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Kohlrübeneintopf

Auch Steckrübeneintopf genannt

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20 Min. normal 08.01.2004



Zutaten

für
1 kg Rindfleisch, zum Kochen
1 kg Rübe(n) (Kohlrüben), gelbe
300 g Kartoffel(n)
Salz und Pfeffer
Mehl
Wurzelwerk (Möhren, Petersilienwurzel, Sellerie, Lauch)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Das Rindfleisch mit Wurzelwerk gut 1 1/2 Stunden kochen. Fleisch herausnehmen, in kleine Stücke schneiden.
Die Brühe durch ein Sieb gießen. Parallel dazu werden die Kohlrüben geschält und in kleine feine Scheiben geschnitten und in Salzwasser gekocht. Wenn diese gekocht haben, wird das Kochwasser abgegossen und die Kohlrüben werden in der Brühe noch mal eine Stunde gekocht.
Inzwischen die Kartoffeln waschen, schälen und in Scheiben schneiden.
Ungefähr 20 min. vor dem servieren die Kartoffeln und das Fleisch mit etwas Pfeffer und Salz zu den Kohlrüben geben und gar kochen.
Wer möchte, kann mit wenig Mehl die Brühe damit andicken. Ein herrlicher Eintopf gerade im Winter. Ich kenne ihn noch ohne Fleisch, dann mit Schweinebauch, aber die Steigerung ist, mit Rindfleisch zu kochen.
Von meiner Großmutter

Rezept von

Gelöschter Nutzer

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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blacky278

Sehr lecker! Allerdings mit Schweinefleisch gekocht, trotzdem super. Foto ist unterwegs. LG blacky278

07.10.2016 10:42
Antworten
juergenxl

Ein tolles Rezept unserer Vorfahren! Ich habe, statt Rindfleisch, Fleischknochen vom Schwein genommen und dann das Magere verwendet, weil wir nicht die großen Fleischesser sind. Schmeckt auch sehr gut! Die Scheiben/Würfel von der Kohlrübe sollte man höchstens 10-12 Minuten kochen , sonst zerfallen sie!

25.01.2016 15:54
Antworten
TPCA

Eine Stunde ist viel zu lang für die Rüben, wollte die Kartoffeln nach 40 Minuten zugeben aber da waren die Rüben schon mehr als durch, habe dann die Rüben ausgeschaltet und die Kartoffeln in einem zweiten Topf separat gekocht und dann erst mit dem Fleisch zu den Rüben gegeben und nochmals kurz erhitzt. Geschmacklich aber gut. LG TPCA

03.11.2013 17:33
Antworten
dorfdiva

auch ich habe das rezept etwas verändert ;) eine beinscheibe vom rind klein( gulaschgröße) geschnitten scharf angebraten, zum ende hin ein paar frühlingszwiebeln dazu. mit einem gutem liter gemüsebrühe aufgefüllt. sellerie, karotten lauch ( ein bund suppengemüse) kleingeschnitten, die hälfte direkt mit rein und ca 1,5 h köcheln lassen. kleingeschnittene rübe dazu.15 min danach das kleingeschnittene restliche gemüse und kartoffeln dazu. mit reichlich salz peffer majoran etwas kümmel und einem hauch scharfem paprika gewürzt. und noch mal ca 20 min köcheln lassen. wäre ich fleischfan hätte ich neben der beinscheibe noch etwas tafelspitz dazugenommen. so waren es ca. 400gr fleisch für den geschmack

24.10.2013 02:43
Antworten
schnalze

Wow, so schmeckt das Leben. Sind über mir ja schon jede Menge Kommentare. Dem Rezept gibts nichts hinzuzufügen. Außer eben: statt Rindfleisch pökele ich selbst Spitzbeine vom Schwein ein. 2 Beine reichen. In der Mitte durchhacken lassen, auf 1 kg ca 40gr Salz und 10 gr. Zucker. Kräftig einreiben, in eine Schüssel legen, Rest Salz/Zucker darüber kippen, täglich 4 Tage lang wenden und mit der Lake begießen. Kochen (Schnellkochtopf 20min) abpulen (nichts wegknabbern!!!) und dann weitermachen wie oben. Gruß J.

06.02.2013 16:14
Antworten
altara

Bei uns in Nordhessen wird dieses Gericht als "Bodacke Supp" bezeichnet :-) Nach dem Krieg wurde es statt mit Rind oder Gans, mit Schweinepfoten zubereitet. Mein Großvater ließ es sich nicht nehmen, während dem Essen, die Schweinepfoten "abzuknabbern" - dabei nahm er sie in die Hand wie eine Hähnchenkeule :-) Ich habe gerade eine "Bodacke" gekauft und freue mich schon auf das Essen :-) Ein Tip noch: Nach dem "5. Mal Aufwärmen", schmeckt sie am Besten..... LG Jörg

21.01.2004 11:08
Antworten
Gelöschter Nutzer

Ich habe das vor Jahren das erste Mal in HH gegessen. Konnte es mir erst nicht vorstellen. Meine Tante hatte dicke Rippe dazu gekocht und in die Brühe kamen Stampfkartoffeln. Ich war ganz begeistert und habe es in meinen Speiseplan aufgenommen LG Christina

20.01.2004 09:24
Antworten
Liesbeth

Koch ich immer wieder gern. Bei mir kommt noch eine Prise Kümmel, etwas Zucker und auf jeden Fall Liebstöckel dran. Liebe Grüße Liesbeth

19.01.2004 16:09
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Tamara, Du hasst sicher gelesen, das daß Fleisch mit der Zeit qualitativ immer besser wurde, je besser es uns ging. Mit den Gänsekeulen, werden wir es auch mal probieren. Ist sicher auch super lecker. Danke für den Tipp. Jürgen

18.01.2004 22:05
Antworten
7morgen

Das gleiche Rezept mit Gänseklein oder - natürlich edler - mit Gänskeulen, suuuuperlecker!! LG Tamara

18.01.2004 16:57
Antworten