Deutschland
Europa
Fleisch
Gluten
Lactose
Noch nicht überzeugt?
Wir haben noch viele Bilder von diesem Rezept
auf der Bildübersichtsseite.
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Einfacher Zwiebelkuchen

Durchschnittliche Bewertung: 4.57
bei 379 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. normal 11.12.2018 4988 kcal



Zutaten

für

Für den Teig:

450 g Mehl
220 ml Wasser
50 g Butter
1 Pck. Trockenhefe
1 Prise(n) Salz
Zucker

Für den Belag:

800 g Zwiebel(n)
200 g Speck
1 EL Öl
1 EL Butter
3 Ei(er)
200 ml Sahne
250 g Käse
Salz
Muskat
Pfeffer

Nährwerte pro Portion

kcal
4988
Eiweiß
156,92 g
Fett
318,70 g
Kohlenhydr.
371,56 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Mehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Mulde drücken und das kalte Wasser hineingeben. Die weiche Butter zufügen und alles zu einem Teig kneten. Den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Später auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche in Backblechgröße ausrollen. Auf das Backblech legen und die Ränder nach oben andrücken.

Für die Füllung Ei und Sahne mit einem Pürierstab verquirlen und mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen.

Zwiebel pellen, halbieren und in Streifen schneiden. Speck klein schneiden. Beides in einer Pfanne mit der Butter und dem Öl Farbe nehmen lassen. Den Topf vom Herd nehmen, die Eiermasse zufügen und unterrühren. Abschmecken und gegebenenfalls noch einmal nachwürzen.

Die Füllung auf den Teig geben, Käse darüber streuen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 30 min backen.

Dazu schmeckt ein Federweißer oder ein gut gekühlter Weißwein! Guten Appetit!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Vi_bee83

ich hab eine frage. wird tatsächlich kaltes wasser verwendet? ich kenne es nur mit warmem wasser?

16.10.2019 15:56
Antworten
Schninie92

Hallo zusammen, welche Mehlsorte nimmt man denn am besten? LG

13.10.2019 18:32
Antworten
Hobbybäckerin2711

Ich mache Zwiebelkuchenteig immer mit dem ganz normalen 405er Weizenmehl. Du kannst natürlich auch das 550er nehmen. Oder auch helles Dinkelmehl, wenn du magst.

16.10.2019 14:44
Antworten
Mellykochmaus

Verdammt lecker! Sogar die Kids haben ihn gegessen! Und der Mini (1 Jahr) hat eine große Portion gegessen! Das gibt es wieder! Wenn nur das Zwiebeln schneiden nicht wäre.. :-)

09.10.2019 20:14
Antworten
Luluria

Das ist ein 1A Zwiebelkuchen! Unserer Familie hat er super geschmeckt!! Selbst meine Kinder, die jedes noch so kleine Stückchen Zwiebel aus dem Essen poppeln, haben ihn verschlungen und sich sogar Nachschlag geholt. Und den Teig hab ich jetzt schon zweimal Zwecksentfremdet, sprich er wurde für Pizza benutzt! Also sehr zu empfehlen! :)

25.09.2019 11:45
Antworten
Laby

Hallo, dann eröffne ich mal mit einer Frage zur Garzeit: Im Video wird eine Riesenmenge Zwiebeln zuerst knapp zwei Minuten ohne sie zu wenden in einer hohen Pfanne angebraten. Dann wird gesagt, daß sie noch zwei bis drei Minuten brauchen, bis sie Farbe bekommen. Als Carsten Dorhs [nach dieser Zeit?] zurück kam, sahen sie auch wunderbar aus. Sicher wurden sie in der Zwischenzeit auch mal gewendet. Doch bei mir braucht eine solche Menge von Zwiebeln sehr, sehr viel länger. Was mache ich falsch? Danke für Euere Tips Laby

06.09.2010 03:32
Antworten
Chefkoch_Mandy

Hallo Laby, Carsten kocht auf einem Induktionsherd, das geht ziemlich schnell. Jedoch ist jeder Herd unterschiedlich und auch jedes Kochutensil gibt Wärme anders ab - und so können die Zwiebeln bei Frau Müller drei, bei Herrn Schmidt vier und bei Familie Weber fünf Minuten dauern, bis sie goldgelb sind - und da sind wir auch schon beim Punkt. Die Zwiebeln sollen Farbe bekommen, dafür ist es weniger wichtig, sekundengenau auf die Uhr zu schauen, sondern auf die Zwiebeln. Wenn diese bei dir etwas länger brauchen, um braun zu werden, schmecken sie sicherlich am Ende dennoch genauso gut! Viele Grüße, Mandy Scheffel / chefkoch.de

06.09.2010 13:00
Antworten
Laby

Hallo Mandy, vielen Dank! Dann ist klar, warum auf meinem Uralt-Herd das Ganze doppelt so lang dauert. Vielleicht probiere ich es mal mit dem gußeiserenen Topf. Viele Grüße Laby

06.09.2010 18:07
Antworten
sukeyhamburg17

Hallo Laby, tja, das ist immer solche Sache mit unseren "normalen" Herdplatten, egal, ob man nun Ceran oder noch die anderen Platten hat. Also, an deiner Stelle wuerde ich die groesste Pfanne, vom Durchmesser, nehmen, da hinein dann die Zwiebeln geben. Diese muessen ja nun auch nicht gar sooo braun werden, nett anschwitzen mit ein bisschen Farbe reicht ja schon, sie gehen ja noch auf dem Teig fuer 30 Minuten in den Ofen. Wenn die Zwiebeln nicht so gehaeuft uebereinander liegen, geht es auch relativ schnell, darum, die groesste Pfanne, die du hast. Sonst einfach 2 Pfannen nehmen... Hoffe, ich habe dir helfen koennen. Liebe Gruesse Susan, Pittsburgh, PA, USA

07.09.2010 17:17
Antworten
Laby

Hallo Susan, danke für Deinen Tip. Der schwere Eisentopf ist mit 25cm Durchmesser mein breitester (und auch mein liebster) Topf. Ich habe beim Video nur gestaunt, wie eine derart hoch aufgetürmte Menge von Zwiebeln in so kurzer Zeit so schön braun wird. Ich hätte das gern gesehen. Bei mir würde da zuerst mal viel Flüssigkeit auslaufen... Vermutlich liegt es wirklich am Herd. Cari saluti Laby

07.09.2010 18:15
Antworten