Rhabarberkompott


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einfaches Basisrezept

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20 Min. simpel 20.08.2010 246 kcal



Zutaten

für
1 kg Rhabarber
200 g Zucker
2 Pck. Vanillinzucker

Nährwerte pro Portion

kcal
246
Eiweiß
1,18 g
Fett
0,28 g
Kohlenhydr.
56,54 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten
Den Rhabarber gründlich waschen und schadhafte Stellen wegschneiden. Es ist nicht notwendig, den Rhabarber abzuziehen. Die Farbe des Kompotts wird viel schöner und intensiver rot, wenn man es nicht tut.

Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden, in einen Topf geben und mit dem Zucker und Vanillinzucker bestreuen und alles vermengen. Nun ca. 1 Stunde lang abwarten, dass der Zucker ordentlich Wasser aus dem Rhabarber zieht, dabei evtl. gelegentlich durchrühren.

Eine Zugabe von Wasser ist anschließend absolut unnötig! Es würde das Kompott nur verwässern. Beim anschließenden Aufkochen erhöht sich die Flüssigkeitsmenge von allein noch einmal deutlich.

Unter Rühren so lange kochen, bis die Rhabarberstücke weich sind. Das Kompott auskühlen lassen und evtl. nachsüßen.

Das Kompott schmeckt pur ganz wunderbar, aber auch hervorragend zu Vanilleeis oder in Naturjoghurt gerührt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Lebensjilfe

Hallo danke für das Rezept das ist super lecker mit Milchreis

22.06.2020 16:28
Antworten
djaeger

Sehr, sehr lecker! Tolles Rezept!!

07.06.2020 15:38
Antworten
franzrike

Absolut bestes Rezept für Rhabarberkompott!!! Danke dafür :-) Koche es nun schon das 4. Mal nach und ich habe nach und nach auf 150 g Zucker plus Vanillinzucker reduziert. Für uns perfekt. Wir genießen es so: eine Schicht Joghurt oder Quark, eine Schicht Rharbarberkompott, darüber zerbröckeltes Baiser - göttlich. Ich wecke das Kompott ein - so haben wir länger was davon :-)

06.06.2020 17:14
Antworten
DolceVita4456

Das Rhabarber-Kompott habe ich kürzlich zu einem Vanillepudding gekocht. Das hat prima zusammen gepasst und auch sehr gut geschmeckt. LG DolceVita

05.06.2020 16:08
Antworten
deviachi

Hallo. Habe das Rezept im Original probiert... einfach lecker... auch mit weniger Zucker... dann habe ich Stevia statt Zucker probiert... das kann ich leider gar nicht empfehlen. Es wurde fester und breiig... geschmacklich auch einfach nur für die Tonne... Bitte nicht probieren! bleibt einfach beim Original 😉

04.06.2020 20:32
Antworten
Angou

Hab es gerade gekocht. Fand es ein bisschen zu süß, aber vielleicht geht das noch, wenn es erstmal abgekühlt ist. Auf jeden Fall ein super Rezept! Auf keinen Fall zu wässrig (hab in der Datenbank sonst nur Rezepte gefunden, bei denen man Wasser zugeben muss, und hab dann bei dir gelesen, dass das nicht nötig ist) und hat eine sehr schöne Farbe. Das mach ich jetzt öfter mal, da wird der Garten vom Opa Rhabarber-frei :)

13.05.2012 16:05
Antworten
wife77

Heiß schmeckt es immer intensiver süß als im abgekühlten Zustand oder wenn es aus dem Kühlschrank kommt. Und die verwendete Rhabarbersorte spielt natürlich auch eine Rolle. Ich hoffe, die Süße hat letztendlich doch noch gepasst und das Kompott richtig gut geschmeckt! Danke für die tolle Bewertung!

15.05.2012 17:30
Antworten
AlexundAnnika

Sehr sehr lecker! Ich habe braunen Zucker genommen, weil ich kaum noch weißen hatte.

11.05.2012 20:17
Antworten
wife77

Kleine Ergänzung zu meiner angegebenen Zubereitung, damit mir später keiner Vorwürfe macht: Ich verwende ausschließlich ungeschälten Rhabarber, wenn es sich dabei um jungen Rhabarber aus dem eigenen Garten handelt. Bei gekauftem und später im Jahr selbst geerntetem Rhabarber würde ich grundsätzlich empfehlen zu schälen (auch wenn die Farbe des Kompotts darunter leidet). Grund: Rhabarber enthält Oxalsäure, die sich in den Stengeln v.a. in der Schale befindet. Der Oxalsäuregehalt steigt im Laufe der Saison an. Oxalsäure ist giftig für den Körper, v.a. schädlich für Nieren und Harnwege durch die Ablagerung von Oxalatsalzen. Der Genuss von Rhabarber ist aber in vernüftigen Mengen völlig unbedenklich. Der Verzehr von Rhabarber zusammen mit Milch oder Milchprodukten kann die Oxalsäurebelastung für den Körper verringern, da ein Teil der Oxalsäure durch das in der Milch enthaltene Calcium in Form von schwer löslichem Calciumoxalat gebunden wird. Dieses Salz kann dann vom Körper nicht aufgenommen werden. Und nun viel Spaß beim Kochen und eine schöne Rhabarber-Saison!

30.04.2011 18:58
Antworten
MarySilver

Das Kochen entzieht auch schon einen Teil der Oxalsäure. Wer also Probleme mit den Nieren hat, sollte den Rhabarber schälen, immer kochen und mit Milchprodukten zusammen geniessen.

17.05.2015 16:54
Antworten