Rhabarberkonfitüre mit Ginger Ale


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frisch und fruchtig, ergibt etwa 6 Gläser à 200 ml

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40 Min. simpel 31.07.2010



Zutaten

für
750 g Rhabarber
250 ml Ginger Ale
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Gelierzucker, 2:1

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Rhabarber waschen, putzen (nicht abziehen), in etwa 1 cm große Stücke schneiden und 750 g abwiegen. Rhabarber, Ginger Ale, Vanillezucker und Gelierzucker in einem Kochtopf gut verrühren. Alles unter Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen, mind. 4 Min. unter ständigem Rühren sprudelnd kochen und vom Herd nehmen. Kochgut evtl. abschäumen, sofort randvoll in vorbereitete Gläser füllen (wer möchte kann die Konfitüre vor dem Einfüllen noch pürieren). Mit Schraubdeckeln verschließen, umdrehen und etwa 10 Min. auf dem Deckel stehen lassen.

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Kommentare

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fischer_selina

Die Konfitüre ist wahnsinnig lecker! Habe Gelierzucker 3:1 genommen, aber ansonsten alles wie hier im Rezept angegeben verwendet. Kann ich nur weiterempfehlen:)

01.12.2020 10:20
Antworten
Watzfrau

Ich habe anstelle von Ginger Ale, Ginger Beer genommen, weil die Schärfe des Ingwers intensiver rauskommt. Die Marmelade ist sehr lecker! Vielen Dank für das Rezept!

07.05.2020 23:24
Antworten
nette47

Gibt es auch eine Alternative zum Ginger Ale ?

21.04.2020 12:36
Antworten
Sterneköchin2011

Hallo, habe das Rezept bei Dr. Oetker entdeckt und dann gleich mal die Datenbank hier durchkämmt und siehe da, diese unglaublich leckere Marmelade gibts hier. Sie schmeckt einfach köstlich - kann ich nur jedem empfehlen. Ich habe die Masse mit dem Zucker und dem Gingerale über Nacht ziehen lassen, ein wenig püriert und dann gekocht. LG von Sterneköchin2011

23.06.2017 14:12
Antworten
Chefhexe19

Unglaublich! Seit fast 3 Jahren kein Kommentar? Ich habe die Marmelade eben gekocht und kann nur sagen: das Rezept ist für nächstes Jahr gespeichert! Wirklich super lecker! Ich freu mich schon aufs Frühstück

29.05.2016 20:28
Antworten
sreball

Voller Experimentierfreude habe ich zwei Tütchen Vanillezucker zugegeben. Es ist super schmackhaft geworden. Das macht offenbar das Ginger Ale. Siegfried

14.06.2013 11:24
Antworten