Backen
Europa
Herbst
Kuchen
Österreich
Noch nicht überzeugt?
Wir haben noch viele Bilder von diesem Rezept
auf der Bildübersichtsseite.
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Gerollter Mohnapfelgugelhupf

leckerer Hefeteig

Durchschnittliche Bewertung: 3.71
bei 5 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

15 Min. simpel 31.07.2010



Zutaten

für
450 g Mehl
1 Würfel Hefe, frische
1 Ei(er)
1 Eigelb
1 Pck. Vanillezucker
90 g Puderzucker
100 g Butter, zerlassen
¼ Liter Milch, lauwarme
Butter für die Form

Für die Füllung:

180 g Mohn, gemahlen
150 ml Milch
1 Handvoll Rosinen
50 g Zucker
1 Ei(er)
1 großer Apfel
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 15 Minuten
Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und mit den restlichen Zutaten in der Küchenmaschine verkneten. An einem warmen Ort ca. 1/2 Stunde gehen lassen.

Inzwischen für die Füllung Milch, Zucker und Rosinen aufkochen, von der Herdplatte nehmen und den Mohn zufügen. Das versprudelte Ei gut unterrühren und die Mohnmasse auskühlen lassen.

Den Teig rechteckig ausrollen und mit der Mohnmasse bestreichen. Den Apfel schälen und in kleine, feine Stücke schneiden. Diese gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Den Teig einrollen und in einer gebutterten Form bei 180°C etwa 40 - 45 Minuten backen. Den Gugelhupf noch 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, stürzen und mit Puderzucker bestreuen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

angelika1m

Hallo mö23, vorweg ein großes Lob für den wunderbar lockeren und leckeren Gugelhupf ! Meiner Backerfahrung nach kann das Rezept ohne Änderungen übernommen werden evtl. können die Rosinen vorher eingeweicht werden ( in Saft oder Rum ). Ich gestehe aber, dass ich auch ein wenig variiert habe : nur 1/2 Würfel Hefe, dafür mehr Gehzeit und 1 Ei ( L ), wollte keine Reste. Bei der Füllung gab es Rumrosinen hinein. Der weiche - nicht klebrige Teig ( Rechteck ca. 40 x 30 ) ist gut aufzurollen und kann auch in die Form gehoben werden. Habe auch 15 Minuten stehen lassen vor dem Backen und eine feuerfeste Tasse Wasser mit aufgeheizt. Die 24 cm Gugelhupf - Form war komplett ausgefüllt, so gut ist der Teig gegangen. LG, Angelika

27.02.2014 17:34
Antworten
ApolloMerkur

Hallo mö23, aufgrund der vorherigen Kommentare habe ich nur 200 ml Milch und ein Ei verwendet. So war der Teig perfekt und ließ sich ohne Probleme und ohne zu kleben einfach ausrollen. Von der Füllung habe ich die 1,5-fache Menge gemacht und noch etwas Rumaroma zugefügt. Der Gugelhupf ist total locker und saftig und ich werde ihn gerne wieder backen. LG, ApolloMerkur

01.11.2013 15:09
Antworten
baerchen35

Hallo mö23, ich habe gestern deinen Mohnapfelgugelhupf gebacken. Da ich meinen Hefeteig fast genauso mache (grundsätzlich und immer) kann ich nicht behaupten das er viel zu weich wäre . Ich nehme immer 500 Gramm Mehl, nur ein Ei und auch 1/4 Liter Milch. Der gelingt immer bestens. Auch mit der Mohnfülle bin ich super zurecht gekommen, habe lediglich keine Rosinen rein. Der Teig ließ sich super verarbeiten und auch mit der Mohn - Apfelfüllung toll rollen und er ist auch ohne Probleme in die Gugelform gegangen. Dort habe ich ihn noch ca. 15 Min. stehen lassen, zum entspannen. Ich habe ihn 20 Min bei 180° und weitere 25 Min bei 150° gebacken. Heraus gekommen ist ein sehr schöner leckerer Hupf den ich sicher wieder mal mache. Fotos folgen. LG baerchen

13.10.2013 14:02
Antworten
Saffron

Ich habe heute das Rezept ausprobiert, mit vertauschten Milchmengen, wie von m2k empfohlen. Hat prima geklappt, ich brauchte nur ca. 50 g Mehl zusätzlich, sonst wäre es zu klebrig gewesen. Weil ich gerne rumexperimentiere, durfte noch ein Schuss Whiskey und ein paar Kokosflocken mit in die Füllung, hat sehr lecker geschmeckt und der Hefeteig ist sehr luftig und trotzdem saftig geworden. Vielen Dank für das Rezept!

12.10.2013 18:40
Antworten
midgard2kopf

Hallo mö23, es scheint, daß im Rezept die Milchmengen vertauscht sind. Der Teig ist mit dieser Menge Milch von der Konsistenz her fast ein Spätzleteig (Flüssigkeitsbedarf bei TA 165 für 450g Mehl = ca.300 ml, hier ca. 400 incl. Ei, Eigelb und Fett, das ist eine TA von fast. 190! ), ich habe ca. 100g Mehl mehr verbraucht. Zwar ist er immer noch weich, aber er ist in die Form zu kriegen. (Schnell, ganz schnell!) Die 150 ml Milch für die Mohnmasse sind eindeutig zu wenig. Es sollten schon 200 ml sein, ich habe 220 ml genommen, denn der Mohn quillt noch nach. Mit der Flüssigkeitsmenge des Eies ist die Masse (für diesen Teig) gerade noch streichfähig genug. Nichtsdestotrotz, der Hupf schmeckt sicher sehr gut. (Kann ich erst Morgen mit Bestimmtheit sagen:-) ) VG m2k VG m2k Bewertung kommt noch

12.10.2010 22:23
Antworten