Tamago Yaki


Rezept speichern  Speichern

japanisches Eieromelette, prima geeignet für die Obento - Box

Durchschnittliche Bewertung: 3.5
 (12 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

15 Min. normal 26.05.2010 180 kcal



Zutaten

für
3 Ei(er)
1 TL Sojasauce
1 Prise(n) Salz
etwas Öl oder Butter

Nährwerte pro Portion

kcal
180
Eiweiß
11,81 g
Fett
14,22 g
Kohlenhydr.
1,65 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Eier, Salz und die Sojasoße in einer Schüssel verrühren. In einer Pfanne Öl oder Butter erhitzen.

Etwas von dem vermischten Ei hineingeben und wie einen dünnen Pfannkuchen in der Pfanne verteilen. Sobald der Eierpfannkuchen gar ist, das Ganze vorsichtig zusammenrollen und an den Rand der Pfanne legen.

Jetzt erneut etwas Ei dazugießen und neben dem zusammengerollten Ei gleichmäßig verteilen. Dabei darauf achten, dass das flüssige Ei auch die Eierpfannkuchenrolle berührt.

Sobald das dazugegossene Ei gar ist, den Eierpfannkuchen in den daneben liegenden Pfannkuchen einrollen. Dies solange wiederholen, bis kein flüssiges Ei mehr über ist. Jetzt kann alles aus der Pfanne genommen und in mundgerechte Stückchen zerteilt werden.

Eignet sich übrigens hervorragend für das Packen einer japanischen Lunchbox (Obentobox).

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

HessenTaucher

Hi, Tamagoyaki ohne die richtige Pfanne geht anfangs nicht so leicht von der Hand. Ich benutze immer die rechteckige Pfanne dazu -damit gelingt es. Den Schwung für das Wenden unterstützt die Schräge an der Stirnseite der Pfanne sehr gut. Die Variationsmöglichkeiten sind vielfältig. Ich benuzte keinen Zucker, nur etwas Mirin, einen Schuss Sake, etwas gebratenen Speck, ab und zu kleine Tofustreifen und natürlich Sojasauce, Bonito-Flocken od. Dashi. Negi (Frühlingszwiebeln) zum garnieren. VG Steffen

27.03.2014 15:24
Antworten
IchunddasMeer

Sehr einfaches und wandlungsfähiges Rezept! Ich habe einen Schluck Flüssigkeit aus einem Beutel Gari (eingelegter Sushi-Ingwer) mit reingetan, außerdem etwas Süßstoff, etwas Sojasauce mit aufgelöstem Wasabi (noch vom Sushi übriggeblieben), außerdem schmeckt es super mit Sesamkörnern, Schnittlauchröllchen, Kresse, ... Man muss nur aufpassen, dass es nicht zu viele feste Bestandteile sind, so dass das Rollen behindert wird. Wichtig beim Rollen: Einfach die Rolle in der Pfanne am Rand liegen lassen und den Rest der Eimasse auf der "größeren" Seite ausgießen. Die Eimasse muss die Rolle berühren, dann kann man die Rolle ganz einfach über den Rest der Masse wieder aufrollen.

12.02.2013 14:35
Antworten
Eaglechen

Ich habe das Tamago schon vor einer ganzen Weile ausprobiert und mache es nun immer als Einlage für Reissuppen. Allerdings fehlte mir die säuerliche-süße Note, weswegen ich gleich mal den Sherryessig und den Zucker aus dem Regal griff und davon auf 5 Eier, 1 EL Sojasauce, eine große Prise Salz noch 1 EL Essig + 1 EL Zucker hinzufügte. Die Brattechnik ist wirklich spitze und das Omlett sieht als Einlage geschnitten wirklich toll aus. Vielen Dank!

09.10.2012 14:35
Antworten
lenawy

Hallo :-) mir hat das Gericht leider nicht so geschmeckt. Aber Geschmack ist ja immer sehr individuell. Vielleicht hätte ich meiner spontanen Eingebung folgen und eine Hand voll Schnittlauchröllchen unter die Eiermasse rühren sollen. Oder doch Zucker zufügen sollen, wie es in den Kommentaren angeregt wurde. Die Erklärungen der Wickeltechnik hat mich auch etwas verwirrt, ich habe dann kurzerhand das fertige Omelett in das frisch gebackene eingerollt. LG

01.09.2011 19:17
Antworten
baka4ever

Meine (japanische :-) ) Großmutter hat ca. 2 EL süßen Mirin zu den Eiern gemischt. Damit hat sich das Zuckerthema für sie erledigt.

05.05.2011 22:44
Antworten
doomed

Klasse, danke für das einfache Rezept. Sieht (wie Sushi) geschnitten sehr gut aus und man kann noch Soße oben drauftun ;-) Erster Gedanke war allerdings auch, dass hier etwas Zucker fehlt. Halt dieser Tamago Geschmack. Ich probier's aus :-)

05.04.2011 10:53
Antworten
00Kermit

Heute gab es wieder dein leckeres Rezept! Dieses Mal mit zwei Eiweiß und einem Ei und das war definitiv die bessere Variante. Die Masse lässt sich viel besser in der Pfanne verteilen und sich auch einfacher Wenden. In Zukunft also nur noch mit (min.) einem Eigelb.

31.03.2011 19:45
Antworten
00Kermit

Um dein Rezept schleiche ich schon länger herum und heute hatte ich vom Mittagessen noch drei Eiweiß übrig- die perfekte Gelegenheit ;-) Ich kannte bisher nur das "normale" Tamago, die gerollte Variante nicht. Deshalb konnte ich ehrlich gesagt mit deiner Wende-Anleitung nicht viel anfangen (obwohl sie im Nachhinein eigentlich eindeutig ist). Habe etwas gegoogelt und bin schnell auf einer Anleitungs-Seite gelandet, wo stand, dass man immer abwechselnd von rechts nach links und umgekehrt rollt/ umschlägt. Soweit zur Technik. Ich habe das Ganze dann wie gesagt als Resteverwertung gemacht und dementsprechend etwas abgewandelt: - 3 Eiweiß - 1 EL Sojasauce - 1 EL Mirin - 1 TL Zucker - etwas Salz Optisch wurde es zwar nicht ganz so gut, weil ich den Dreh mit dem Umschlagen und der richtigen Portionsgröße nicht gleich raus hatte, aber geschmacklich einfach klasse! Nächstes Mal werde ich es mit "kompletten" Eiern machen, aber auf alle Fälle wieder Mirin und Zucker (Tip von besagter Anleitungs-Seite) zugeben. Passt wie ich finde super dazu. Vielen Dank für die Anregung!

26.03.2011 19:26
Antworten
evelyncor

Ich kenn es auch mit Zucker, aber in D'land macht ja auch jeder sein Rührei anders...

06.10.2010 17:07
Antworten
maoiste

kommt nicht normalerweise zucker in das tamago? oder ist dieses gesüßte ei etwas anderes?

17.09.2010 14:34
Antworten