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Französische Apfeltarte

mmmmhhh - dünner, knuspriger Mürgeteigboden - als Dessert mit einer Kugel Vanilleeis unschlagbar!!!

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30 Min. normal 05.05.2010 3139 kcal



Zutaten

für

Für den Teig: (Mürbeteig)

225 g Mehl
50 g Zucker
125 g Butter
1 Ei(er)
1 EL Wasser, kaltes

Für den Belag:

6 Äpfel

Zum Bestreichen:

3 EL Aprikosenkonfitüre
1 EL Wasser

Für den Guss:

2 Ei(er)
40 g Zucker
150 ml Sahne

Nährwerte pro Portion

kcal
3139
Eiweiß
52,60 g
Fett
138,58 g
Kohlenhydr.
429,38 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Für den Mürbteig aus den oben genannten Zutaten rasch einen Teig kneten, diesen, in Folie gewickelt, mindestens 30 Minuten kühl lagern.
Oder man knetet den Mürbteig schon am Tag zuvor und lässt ihn gut eingewickelt im Kühlschrank über Nacht ruhen.

Eine Obstkuchen- oder Tartekuchenform mit einem Durchmesser von 24 – 26 cm mit etwas Butter ausstreichen, leicht mit Mehl bestäuben.
Den Mürbteig passend auf die Größe des Kuchenblechs ausrollen, dabei den Teig bis an den Blechrand an den Rändern hochziehen und etwas fest drücken.
Den Backofen auf 200°C vorheizen, den Backofenrost in die Mitte der Backröhre einschieben.

Die Äpfel schälen, halbieren, gleichmäßig dünnere Scheiben aufschneiden.
Den Kuchenboden mit diesen Apfelscheiben üppig fächerartig auslegen bis der ganze Kuchen gut belegt ist.
Etwa 100 g Aprikosenmarmelade mit einem Löffel glatt rühren.
Sollte die Marmelade zu dickflüssig sein, diese mit etwas kaltem Wasser verdünnen.
Die Aprikosenmarmelade in kleinen Häufchen auf die Apfelscheiben setzen.
Anschließend mit einem Kuchenpinsel über die Apfelscheiben gut verteilt, verstreichen.
Den Apfelkuchen in die vor geheizte Backröhre einschieben und diesen bei 200° C zunächst 10 – 12 Minuten vorbacken.

In der Zwischenzeit 2 Eier mit Zucker in einer Rührschüssel mit dem elektrischen Mixer oder einem Schneebesen schaumig rühren.
Zuletzt die Schlagsahne unterrühren.
Die etwas vorgebackene Apfeltarte aus dem Backofen nehmen, den Sahne - Eierguss gleichmäßig darüber verteilen und erneut in den Backofen einstellen.

Die Temperatur des Backofens nun auf 180 – 190°C zurück schalten und den französischen Apfelkuchen in noch weiteren 30 – 35 Minuten fertig backen, bis er eine goldgelbe Farbe angenommen hat.
Kurz vor dem Herausnehmen den Kuchen zur Probe mit einem Holzstab in die Mitte des Kuchens einstechen und testen, ob er auch ganz durchgebacken ist, das kommt ganz auf die Art des Backofens an, welche sich oft um ein paar Minuten mehr oder weniger verschiebt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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DolceVita4456

Für den Mürbeteig habe ich lediglich 180 g Mehl genommen, 1 Eigelb und einen Schluck Wasser bei gleicher Buttermenge, wir mögen gerne dünne Böden. Das restliche Rezept habe ich genau umgesetzt. Die Äpfel habe ich mit dem Gemüsehobel in gleichmäßige Scheibchen gehobelt, allerdings habe ich weniger Äpfel gebraucht, ich glaube es waren 5. Die Aprikosenmarmelade gibt noch eine besondere Note. Noch lauwarm, mit einem Klecks Schlagsahne ist die Tarte ein Gedicht. Vielen Dank für das tolle Rezept. LG DolceVita

06.02.2020 14:58
Antworten
kc12

sehr, sehr lecker! Vielen Dank für dieses tolle Rezept!

29.12.2019 17:46
Antworten
saetawiki

Schönes Rezept, verschenke jetzt die Kuchenform aus Keramik damit. Ich habe die Sahne durch Creme Fraiche ersetzt und auch eine andere Marmelade genommen - was eben gerade so offen ist. Sehr lecker!

12.12.2019 11:50
Antworten
badegast1

Hallo, ich habe den Mürbteig in der Tarteform auskühlen lassen. Vor dem Kühlen läßt er sich besser ausrollen. 4 Äpfel haben locker gereicht. Es kommt wahrscheinlich auf die Größe der Äpfel an. Die Sahne habe ich vor dem unterheben steif geschlagen, damit die Creme noch fluffiger wird. Sehr lecker!! Vielen Dank für das schöne Rezept LG Badegast

10.01.2019 15:14
Antworten
Casado79

Freut mich total! Schön, wenn die Tarte so gut ankommt wie uns ;-)

01.03.2017 16:51
Antworten
257tijan

Feines Rezept! Meine Abwandlung: Feigenmarmelade statt Aprikosenmarmelade (die hatte ich nicht) - und die dann mit Rotwein statt mit Wasser verdünnt! Außerdem ein paar Mandelsplitter über die Äpfel verteilt, sehr, sehr lecker. Allerdings habe ich eine Keramikform verwendet, dadurch hat sich die Backzeit deutlich verlängert, das war dann aber eine Gefühlssache...

15.06.2012 18:09
Antworten
HankaLi

Hab gestern eine Apfeltarte nach Deinem Rezept zubereitet. Dazu gab es Vanilleeis. Lecker und ein sehr schönes Dessert. Ich habe allerdings nur 3 Boskop-Äpfel benötigt und auch die Backzeit reduziert auf insgesamt 35 Minuten, wobei ich in den letzten 5 Minuten Folie über die Tarte gelegt hatte, weil sie ausreichend goldbraun war. Vielen Dank und liebe Grüße Hanka

02.02.2012 16:22
Antworten
moneypenney

Das Rezept war super, nur die Marmelade habe ich hinterher drauf getan. Foto folgt. Danke für das gute Rezept :-) moneypenny

21.06.2011 13:40
Antworten
moneypenney

Ach und eine ausgekratzte Vanilleschote hab ich auch noch in die Sahne-Ei-Mischung getan, dachte Vanille schadet ja nie und so war es auch :-) Einfach eine super leckere Tarte!

21.06.2011 13:49
Antworten
golddiga

Hab das mit der Vanilleschote probiert und rausgefunden, dass man die UNBEDINGT erst am Ende dazu machen soll nachdem Ei und Zucker bereits schaumig sind. Mit den Ölen der Vanilleschote wird das Ei sonst nie schaumig

07.09.2014 21:22
Antworten