Bewertung
(8) Ø4,10
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Bewertungen
8 (alle anzeigen)

Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 09.12.2003
gespeichert: 551 (0)*
gedruckt: 3.598 (4)*
verschickt: 64 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 08.07.2003
1.002 Beiträge (ø0,18/Tag)

Zutaten

100 g Huhn, gegart
60 g Paprikaschote(n), frische rote
60 g Bambusscheiben, in Streifen, frische
60 g Tofu, frisch
10 g Morcheln, getrocknete, schwarze, chinesische
Ei(er), (verquirlt)
1 Bund Schnittlauch
800 ml Hühnerbrühe, (Instantprodukt)
3 TL Essig - Konzentrat (25%)
5 EL Sojasauce
  Pfeffer, frisch gemalener schwarzer
1 kleine Chilischote(n), frische, fein gehackte, rote
3 EL Zucker
2 TL Salz
1 Zehe/n Knoblauch, frischer gehackter
4 EL Kartoffelmehl /Tapiokamehl, mit 8 EL kalten Wasser verrührt
  Öl (Sesamöl)
Portionen
Rezept speichern

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zutaten in Einkaufsliste speichern

NEU Die Einkaufsliste hilft dir jetzt auch ohne Login – Probier's aus!
Einkaufsliste auswählen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Morcheln in heißem Wasser mindestens eine halbe Stunde einweichen lassen, dann in Stücke schneiden. Das Hühnerfleisch garen, d.h. einfach in einer Pfanne mit ein bisschen Öl gar braten und danach zerkleinern. Paprika und Tofu in feine Streifen schneiden. Bambus in Streifen schneiden oder am besten fertig geschnitten im chinesischen Supermarkt kaufen. Hühnerbrühe zusammen mit dem Hühnerfleisch, Chili, Knoblauch zum Kochen bringen. Dann die Morcheln, Bambus, Paprika und Tofu dazugeben.
Die Suppe nochmals aufkochen lassen, dann mit Essig, Sojasoße, Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Die Suppe nochmals aufkochen lassen, die Kartoffelstärke hinzufügen, dabei rühren, die Eier in die kochende Suppe hineinrühren. Je nach Geschmack mit Essig, Sojasoße und Zucker noch mal nachwürzen.
Suppe in Schälchen (am besten stilechte Reisschalen) geben, etwas fein gehackten Schnittlauch über jede Schale geben und ein paar Tropfen Sesamöl darauf träufeln.

Tipp: vorsichtig mit der kleinen scharfen Chili, wer es nicht so feurig mag, der entferne die Kerne, allerdings muss diese Suppe schon ziemliches Feuer haben, für einen großen Topf für ca. 20 Portionen nehme ich ca. 6 von diesen kleinen Teufelsdingern. Die Suppe ist durch seine Schärfe ein idealer Katerkiller und schmeckt sehr gut zum Ausklang einer Party weit nach Mitternacht.
Problem: Die Bindung der Suppe klappt bei mir nicht immer richtig, was dem Geschmack allerdings keinen Abbruch tut, wenn jemand einen Tipp dazu hat oder eine andere Bindungsmethode (anstatt des Tapiokamehls) hat die sich für eine Sauerscharfsuppe eignet, her damit!