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Leberknödel aus Geflügelleber

Suppeneinlage

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30 Min. normal 19.04.2010 299 kcal



Zutaten

für
1 kg Leber von Pute oder Hühnchen (es kann auch ein bisschen Herz dabei sein)
7 Semmel(n), altbackene (Schneidsemmeln)
5 Knoblauchzehe(n), gehackt
2 m.-große Zwiebel(n), gewürfelt
1 Bund Petersilie, frische, fein gehackt
5 Ei(er)
Salz und Pfeffer
Majoran
Semmelbrösel
Brühe

Nährwerte pro Portion

kcal
299
Eiweiß
29,50 g
Fett
8,94 g
Kohlenhydr.
24,57 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Die Schneidsemmeln in kleine Stücke zerreißen und in reichlich Wasser einweichen. Dann gut ausdrücken, mit Leber, Zwiebel und Knoblauch durch den Fleischwolf drehen und die Mischung in eine Schüssel geben. Die Eier und die Petersilie untermengen. Den Brei mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und abschmecken. So viel Semmelbrösel dazugeben, bis die Masse fest genug ist, um Knödel formen zu können.

Inzwischen in einem Topf reichlich Brühe erhitzen, sie soll nicht richtig kochen, nur knapp davor sein. Aus der Lebermasse Knödel formen, die Hände dabei ab und zu ein bisschen mit kaltem Wasser befeuchten, und die Knödel in der Brühe 20-25 Minuten ziehen lassen, je nach Größe der Knödel.

Die Knödel können als Suppeneinlage gegessen werden oder aber auch zu Sauerkraut.

Ergibt je nach Größe der Knödel 20-30 Stück. Man kann für das Rezept natürlich auch die Leber von anderen Tieren (Schwein, Rind, Lamm oder Wild) verwenden.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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theresianum

fein! habe bio-lammleber verwendet - einfach zuzubereiten, hoher genuss!

05.12.2017 16:24
Antworten
uliseubert2

MJAMMM..... Lecker! Ein wenig skeptisch war ich, ob dieser roten Masse in der Schüssel, aber die fertigen Knödelchen haben mich ABSOLUT ÜBERZEUGT! 5 Sterne und das Rezept wurde gespeichert. Danke!

24.12.2015 11:23
Antworten
inschallah

Hallo eimerchen! Freut mich dass Du zu den Innereien "gefunden hast". Wir haben auch letztens eine große Ladung Leberknödel gekocht und portionsweise eingefroren - immer wieder ein Genuss. Leberschöberl sind übrigens auch sehr zu empfehlen. lG Uli

15.01.2013 12:20
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo! ich mag keine Innereien. Schon als Kind war gebratene oder gegrillte Leber für mich Höchststrafe! In meiner Zeit in Bayern habe ich allerdings Leberknödl und Leberspätzle zu schätzen gelernt. Da kam mir dieses Rezept wie gerufen, um meine niedersächsische Verwandtschaft zu verwöhnen! Einfach nur lecker! Ich hab die volle Rezeptmenge zubereitet und in frisch gekochter Hühnerbrühe aus Hühnerklein gar ziehen lassen. Nur 4 kleine Knödelchen konnte ich zuurückhalten. Nach 2 Monaten im TK-Schlaf hab ich sie gestern Abend aufgeweckt! Das Einfrieren hat ihnen nicht geschadet! Daher werd ich sie nicht nur öfters machen, sondern im Winter auch in größeren Mengen. Die nächste Portion ist schon fürs Wochenende geplant, mit hausgemachtem Sauerkraut und Bauernbrot oder Kartoffelstampf! Danke für das feine Rezept!

15.01.2013 12:13
Antworten