält sich hier genauso wie mit Zimt oder Muskatnuss. Die Menge machts. Es ist nicht krebserregend und man müsste schon eine große Menge essen, um die Nebenwirkungen zu spüren. Auch nachzulesen im Net. Grüße Rosinenkind

16.02.2014 12:39
Antworten
Sanjarok

Unreife Tomaten enthalten das giftige Solanin, das auch nicht ausgekocht werden kann. Die Tomaten müssten daher vorher einen Tag lang in Wasser gelegt werden und das Wasser ab und an gewechselt werden, dann ist das Solanin ausgeschwemmt und die Tomaten können weiterverarbeitet werden. Das ganze kann z.B. auf Wikipedia oder in einigen Gartenbüchern nachgelesen werden. Rosinenkind, wo hast du das Rezept her?

15.02.2014 15:56
Antworten
Taz18

Hallo,ich hab jetzt mal ne dumme Frage.Sind damit jetzt grüne Tomaten gemeint die noch nicht reif sind oder eine grüne Sorte wie Green Sausage?

19.11.2012 20:56
Antworten
Kerstin_77

Hallo Rosinchen, mein Mann und ich sind begeistert von diesem tollen Chutney! Dank Deines Rezeptes konnte ich die grünen Tomaten von meinem Garten endlich mal sinnvoll verwerten. Hatte allerdings nur frischen Ingwer daheim, tat dem Geschmack aber keinen Abbruch. Gibt es auf jeden Fall immer wieder! Lg Kerstin

25.10.2012 21:05
Antworten
feuervogel

Hallo Rosinchen, gesten habe ich dieses super leckere Chutney aus 600 g grüne Tomaten gemacht. Da ich keine Rosinen und auch keinen Weißwein hatte musst ich etwas improvisieren. Statt der Rosinen hab ich 100 g Trockenpflaumen und an Stelle des Weißweins 125 ml Apfelwein genommen. Selbst im noch warmen Zustand war es schon sehr lecker, wie lecker ist es erst nach dem Durchziehen? vielen Dank für das schöne Rezept. Bilder hab ich schon abgeschickt. Liebe Grüße feuervogel

12.10.2012 16:38
Antworten
schwobamädle

Boah, das schmeckt ja jetzt schon lecker! Wie wird das erst, wenn es ein bisschen durchgezogen ist? Da ich viele kleine grüne Cocktailtomaten hatte, habe ich diese zusammen mit dem Wein, den ungeschälten Äpfeln und den grob geschnittenen Zwiebeln weichgekocht und durch die Flotte Lotte gejagt, dann die restliche Zutaten zugegeben und eindicken lassen. Ingwer und Knoblauch hab ich ein bisschen mehr genommen, da ich beides sehr gerne mag, anstelle der Piri-Piri-Schote hab ich knapp 2 TL Pul biber (aufs halbe Rezept) genommen. Danke für das schöne Rezept und liebe Grüßle vom schwobamädle

08.10.2012 16:51
Antworten
Lotta223

Das Rezept kann man wirklich weiterempfehlen. Statt Ingwer in Sirup habe ich frischen Ingwer und Ingwermarmelade verwendet, weil ich Ingwer so gerne mag. Schmeckt super zu warmem Fladenbrot und allen möglichen Käsesorten.

31.10.2010 17:41
Antworten