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Verfasser

Mitglied seit 01.08.2001
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Zutaten

Kalbsschnitzel, á 200 g von der Nuss oder Schale
3 EL Mehl, glattes
5 EL Semmelbrösel
Ei(er), verquirlt
  Salz
  Schweineschmalz, evt. Butterschmalz oder Öl
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Schnitzel mit einem Plattiereisen dünn klopfen (auf ca. 3 mm) und die feinen Hautränder leicht einschneiden.(Das sich das Fleisch nicht wölben kann) Nun beidseitig salzen, mit beiden Seiten in Mehl und danach in das Ei tauchen. Mit Bröseln bedecken und leicht andrücken, abklopfen und in der Pfanne mit viel Fett goldgelb backen.
Klassischerweise wird das Original Wiener Schnitzel "trocken" angerichtet, mit einem Sträußchen Petersilie und einer Zitronenspalte.
Als Beilage: Erdäpfelsalat
INFO: Ursprünglich wird das Schnitzel in viel Schweineschmalz in einer Eisenpfanne herausgebacken. Wenn man auf das Schnitzel immer wieder das heißes Fett gießt, bekommt die Panier Wellen, "soufflierend", (so wird es in den Wr. Gasthäusern serviert) Außerhalb Wiens darf es sich nur dann „Wr. Schnitzel“ nennen, wenn es aus Kalbfleisch hergestellt wurde, ansonsten muss es „Schnitzel nach Wiener Art“ heißen oder "Schweinschnitzel gebacken"
Einen Zitronenspalte dazu zu reichen ist einfach eine Ur - Unsitte, die weit verbreitet ist (sieht aber gut aus), ein herrliches Schnitzerl mit sauren Tropfen zu beträufeln. Das hatte vielleicht früher mal Bedeutung, um den Geschmack alten Fettes bzw. leicht vergammelten Fleisches zu überdecken.
Obwohl es nicht original ist, wir das Schnitzerl gerne mit Kartoffelsalat mit Mayonnaise, Blattsalat, Petersilienkartoffeln oder, Reis (bunter Gemüsereis, Curryreis) und grünen Salat serviert.
Tipp: Ich salze NIE das Fleisch, sondern würze die Eier.
Ich gebe Salz und Pfeffer und oft auch noch feingehackte oder gemahlene Kräuter dazu. Die Reste von Mehl, Ei und Semmelbröseln mit etwas Milch verschlagen, würzen und in dem Fett rausgebacken ergibt das eine gute Suppeneinlage. (ich esse es so lieber) auch kann man das Schmalz danach durch ein feines Drahtsieb abgießen und als Brotaufstrich verwenden. Es hat den typischen Schnitzelgeschmack. (Meine Kinder lieben dies)