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Rhabarberkuchen mit Baiser (fettarm)

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50 Min. simpel 01.07.2010 3409 kcal



Zutaten

für

Für den Knetteig:

200 g Mehl
1 Ei(er) (Größe M)
100 g Butter oder Margarine
1 Prise(n) Salz
Mehl für die Arbeitsfläche

Für den Belag:

500 g Magerquark
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eigelb (Größe M)
1 Ei(er) (Größe M)
1 Pck. Puddingpulver (Vanillegeschmack)
600 g Rhabarber, gewaschen, gesäubert, in kleine Stücke geschnitten

Für den Baiserbelag:

3 Eiweiß
100 g Zucker

Nährwerte pro Portion

kcal
3409
Eiweiß
131,45 g
Fett
119,06 g
Kohlenhydr.
437,65 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 50 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Für den Knetteig das Mehl in eine Rührschüssel sieben. Butter oder Margarine, Ei und Salz hinzufügen und mit dem Handrührgerät mit den Knethaken zunächst kurz auf niedrigster Stufe, dann auf höchster Stufe gut durcharbeiten. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten.

Den Backofen auf (180°C Ober-/Unterhitze, Heißluft: 160°C) vorheizen. Etwa 2/3 des Teiges auf dem gefetteten Boden der Springform (26 cm) ausrollen. Den Springformrand darumlegen und den Boden im vorgeheizten Ofen etwa 12 Min. vorbacken.

Den Boden kurz etwas abkühlen lassen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und am Rand auf den vorgebackenen Boden legen. So an die Form andrücken, dass ein etwa 2 cm hoher Rand entsteht.

Nun den Belag aus Quark, Zucker, Vanillezucker, Eigelb, Ei und Puddingpulver herstellen. Die ganzen Zutaten zu einer cremigen Masse verrühren und zum Schluss den vorbereiteten Rhabarber unterheben. Die Masse auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Bei gleichbleibender Temperatur etwa 45 Min. weiterbacken.

Kurz vor Ende der Backzeit die Eiweiße zu steifem Eischnee schlagen. Nach und nach den Zucker dazurühren. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Baisermasse auf den Kuchen verteilen und nochmals bei gleicher Temperatur 8 - 10 Min. backen.

Den Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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missmartini

Hallo, ich habe den Kuchen mit deinen in den Kommentaren geschriebenen Mürbeteig gebacken und mein Mann fand ihn außerordentlich lecker. Von Mürbeteigen ist er sonst gar nicht begeistert. Ich habe den Kuchen in einem Schritt gebacken und es ist nichts durchgeweicht. Ich habe keine (!) gemahlenen Mandeln zusätzlich auf den Boden gegeben, um das Durchweichen zu vermeiden. Es ging auch ohne. Der Kuchen war bei mir ca. 35 min im Ofen und das Baiser habe ich knapp 10 Minuten backen lassen. Danke für das tolle Rezept. Den Kuchen wird es bald wieder geben.

12.06.2017 22:51
Antworten
BB1974

suuuper lecker! Absolut gelungen nach Rezept! Werde ich jetzt öfter machen👍

09.05.2017 12:25
Antworten
patty89

Hallo der Rhabarberkuchen ist sehr lecker Das Puddingpulver habe ich ersetzt Danke für das Rezept LG patty

04.05.2017 22:22
Antworten
Regine1972

Meins war es leider nicht. Der Boden ist zu hart und schmeckt eigenwillig. Ihm fehlt etwas Zucker und Backtriebmittel. Die Quarkmasse ist für die angegebene Menge Rhabarber verhältnismäßig zu wenig . Bekommt von mir leider keine Weiterempfehlung.

22.04.2017 09:16
Antworten
Pauline-Christin

Hallo, ich würde den Kuchen heute gerne mit TK-Beeren backen, denkt ich ich sollte da etwas besonders beachten? Liebe Grüße

30.12.2016 08:46
Antworten
AndreaM

Ich habe heute dein leckeres Rezept ausprobiert und den Rhabarberkuchen mit Halbfettmargarine gebacken. Er schmeckt super, ich konnte nicht warten und habe ihn noch warm angeschnitten. Die Zubereitung ist sehr einfach, das gefällt mir! Danke für das leckere Rezept!

30.04.2011 17:00
Antworten
machal

Hallo AndreaM, vielen lieben Dank für die tolle Bewertung! Freut mich sehr, wenn der Kuchen so gut geschmeckt hat. Wir lieben diesen Rhabarberkuchen auch sehr, vor allem mein Mann. Ihm fällt es auch jedesmal schwer zu warten, bis der Kuchen ausgekühlt ist! Ich werde den Kuchen die nächsten Tage auch wieder backen. Nochmals vielen Dank und liebe Grüße! machal

01.05.2011 23:10
Antworten
x-yheidelinde5-8

Hallo, da muss ich Recht geben. Rhabarber kann man wunderbar einfrieren und nach gebrauch auftauen. Allerdings lasse ich ihn ganz auftauen und die anfallende Flüssigkeit ablaufen. lg Heide

28.04.2011 15:35
Antworten
machal

Hallo Heide, danke für den Tipp! Wenn ich mal wieder mit gefrorenem Rhabarber arbeite, werde ich die Stücke auch ganz auftauen lassen. Momentan gibt es ja frischen Rhabarber aber ich muss auf alle Fälle wieder Rhabarber eingefrieren. LG machal

01.05.2011 23:05
Antworten
machal

Hallo, heute habe ich das erste Mal den Rhabarberkuchen mit tiefgefrorenen Rhabarberstücke gebacken. Das Ergebnis war richtig super! Der Kuchen war wir immer oberlecker und überhaupt nicht matschig oder wässerig. Also falls jemand auch mal im Winter einen Rhabarberkuchen backen möchte - es funktioniert prima! Ich habe die Rhabarberstücke ca. 20 Minuten antauen lassen und dann unter die Quarkmasse gehoben. LG

22.01.2011 19:51
Antworten