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Ungarische Weihnachtsplätzchen

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60 Min. simpel 17.02.2010



Zutaten

für
100 g Zucker
200 g Butter
300 g Mehl
2 Eigelb
1 Zitrone(n), abgeriebene Schale
1 Glas Marmelade, dunkle
2 Eiweiß

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Die Butter mit Zucker, Zitronenschale und Eigelb schaumig schlagen. Mit der Hand das Mehl unterkneten, bis der Teig nicht klebt und nicht zu hart ist. Den Teig 1 Stunde kalt stellen.

Danach den Teig messerdick ausrollen und kreisrunde Formen ausstechen. Aus der Hälfte der Formen ein kleineres Loch mittig ausstechen (wird später der Deckel). Die Deckel mit Eiweiß bestreichen. Bei 180°C die Böden und Deckelplatten goldgelb backen.

Nach dem Auskühlen die Bodenplätzchen nicht zu dick mit Marmelade bestreichen und die Deckel aufsetzen.

Am besten schmecken die Plätzchen, wenn sie etwas stehen bleiben.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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bienchenhamster

habe das Rezept mal ausprobiert, es ist der klassische Mürbeteig1-2-3-, den man allerdings noch geschmacklich verändern kann, z. B. fehlt die "Salzprise", Vanillestange (Mark), außerdem habe ich den deckel ganz gelassen und mit flüssiger Schokolade überzogen, obendrauf abwechseln Krokant, Goldperlchen, Pistazien gehackt etc. verziert. Was daran ungarisch sein soll, erschließt sich mir nicht. In Ungarn (früher:Doppelmonarchie Österreich-Ungarn (1867-1918) Hinter der so genannten 'K.u.K-Monarchie' oder auch 'Donaumonarchie', die vom 8. Juni 1867 bis zum 31. Oktober 1918 bestand, verbarg sich die aus zwei Staaten bestehende österreichisch-ungarische Doppelmonarchie. Hier gab sicher auch das oesterreischische-ungarische Kochbuch unserer Urahnen ;-)

13.12.2018 14:12
Antworten
Eifelchinchillas

wir haben das Rezept von einer Ungarin bekommen (nach traditionellem Rezept), darum ungarische Weihnachtsplätzchen. Wichtig ist, dass der Teig nicht zu dick ausgerollt wird. zu dünn ist aber auch nicht gut da die Kekse sonst schnell brechen. Am besten schmecken sie, wenn sie etwas gestanden haben.

01.12.2017 10:26
Antworten
xxalicaxx

Warum Ungarisch?

30.11.2017 14:10
Antworten
juvu

nicht lecker

06.12.2014 12:39
Antworten