Großmutters Wunderkuchen


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Weihnachtskuchen, ausreichend für 2 Kastenformen, hält sich wochenlang frisch

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40 Min. normal 28.09.2010 9629 kcal



Zutaten

für
400 g Weizenmehl
400 g Roggenmehl
400 g Honig
400 g Zucker
200 g Mandel(n), halbierte
200 g Rosinen
200 g Feige(n), gewürfelt
200 g Backpflaume(n), gewürfelt
100 g Orangeat, gewürfelt
100 g Zitronat, gewürfelt
70 g Butter
2 Ei(er)
125 ml Milch
15 g Hirschhornsalz
1 Orange(n), die abgeriebene Schale davon
15 g Zimtpulver
1 TL Nelkenpulver
1 TL Ingwerpulver
½ TL Pfeffer
Fett für die Formen

Nährwerte pro Portion

kcal
9629
Eiweiß
151,09 g
Fett
218,94 g
Kohlenhydr.
1,727,19 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Zunächst das Hirschhornsalz in der Milch auflösen und beiseite stellen.

200 g Zucker mit dem Honig in einer hohen Pfanne schmelzen lassen, dann einmal kurz aufkochen lassen. Den restlichen Zucker und die Butter dazugeben, umrühren und auskühlen lassen.
Dieses Gemisch in eine große Schüssel umfüllen. Nun die Gewürze in die Masse rühren, dann das Gemisch aus Milch und Hirschhornsalz sowie die Eier dazugeben, alles wieder gut verrühren. Nun nach und nach die beiden Mehlsorten unterrühren. In den Teig kommen jetzt die Mandeln, Rosinen, Feigen, Orangeat und Zitronat sowie die Backpflaumen und die abgeriebene Orangenschale. Diese Masse in 2 gefettete Kastenformen füllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 150°C etwa 90 Minuten backen. Achtung, die Backzeit richtet sich nach dem jeweiligen Ofen, deshalb ist die Stäbchenprobe ganz wichtig.

Diesen Kuchen nannte Oma Wunderkuchen, weil er sich wochenlang frischhält.

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Kommentare

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souzel

Hallo popelvis, schön, dass der Wunderkuchen so gut bei Dir angekommen ist. Ja, natürlich ist er noch leckerer mit Butter drauf und wer mag, sogar noch mit Rübensirup. Vielen Dank sagt Souzel P.S: Ich habe vielleicht noch ein anderes interessantes Rezept für Dich, es wurde erst vor kurzem freigeschaltet: Schlesische Möhrenlebkuchen. Der Teig ist seeeehr schwer und klebrig, fast denkt man zu hart, mit etwas Wasser geht es besser zu rühren, aber das Ergebnis ist geschmacklich auch sehr gut.

25.11.2013 14:00
Antworten
popelvis82

Ich habe das Rezept das erste Mal vor zwei Wochen ausprobiert und seitdem immer mal ein Stückchen gegessen. Ich muss sagen, er schmeckt von Tag zu Tag besser! Am Anfang fand ich ihn noch etwas hart. Ich hatte ihn wohl auch ziemlich lange gebacken... Aber nun - so durchgezogen - ist er genau richtig! Und, liebe souzel, mit etwas Butter bestrichen schmeckt er wirklich köstlich! Natürlich habe ich den Kuchen daher heute nochmal gebacken ( -ist ja nun nix mehr übrig vom ersten...). Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept!

25.11.2013 12:15
Antworten
souzel

Hallo inilyng, schön, dass Du mein Rezept ausprobiert hast. Ich kam dieses Jahr leider nicht dazu den Kuchen zu backen. Du hast Recht, der Teig lässt sich schwer verabeiten, es sind ja auch viele Zutaten darin. Ich gebe dann etwas Wasser dazu. Und wenn der Mixer nicht mehr durch den Teig kommt nehme ich die Hände, dann habe ich auch das Gefühl, dass ich etwas "herstelle". Wenn der Kuchen etwas durchgezogen ist, schmeckt er noch besser. Ganz lecker finde ich ihn mit ein bisschen Butter drauf, so als süßer Sonntagskuchen. Liebe Weihnachtsgrüße und Backgrüße von souzel

26.12.2012 13:34
Antworten
inilyng

so nachdem ich das rezept bestimmt schon 1 jahr gespeichert hatte hab ich es endlich versucht. der teig war schwer zu rühren...also wer einen altersschwachen mixer hat wird probleme kriegen. ich habe noch mehr milch dazugegeben damit es eine homogenere masse wird und sich besser rühren lies...aber sonst vom verarbeiten her super und der geschmack des warmen brotes/kuchens ist sehr lecker...den vielen zucker merkt man gar nicht so sehr raus. ich bin noch gespannt wie es in ein paar tagen schmecken wird sobald es durchgezogen ist...aber bestimmt sehr gut. nächstes jahr mach ich das bestimmt wieder liebe grüße inilyng

07.12.2012 18:46
Antworten
souzel

Hallo peterewig, vielen Dank für die Sterne und dass Du mein Rezept ausprobiert hast. Ja, sicherlich hat meine Omi das Rezept auch "iregendwo her". Es ist jedenfalls schon sehr alt und bewährt und wird halt immer weitergegeben. Liebe Backgrüße von souzel

27.09.2012 12:37
Antworten
peterewig

Perfekt...aber ich habe das Rezept nahezu identisch - nur die Angabe 150Grad fehlt und man schreibt "kernlose Rosinen" - im Kochbuch der Büchergilde - 1958 - gefunden ;-) ..

26.09.2012 20:21
Antworten