Ischler Plätzchen


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50 Min. normal 01.12.2003 81 kcal



Zutaten

für
200 g Mehl
100 g Mandel(n), gerieben
100 g Zucker
1 Prise(n) Salz
180 g Butter oder Margarine
Mehl, zum Ausrollen.
Butter oder Margarine zum Einfetten, oder Backpapier

Für die Füllung:

200 g Aprikosenkonfitüre

Für die Garnitur:

200 g Kuvertüre
40 g Pistazien, gehackte

Nährwerte pro Portion

kcal
81
Eiweiß
1,30 g
Fett
4,46 g
Kohlenhydr.
8,84 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 50 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Mehl auf eine Arbeitsplatte geben. Geriebene Mandeln, Zucker und Salz darüber streuen. Butter oder Margarine in Flöckchen darauf verteilen. Alles mit einem großen Messer hacken. Dann schnell zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie schlagen und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2 - 3 mm dick ausrollen. Runde Plätzchen (etwa 3 cm Durchmesser) ausstechen. Auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene schieben.
Backzeit: 10 Minuten bei 220 Grad (E.-Herd).

Rausnehmen, sofort vom Blech nehmen und auf einem Küchendraht auskühlen lassen.

Aprikosenkonfitüre in einer Schale etwas verrühren. Jeweils zwei Plätzchen damit zusammensetzen. Für die Garnierung Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und Plätzchen damit überziehen. Pistazien fein hacken und die Ischler Plätzchen damit bestreuen.

Ergibt 4 Bleche und 120 Plätzchen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




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Josephin87

Tolles Rezept die Plätzchen schmecken gut und waren super zu machen. Es ist toll, dass man einfach eine kleine Portion machen kann, so habe ich mir meinem Sohn einfach nur ein Paar Plätzchen gebacken Danke liebe Grüße

14.12.2019 11:46
Antworten
AnjaWagmann

Die Plätzchen sind superlecker! Aber die Backtemperatur bitte unbedingt berichtigen : 160 bis 175 Grad reichen für Plätzchen. Das Ausrollen bei einem Teig mit Nüssen bzw. Mandeln ist immer etwas schwieriger. da hilft nur üben üben üben

22.11.2016 18:42
Antworten
trekneb

Diese Plätzchen werden bei uns jedes Jahr gebacken. Mein bisheriges Rezept ist allerdings etwas anders. Dein Rezept gefällt mir besser, werde ich ab jetzt immer so backen!! LG trekneb

20.11.2016 16:15
Antworten
genovefa56

Hallo auch ich hab diese Plätzchen gebacken, schon mehrmals und immer mit verschieden Marmeladen gefüllt. Lg. Grete

21.11.2016 09:46
Antworten
Hobbybäckerin2711

Liebe Tina, es mag sein, dass nicht JEDES Rezept "anfängertauglich" geschrieben ist. Als absoluter Anfänger ohne jegliche Grundkenntnisse könnte man sich dann aber ein anderes, für Anfänger besser geeignetes Rezept aussuchen. Oder, wenn es unbedingt dieses Rezept sein soll, sich anderweitig schlau machen. Dann müsste man auch keine Lebensmittel verschwenden. Wenn man wissen will, wie ein Mürbeteig gemacht wird und worauf man dabei achten muss, kann man das heutzutage leicht im Internet nachlesen. "Tante Google" macht's möglich. Wenn du sagst, dass sich Fett und Mehl voneinander getrennt haben, dann könnte es vielleicht auch sein, dass der Teig "brandig" geworden ist. Das passiert in der Regel, wenn er zu lange (mit der Küchenmaschine?) geknetet wurde. Bei Verwendung von weichem Fett trennt sich nichts, der Teig ist höchstens klebrig-weich und lässt sich nicht ausrollen, was sich durch Kaltstellen beheben lässt. Ein brandig gewordener Teig ist allerdings wirklich hinüber. Mürbeteig ist leider empfindlich, am besten nicht mit der Maschine, sondern mit den Händen kneten und nur kurz und zügig zusammenkneten, bis das gesamte Mehl eingearbeitet und ein homogener Teig entstanden ist, nicht länger. LG Hobbybäckerin

30.11.2016 21:37
Antworten
laguiole

Hi sauer, kann mich den positiven Kommentaren nur anschließen, vielen Dank für das schöne Rezept! Lediglich die Mengenangabe für die Kuvertüre müsste korrigiert werden, 20g reichen nicht aus, es sollte wahrscheinlich auch 200g heißen. salut, laguiole

16.12.2004 14:51
Antworten
Chipsie

Hi, ich habe sie gestern gebacken und sie sind super geworden,nur die Backzeit 10 Min. ist zu lang nach 5-7 Min. waren sie schon fertig sonst wären sie verbrand.Sonst alles 100 % o.K die schmecken sehr gut und sehen richtig Edel aus,so richtig was fürs Auge Suuuuuuper.Vielen Dank für dieses tolle Rezept.Ein Dickes LOB Es Grüßt Chipsie die neue

01.12.2004 08:11
Antworten
Anna-Katharina

Hallo Ich liebe diese Plätzchen, ich backe sie jedes Jahr zu Weihnachten. Ala wir mal in Bad Ischel auf Urlaub waren, haben wir imm Cafe Zauner, ich glaub so heißt das bekannteste Cafe in Bad Ischel, nach diesen Plätzchen gfragt, und dort wusste tatsächlich wirklich niemand, was das sein soll. Lustig, dass sie trotzdem so heißen :-) Aber ich kann sie echt nur empfehlen, sie sind echt die besten Weihnachtsplätzchen die ich kenne Liebe Grüße Bussi *Anna

09.11.2004 21:14
Antworten
kaddiey

es ist unglaublich... ich finde dieses (oder halt ein ähnliches, will nicht behaupten, du hättest abgeschrieben!) rezept üüüberall unter dem namen "ischler plätzchen". dazu gilt zu sagen, dass ich in bad ischl (oberösterreich) wohne, wo auch der name des rezeptes herkommt. aber diese kekse gibt es bei uns nirgends *lach* wir kennen sie alle, aber finden es immer alle total lustig, dass das angeblich eine spezialität aus ischl sein soll. :) ist jedoch trotzdem sehr zu empfehlen, sind nämlich wahnsinnig lecker.... auch, wenn es keine echten ischler sind ;) (im gegensatz zum "zaunerstollen" haha)

06.11.2004 11:58
Antworten
backmeisterin

Da muss ich deinen Heimatkundekenntnissen auf die Sprünge helfen. Aus wiki "Die Ischler Törtchen wurden in den 1950er Jahren von Richard Kurth kreiert, dem damaligen leitenden Konditor der Konditorei Zauner in Bad Ischl. Bald wurden die „Ischler“ nicht nur in Bad Ischl, sondern im ganzen Salzkammergut und darüber hinaus bekannt. Sie fehlen in kaum einem österreichischen Backbuch. Bei der Weltausstellung in Brüssel im Jahr 1958 wurde Kurth für diese Kreation eine Goldmedaille verliehen. 1959 komponierte Eugen Brixel zu dieser Spezialität eigens den Konzertwalzer „Ischler Törtchen“."

23.11.2017 08:32
Antworten