Holunderbeerenlikör


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ein aufgesetzter Likör, der sehr süffig ist

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30 Min. simpel 29.07.2010



Zutaten

für
250 g Holunderbeeren
250 g Kandiszucker, Klutjen-
1 Sternanis
1 Stange/n Zimt
1 Flasche Schnaps, (Korn, 32%)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 42 Tage Gesamtzeit ca. 42 Tage 30 Minuten
Die vollreifen Holunderbeeren von den Stielen befreien, abbrausen und ca. 250 g abwiegen. In ein großes Glas geben.
Den Klutjenkandis ebenfalls abwiegen (200-250 g nach Geschmack). Sternanis und Zimtstange mit in das Glas geben und alles mit Korn auffüllen. Glas gut verschließen und an einem sonnigen Platz 6-8 Wochen (geht auch länger) ziehen lassen.
Wenn der Likör durchgezogen ist, alles abseihen (erst durch ein Sieb, dann durch Küchenkrepp und dann durch Wattepads) und in Flaschen füllen.

Der Likör kann dann nochmal 6-8 Wochen (oder länger) im Keller lagern.

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Viktoria13

Hallo, Eukalyptus, mein Likör ist fertig!! Für meinen Geschmack ist der Sternanis etwas zu "vorlaut", aber das liegt an mir: ich mag eigentlich überhaupt keinen Anis. Mein Mann ist jedenfalls total begeistert; und ich werde ihn ganz bestimmt nicht allein den guten "Saft" trinken lassen! Fotos gibt es auch. Danke für das Rezept! Liebe Grüße Viktoria

28.11.2012 19:39
Antworten
Eukalyptus2

Hallo! Ja, der Anis ist für einige ein rotes Tuch, ich mag ihn hingegen gerne. Aber trotzdem supi, dass euch der so gut mundet. :D Danke für deine Rückmeldung und viel Spaß beim "Saft" trinken! LG Euka

28.11.2012 19:52
Antworten
schmaps

super danke für deine schnelle antwort. bin sehr gespannt auf das ergebnis. hoffe, ich habe nicht zu viel zucker verwendet. habe aus dem übrigen wasser (habe die beeren gekocht) einen saft hergestellt und je liter etwa 200 gr. zucker genommen, der ist aber extrem süß gemacht, vielleicht tipps, was ich falsch gemacht habe? ^^

06.09.2012 17:14
Antworten
Eukalyptus2

wenn du nicht die menge zucker nicht überschritten hast, sollte der likör eigentlich nicht zu süß werden. wenn er dir im nachhinein (nach z.b. monaten der reife) zu süß erscheint, kannst du bestimmt mit ein wenig korn - oder dem alkohol, mit dem du angesetzt hast - "verlängern", aber mit der dosierung wäre ich dann vorsichtig, bevor der likör zu sprittig schmeckt. bei dem saft würde ich sagen, verlängerst du mit saft aus den beeren direkt. der sollte dann aber ungesüßt sein. denn wenn du mit wasser verlängerst, geht das gute aroma deines saftes verloren und das soll ja nicht sein. so, ich hoffe, dass ich deine fragen alle beantworten konnte. ansonsten wende dich über km an mich. lg euka

06.09.2012 17:40
Antworten
Eukalyptus2

klar, den kannst du auch ersatzweise verwenden. bei normalem zucker aber immer wieder mal mit einem kochlöffelstiel vorsichtig umrühren, sonst löst der sich nur sehr langsam auf. ich hatte das schon gehabt, dass ich abfiltern wollte und die pampe unten noch hing. ist dann nicht so toll.

06.09.2012 13:18
Antworten
HuckingerJung

Also, liebe Leuts, das Rezept hier (und die anderen Aufgestzten auch) ist sensationell. Werde es natürlich nachmachen. Bald ist Pflückenszeit. Und danke für eure Mühen.

10.09.2010 13:24
Antworten
pumadior

Hallo Eukalyptus2 Das Rezept klingt super,aber ich habe gelesen das die Beere gekocht werden müßen.Ungekocht enthalten die kleinen Beerchen nämlich das Gift Sambunigrin , welches geradewegs Magenkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen hervorruft. Aber keine Angst, nach dem Kochen ist alles paletti, Sambunigrin ist zum Glück hitzelabil. L.G.Pumadior

12.08.2010 21:13
Antworten
Eukalyptus2

hi! ich denke nicht, denn wir haben ihn schon getrunken und nichts der symtome, die du aufgezählt hast, ist aufgetreten. ich habe das rezept nicht reingestellt, um hier irgendjemanden zu gefährden.

12.08.2010 22:07
Antworten
pumadior

Hallo ! das ist schön zu hören,werde es sobald der Holunder reif ist versuchen, freue mich schon darauf. L.G.pumadior

15.08.2010 12:12
Antworten
Eukalyptus2

hi! mir hat es ja keine ruhe gelassen, was du geschrieben hast. ich habe deswegen nochmal nachgeforscht und wikipedia schreibt folgendes: beeren sind zwar giftig, aber die giftgkeit kann von ungiftig bis „zu vermeiden“ reichen. es kommt also auf die empfindlichkeit des einzelnen an. abgesehen davon, es gibt soviele dinge, wo noch nicht richtig nachgeforscht wurde und es kann ja bei allem möglichen auch der fall toxischer wirkung da sein. natürlich sollte man den likör nicht in rauen mengen süffeln, weil, wie gesagt, er ist sehr süffig. wir haben 2 kleine gläser getrunken. das sollte für den verzehr an einem tag durchaus reichen. und so oft trinkt man sowas ja nun auch nicht. daher denke ich, dass die mengenangaben nicht so gravierend sind. mehr beeren, als angegeben, würde ich allerdings auch nicht nehmen, denn ich weiß nur, dass der likör dann (egal bei welcher frucht) sehr scharf werden kann und das mag ich halt nicht. ich hoffe, dass beruhigt dein gewissen noch etwas mehr! viel spaß beim nachmachen! lg dat euka

15.08.2010 14:34
Antworten