Hauptspeise
Rind
Sommer
Suppe
Party
klar
Schwein
Eintopf
gekocht

Rezept speichern  Speichern

Feurige Tomatensuppe mit Hackbällchen

optimal für kalte Tage, aber auch für jede Party

Durchschnittliche Bewertung: 3.83
bei 4 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

40 Min. simpel 14.03.2010



Zutaten

für
1 Brötchen
50 ml Milch
1 Zwiebel(n)
1 EL Butter
500 g Hackfleisch, gemischt
1 Ei(er)
1 EL Paprikapulver, rosenscharf
n. B. Salz und Pfeffer
n. B. Semmelbrösel

Für die Suppe:

1 EL Butter
1 Zwiebel(n)
2 Knoblauchzehe(n)
2 Peperoni, frisch (ersatzweise 2-4 getrocknete Chilischoten je nach Schärfe u. Geschmack)
2 EL Tomatenmark
1 Pck. Tomate(n), passierte
1 Dose Tomate(n), gehackte
200 ml Gemüsebrühe
1 EL Paprikapulver, rosenscharf
n. B. Oregano
Thymian
Basilikum
Chilipulver
1 Dose Kidneybohnen
n. B. Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Zunächst für die Hackbällchen das Brötchen in der Milch gut einweichen.
Die Zwiebel schälen, klein würfeln und in der Butter glasig dünsten. Das Brötchen (wenn nötig) etwas ausdrücken, die Zwiebeln zugeben, kurz vermischen und das ganze mit Hackfleisch und Ei verkneten.
Das Paprikapulver zugeben und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu weich sein, etwas Semmelbrösel unterkneten.
In den Kühlschrank stellen, sodass die Hackfleischmasse gut binden kann.

Für die Suppe inzwischen die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen, klein würfeln, die Peperoni entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen, zunächst Zwiebel und Knoblauch darin andünsten, dann die klein geschnittene Peperoni zugeben und kurz mit dünsten. Das Tomatenmark darin anschwitzen, dann mit den passierten Tomaten ablöschen, gut verrühren und anschließend die gehackten Tomaten unterrühren. Mit dem Paprikapulver würzen und mit der Gemüsebrühe auf die gewünschte Konsistenz strecken (kocht noch etwas ein).
Nun Oregano, Thymian und Basilikum zugeben, abdecken und etwas köcheln lassen.
Währenddessen aus der Hackfleischmasse ca. tischtennisballgroße Klößchen formen. Diese zusammen mit den Kidneybohnen in die Suppe geben und darin ca. 10-15 min gar ziehen lassen (dabei die Suppe vor allem am Anfang möglichst nicht mehr kochen lassen, damit die Klößchen nicht zerfallen).
Anschließend die Suppe nach Bedarf nochmals etwas verdünnen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und - ebenfalls bei Bedarf - mit Chilipulver noch etwas nachschärfen.

Schmeckt sowohl warm, lauwarm als auch kalt, kann gut wieder aufgewärmt werden und lässt sich recht einfach in größeren Mengen kochen.
Die angegebene Menge reicht für 4 Personen als Hauptspeise. Gut passt dazu noch frisches Weißbrot.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Assibaby

Hallo, was für ein lecker-feuriges Süppchen :)! Schnell gemacht ist es und trotz der langen Zutatenliste unkompliziert nachzukochen. Wir haben ebenfalls die Bohnen weggelassen, dafür gab es aber Reis à part, damit die Schärfe etwas gemildert werden konnte, wo es nötig war ;). Sehr gern kochen wir dieses Rezept wieder nach :) LG Astrid

06.11.2016 11:05
Antworten
Chantal126

Super lecker, gibt es bei uns oft, gerade wenn wir auf Kohlenhydrate bestmöglichst verzichten wollen ist das Rezept echt super :)

22.03.2016 17:34
Antworten
mimi0418

Ich habe es endlich geschafft dieses Rezept nachzukochen..., das hatte ich mir schon so lange vorgenommen und ich bin nicht enttäuscht worden. Absolut lecker, selbst meine Söhne waren hellauf begeistert, das nächste Mal werde ich gleich die doppelte Menge kochen ;) Das Brötchen für die Klößchen musste ich durch drei Toastbrotscheiben ersetzen, irgendjemand hat mir das letzte gemopst, die Konsistenz war dann aber genau richtig, da brauchte ich gar keine Semmelbrösel mehr. Die Kidneybohnen habe ich weggelassen, die mögen wir nicht so sehr (ich kann mir aber auch gut vorstellen, sie einmal durch Mais oder etwas ähnlichen zu ersetzen), geschmeckt hat es trotzdem wunderbar! Einen *S*T*E*R*N*E*N*R*E*G*E*N* von uns für dieses feurige Erlebnis!

27.11.2013 18:24
Antworten