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Waffeln auf Kartoffelbasis

Omas Kriegsrezept

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10 Min. simpel 07.03.2010



Zutaten

für
n. B. Kartoffel(n) (z. B. 250 g)
n. B. Mehl (z. B. 500 g)
5 Ei(er), mindestens, je nach Menge der Kartoffeln
1 ½ EL Zucker
2 ½ EL Öl
1 TL Backpulver
1 Prise(n) Salz
n. B. Milch zum Verdünnen
Speck für das Waffeleisen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 10 Minuten
Dieses Rezept eignet sich prima, wenn vom Mittagessen gekochte Kartoffeln übrig geblieben sind. Ansonsten gewünschte Menge Kartoffeln kochen und kalt werden lassen. Das Verhältnis Kartoffeln : Mehl sollte immer ungefähr 1 : 2 betragen.

Die Kartoffeln schälen und mit einem Stampfer zerkleinern. Mit den restlichen Zutaten in einer Rührschüssel vermengen. Soviel Milch beifügen, bis der Teig nicht mehr zäh von einem Löffel fließt, aber auch nicht zu flüssig ist.

Waffeleisen erhitzen und beide Seiten mit fettem Speck einfetten. Mit einer Schöpfkelle Teig einfüllen und die Waffeln bis zur gewünschten Bräunung backen.

Die Waffeln entweder mit Zucker bestreut oder mit heißen Kirschen und Sahne servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Metalflaps

Hallo Tilde, Danke für Deine Bewertung und den positiven Kommentar. Rote Grütze habe ich selbst noch nie ausprobiert, werde ich demnächst dann mal machen. Danke für den Tipp :-) Die Tochter meiner Nachbarn hat sie letztens dick Nutella auf die Waffeln gestrichen und fand das total prima. Wäre wohl eine weitere Variante für Kinder oder erwachsene Kinder mit Schokovorliebe. LG Metalflaps

25.10.2011 17:37
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Tilde

Gab's bei uns am Wochenende mit Puderzucker und Roter Grütze, und es hat allen super geschmeckt. Nicht zu süß, aber auch nicht zu kartoffelig ;-) Für 2 Erwachsene und 3 Kinder habe ich übrigens 400 g Kartoffeln, 800 g Mehl und 8 (kleine) Eier verwendet. Da mussten dann auch gute 400 ml Milch rein. Danke fürs Rezept und Grüße von Tilde

17.10.2011 08:21
Antworten
Schoko_Muffin

Hallo! Ja. Als Resteverwertung werde ich sie sicher auch nochmal machen, vielleicht dann eher mit einem Becher Quark oder Joghurt dazu statt mit Milch. Aus Kartoffelbrei-Resten habe ich sonst schon Puffer in der Pfanne gebacken, dass werde ich auch nochmal mit dem Verhältniss 1:2 im Waffeleisen probieren. LG Schoko

15.09.2011 15:48
Antworten
Metalflaps

Hallo Schoko_Muffin, Milch ist nach Bedarf, je größer die Kartoffel-Mehl-Menge umso mehr Milch muss auch rein. Ich mache die Waffeln meist, wenn ich vom Mittagessen Kartoffelreste habe, liege dann meist bei 125 - 150 g, somit auch nur 250 - 300 g Mehl, dann brauch ich nicht so viel Milch wie bei größeren Gewichtsmengen. Wie dünn oder zähflüssig man den Teig macht, ist jedem selbst überlassen, wie man am besten damit arbeiten kann. Stimmt aber, dass die Waffeln nicht besonders süß sind und gerade deswegen lieben wir sie so. Die "normalen" Rezepte für Waffeln sind nicht so unser Ding. Ich hoffe aber trotzdem, dass sie Euch zumindest mit Apfelmus und Puderzucker geschmeckt haben. LG Metalflaps

14.09.2011 22:38
Antworten
Schoko_Muffin

Hallo! Heute gab es diese Waffeln als Abendessen bei uns. Als Beilage reichlich Puderzucker und Apfelmus, denn die Waffeln sind selbst ja nicht besonders süß. Die Bezeichnung "Kartoffelbasis" trifft es sehr gut, der Kartoffelgeschmack ist sehr dezent. Etwas unzufrieden war ich mit der Angabe zur Milch, da mussten doch etliche ml rein, damit der Teig halbwegs portionierbar war. LG Schoko_Muffin

13.09.2011 20:38
Antworten
Metalflaps

Hallo Dörte, toll, dass sie Dir und Deinen Gästen geschmeckt haben. Es ist durchaus möglich, dass auch meine Oma damals Natron benutzt hat und ein Ei mehr schmeckt immer prima ;-) LG Metalflaps

06.08.2011 11:16
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Metalflaps. ich hatte vergessen zu bewerten dann werde ich das mal schnell nachholen. Dein Waffelrezept ist sehr lecker und hat meinen Gästen sehr gut geschmeckt wir hatten Kirschen und Sahne dazu. Mit den Angaben kam man gut zurecht und wir hatten ein Ei mehr weil sie kleiner waren. Vielen Dank für das tolle Rezept. Meine Oma und meine Ma haben in den Kriegsjahren sehr viel mit Natron gebacken. Eier hatten sie durch eigne Hühner und Kühe hatten sie auch. Liebe Grüße Dörte

26.07.2011 17:37
Antworten
Metalflaps

Hallo Cafekanne, meine Oma kam von einem Bauernhof, ich denke Eier standen ihnen dort zur Verfügung. Klar ist aber auch, dass sich dieses Rezept im Lauf der Jahre wahrscheinlich trotzdem etwas verändert haben wird. Ich habe es so von meiner Oma übernommen Anfang der 80er Jahre und sie sagte mir, dass man damals die Kartoffeln als Basis genommen habe, da man davon immer welche gehabt hätte. Ob sie in den Kriegsjahren Backpulver verwandt hat oder ein anderes Triebmittel ist mir auch nicht bekannt, in den 80ern hat sie zumindest Backpulver benutzt. Auch dürfte die Milch eine andere gewesen sein, frisch von der Kuh, was heute ja kaum noch zu bekommen ist. Wünsche Dir noch viel Erfolg bei der weiteren Suche nach Kriegsrezepten. LG Metalflaps

15.01.2011 14:50
Antworten
cafekanne

Hallo ích suche immer nach Kriegsrezepten, nur so, wer weiß wozu es gut ist. Es macht aber auch Spaß. Das Rezept von Dir ist gut, aber 5 Eier hatte meine Mutter bestimmt nicht. Wahrscheinlich hat sie auch Backpulver verwendet. Ich suche weiter. Tschüß sagt cafekanne

12.01.2011 17:52
Antworten