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Kalbshaxe osso buco

ganze Haxe, ein Vorbereitungswunder!

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30 Min. normal 11.04.2010



Zutaten

für
1 große Kalbshaxe(n)
1 große Zwiebel(n)
1 große Möhre(n)
1 Stück(e) Knollensellerie, etwa mandarinengroß
1 Stange/n Lauch, 10 bis 15 cm
1 Zitrone(n), (Bio)
4 Knoblauchzehe(n)
4 Lorbeerblätter
2 Zweig/e Rosmarin
2 Zweig/e Thymian
3 EL Mehl
1 Glas Weißwein
½ Liter Fleischbrühe
Salz und Pfeffer
Olivenöl
1 Dose Tomate(n)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Zunächst Zwiebel, Möhre, Sellerie und Lauch klein schneiden und in etwas Öl anbraten. Mit wenig Fleischbrühe ablöschen und bei kleinster Hitze zugedeckt ca. 15 Minuten dünsten. In der Zwischenzeit die Kalbshaxe pfeffern und salzen, leicht mit Mehl bestäuben und in einem gusseisernen Bräter in wenig Öl von allen Seiten anbraten. Die Haxe kurz herausnehmen, das gedünstete Gemüse in den Bräter geben, die Kräuter dazugeben, ebenfalls Wein und Fleischbrühe sowie die Tomaten, den blättrig geschnittenen Knoblauch, die abgeriebene Zitronenschale und den Zitronensaft. Die Haxe wieder hineinlegen. Mit geschlossenem Deckel im Ofen eine halbe Stunde bei 180°, dann eine weitere Stunde bei 160° und eine weitere halbe oder ganze Stunde bei 120° garen. Dann den Ofen ausstellen.

Man kann nun die Haxe gleich weiterverwenden oder auch zunächst bis zum nächsten Mittag im Ofen ruhen lassen.

Ich habe die Haxe wie beschrieben am späten Vorabend bis hierhin zubereitet. Am Vormittag habe ich sie aus dem Bräter genommen und entbeint. Die einzelnen Muskelstränge lassen sich ganz leicht mit der Hand abnehmen. Aus dem Gemüse habe ich die Kräuterstängel entfernt und das Gemüse mit dem Mixstab püriert, dabei mit etwas Brühe zur gewünschten Konsistenz verdünnt (es sollte aber sehr dickflüssig bleiben!). Dann das Fleisch wieder hinein gegeben und ganz langsam wieder erwärmt.

Ich habe sie mit Petersilie und Stangenweißbrot serviert (Basmatireis schmeckt auch gut dazu).

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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spengeland

Sehr lecker! Auch das Gemüse kam sehr gut an, es kann ruhig doppelte Menge zubereitet werden.

01.01.2020 09:47
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Ninasleckereien

ach ja Umluft oder ober unterhitze

20.03.2018 21:36
Antworten
Utee

Ich habe sie immer mit Unter/Oberhitze gemacht. Und der Bräter sollte schon hoch genug sein, dass der Deckel noch drauf passt.

02.04.2018 10:24
Antworten
Ninasleckereien

wir sind zu sechst also würde ich gerne 2 machen wie gross muss den da der Bräter ca sein und vor allem wie hoch

20.03.2018 21:33
Antworten
Hirnholzschneidebrettermacher

Ein wunderbares Rezept.... Habe es gerade fast 1:1 nachgekocht und bin schwer begeistert. Bei mir war die Garzeit etwas grenzwertig - hätte noch 30' gekonnt. Nichts desto trotz suuuper lecker. Dazu gabs nur Bohnen mit Pfifferlingen - dadurch alles Low Carb.... Das gibts bestimmt bald wieder.

09.09.2017 18:43
Antworten
Herzklopfen

Hallo, eine Frage: in den anderen Osso Buco-Rezepten werden BeinSCHEIBEN gekocht. Du nimmst wohl die ganze Kalbshaxe oder? Wenn du diese am Vortag im Ofen vorbereitest, dann machst du das Fleisch dann in der pürierten Soße wieder warm, oder? Liebe Grüße Brigitte

25.04.2013 11:32
Antworten
Utee

In diesem Fall war es eine ganze Kalbshaxe. Oft lasse ich mir auch eine beim Metzger zerteilen. Zur zweiten Frage: Ja.

16.09.2015 19:03
Antworten
Schatzolinchen

Hab uns gerade Rindshaxen nach deinem Rezept gemacht. War zwar etwas aufwändig, aber das hat sich allemal gelohnt! War wirklich sehr fein und kam super an. Ich habe dazu einen frischen Kartoffelstock gemacht. War also auch sehr lecker! LG

09.12.2012 19:45
Antworten
mamirah24

Moin Ute genauso hat meine Mama immer Kalbshaxe gemacht. Witzigerweise schmeckt Brot als Beilage wirklich besser dazu,als Reis o.ä. Was du nicht erwähnt hast: Im Knochen befindet sich leckeres Mark das hab ich als Kind geliebt und bis zum letzten Fitzelchen rausgeprockelt. LG mamirah

28.05.2010 16:10
Antworten
hipetuk

Moin mamirah, Du hast recht mit Brot als Beilage (ich bevorzuge ciabatta). Die Knochen habe ich auch meiner Großmutter unter den Fingern wegstibitzt und genüsslich das Mark geschlürft. LG PETER

15.10.2011 10:38
Antworten