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Kürbisbrot

etwas außergewöhnliches zum Herbst

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45 Min. normal 30.08.2010 2744 kcal



Zutaten

für
300 g Kürbisfleisch
3 EL Wasser
500 g Weizenmehl
1 Pck. Trockenhefe
2 EL Honig, flüssigen
3 EL Milch, lauwarme
100 ml Öl, (Sonnenblumenöl)
1 TL, gestr. Salz

Nährwerte pro Portion

kcal
2744
Eiweiß
55,45 g
Fett
97,93 g
Kohlenhydr.
402,95 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Ruhezeit ca. 3 Stunden Gesamtzeit ca. 3 Stunden 45 Minuten
Das Kürbisfleisch klein schneiden, mit dem Wasser unter Rühren 2-3 Minuten andünsten, danach das Kürbisfleisch pürieren und erkalten lassen.
Für den Teig Mehl in eine Schüssel sieben, mit Trockenhefe sorgfältig vermischen. Honig, Milch, Öl, Salz und das Kürbisfleisch hinzufügen. Die Zutaten mit Knethaken zunächst auf niedriger dann auf höchster Stufe in etwa 5 Minuten zu einem Teig verarbeiten.
Den Teig so lange zugedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
Teig aus der Schüssel nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten, zu einem länglichen Laib formen und in eine Kasten- oder Brotbackform (gefettet) legen. Den Teig nochmals an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich sichtbar vergrößert hat.
Brot der Länge nach etwa 1 cm tief einschneiden. Die Form auf den Rost in den Ofen schieben und ca. 25-30 Minuten backen.
Elektro-Herd etwa 200 Grad, Umluftherd etwas 180 Grad und Gasherd Stufe etwa 3-4

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Vanni0406

Sehr lecker! Werde das Brot zur Suppe reichen. Was gibt es bei euch zu diesem Brot? Tipps, Ideen?

10.03.2020 08:19
Antworten
LiToBo

Hallo zusammen! Wie groß sollte bei der Menge die Kastenform sein???

23.02.2020 09:05
Antworten
Liamkick

Super lecker und einfach zuzubereiten. 5 Sterne

12.12.2019 17:01
Antworten
boneca20816

Super gelungen und schmeckt mega!!!! Habe einen halben Würfel Hefe verwendet und nur einen Löffel Honig. Hat mir von der Süße her gereicht

22.11.2019 07:21
Antworten
Zucker_Schnütchen

Super Rezept, danke dafür! Hab dafür einen halben Hokkaido Kürbis benutzt und die andere Hälfte zu Suppe verarbeitet. Das Brot ist fluffig und aromatisch :-) Hab es mit einem großen Anteil Vollkornmehl gebacken und ging trotzdem richtig gut auf.

21.10.2019 18:44
Antworten
Chaosmutti

Hallo, ich habe dein Brot gestern morgen gebacken und es war ein voller Erfolg. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie es weg war. Abends habe ich es dann noch einmal gebacken, da ich kein Öl mehr hatte habe ich 50gr. Margarine in 50ml Milch geschmolzen. Sehr lecker. LG

28.09.2010 07:26
Antworten
Leochen

.. da musst ich mich jetzt wirklich zügeln, aufzuhören, denn das Brot ist suuuuuper lecker und saftig geworden, einfach verführerisch!! -Da ich die Hälfte des Mehls durch Vollkornmehl ersetzt habe, habe ich die Flüssigkeitsmenge erhöht; und -da ich auf jeden Fall ausschließen wollte, dass es kuchenartig wird, habe ich das Öl weggelassen, etwas mehr Salz und weniger Honig genommen. Es harmoniert übrigens,da hattest du recht mit deinem Tipp, sowohl mit mildem Frischkäse, als auch mit sehr kräftigem Ziegenkäse zum Beispiel. Auch eine Nussbutter könnte ich mir gut dazu vorstellen. Vielen Dank für diesen Gaumenschmauß LG Leochen

03.09.2010 14:04
Antworten
Nunja

Hallo Jeochen, na das freut mich aber dass es Deinen Geschmack getroffen hat, ich habe z.B. das Brot auch mal mit Dinkelmehl gemacht und trotzdem das Öl mit reinge- nommen, da die Italiener ja auch ihr Brot mir Öl backen.... Also würde ich es auch mal mit Oliven-Öl aber trotzdem ohne den Honig probieren....... Liebe Grüße aus Berlin, Susanne

03.09.2010 16:51
Antworten
Leochen

Hallo Nunja Das hört sich gut an, toll für den Herbst. Zumal ich grade den ersten Hokkaido gekauft habe.. aber sag: isst man das wie "normales" Brot mit Aufschnitt? Oder lieber süß? Oder pur? LG Leochen

01.09.2010 17:14
Antworten
Nunja

Hallo Leochen, also ich habe das Brot mal mit Butter und Fleur de Sel und mal mit Käse gegessen. Mein Männe hat es aber auch schon mit Butter und Honog oder Zuckerrübensirup gegessen. Wie Du siehst, man kann es essen wie man möchte und was einem schmeckt........ Liebe Grüße aus Berlin, Nunja

01.09.2010 23:01
Antworten