Flädlesuppe


Rezept speichern  Speichern

echtes schwäbisches Gericht

Durchschnittliche Bewertung: 3.92
 (10 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

40 Min. normal 14.07.2010



Zutaten

für
500 g Rinderbrust
1 Bund Suppengemüse (Möhre, Sellerie, Lauch)
1 ¼ Liter Wasser
1 Zwiebel(n)
1 Bund Petersilie, frische
Salz und Pfeffer, weißer
250 ml Milch
200 g Mehl
Salz
1 Prise(n) Muskat, frisch gerieben
3 Ei(er)
Schmalz zum Braten
Petersilie, frische zum Garnieren

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Die Rinderbrust unter fließendem Wasser abwaschen, trocken tupfen und in Würfelchen schneiden. Die Möhre und den Sellerie schälen und beides fein würfeln. Das Fleisch in einen Topf mit 1 1/4 l kaltem Wasser legen, die Möhren- und Selleriewürfel dazugeben und alles 90 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

Die Zwiebel schälen, halbieren und von beiden Seiten in einer Pfanne mit etwas Schmalz anrösten. Den Lauch und die Petersilie waschen, trocken tupfen, klein schneiden und mit den Zwiebelhälften zur Suppe geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles weitere 30 min. köcheln lassen. Anschließend durch ein Sieb abgießen.

Für die Flädle die Milch erhitzen und das Mehl langsam einrühren. Salz und Muskat dazugeben und 30 min. ruhen lassen. Die Eier aufschlagen und mit einem Schneebesen unter die Milchmischung rühren.

Etwas Schmalz in einer Pfanne erhitzen und mit einer Kelle soviel Teig einfüllen, dass der Pfannenboden gerade bedeckt ist. Den Pfannkuchen von beiden Seiten goldbraun braten, noch heiß aufrollen und in dünne Streifen schneiden. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.

Die Flädle in vorgewärmte Suppenteller geben und mit der Brühe übergießen. Mit frischer Petersilie garnieren und mit knusprigem Weißbrot servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Juulee

Lecker! Bei uns kommen in die Flädlesuppe gerne auch noch Suppenklößchen dazu. Juulee

15.05.2020 18:21
Antworten
kim_heckscher

Sorry aber viel zu viel Mehl!! Bei Schubeck sind es z.B.70gMehl zu 170ml Milch

02.05.2020 13:38
Antworten
kälbi

Immer wieder gut. Gibt es bei uns auch oft mit übrig gebliebenen Pfannkuchen. LG Petra

25.08.2019 10:24
Antworten
Chefkoch_EllenT

Hallo David, Deine schwäbischen Vorfahren haben daraus einen Rindfleischsalat gemacht. Rezepte findest Du in der Datenbank. Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

22.09.2018 09:30
Antworten
David1504

Kleine Frage: was mache ich mit den Fleischwürfeln und dem Rest, was im Sieb hängenbleibt? Ich kaufe doch nicht 500g teures Rindfleisch und werfe es dann weg, um 2 Teller Suppe zu haben. Da drehen sich doch meine schwäbischen Vorfahren im Grabe herum.

21.09.2018 18:27
Antworten
Gelöschter Nutzer

Das ist Genuss pur. LG Bianca

31.03.2017 17:21
Antworten
bierschulz

Ich denke das Verhältnis Milch zu Mehl stimmt so nicht, ergibt bei mir keinen flüssigen Teig. Andere Rezepte bestätigen das

25.06.2016 04:20
Antworten
inwong

Hallo, an diesem Rezept gibt es nichts mehr hinzuzusetzen. Uns hat sie sehr lecker geschmeckt. Liebe Grüße Wolfgang

14.02.2016 20:38
Antworten
Pumpkin-Pie

Hallo, bei uns gab es gestern deine Flädlesuppe und sie ist sehr lecker gewesen. Ein schönes Rezept, das ich gerne wieder machen werde. Liebe Grüße Pumpkin-Pie

20.10.2012 01:36
Antworten
seebärchen

Sehr gutes Rezept zum Nachkochen, habe es allerdings etwas abgewandelt und mit gebratenen Apfelspalten und Speck gekocht. Ebenfalls sehr empfehlenswert

17.09.2012 19:13
Antworten