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Zutaten

Portionen
0,7 Liter Saft, (Holundersaft, Fliederbeersaft)
1/2 Liter Apfelsaft
100 g Zucker, ca.
Äpfel, säuerliche
1 Stange/n Zimt
Lorbeerblatt
1 EL Zitronensaft
Nelke(n)
  Für die Klößchen:
500 g Mehl
2 m.-große Ei(er)
1/4 Liter Milch
1 Prise(n) Salz

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Reichlich leicht gesalzenes Wasser in einem ausreichend großen Topf für die Klöße zum Kochen bringen.

Aus den Zutaten für die Mehlklöße einen zähen, glänzenden Teig zubereiten (meine Oma machte das mit einem Holz-Kochlöffel, ich nehme die Küchenmaschine). Wenn das Wasser kocht, auf mittlere Temperatur herunterschalten, so dass es nicht mehr sprudelt. Nun mit zwei Esslöffeln Nocken aus dem Teig abstechen und ins Wasser gleiten lassen. Dabei die Löffel immer wieder in das siedende Wasser halten, da der Teig sonst nicht gut abgeht. Die Klöße sind fertig, wenn sie nach ca. 20 Minuten nach oben gekommen sind.

Inzwischen die Suppe zubereiten:

Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in Scheibchen schneiden. Diese mit dem Apfelsaft in einen Topf geben und kochen, bis sie weich sind. Dann den Fliederbeersaft und die Gewürze dazu geben, der Fliederbeersaft sollte nicht mehr kochen, nur erhitzt werden und alles muss schön durchziehen. Vor dem Servieren das Lorbeerblatt und die Zimtstange entfernen.

Die fertigen Klöße mit der Schaumkelle aus dem Wasser nehmen und in eine Schüssel, in die man eine umgedrehte Untertasse gelegt hat, geben. So kann das Wasser abtropfen und die Klöße zerfallen nicht.

Die Klöße in Suppenteller geben und mit der Suppe übergossen servieren.

Fliederbeersuppe kann selbstverständlich nach Geschmack verändert werden. Manche dicken die fertige Suppe mit Maismehl etwas an, oder legieren sie mit einem Eigelb. Erwachsene geben in der Erkältungszeit auch gerne Rotwein oder einen Schuss Rum dazu! Wem die Mehlklöße nicht fein und locker genug sind, der ersetzt sie durch Grießklöße. Für Gäste schmeckt die Suppe auch sehr gut mit einem Teil Rotwein, dann als Einlage Äpfel und Datteln, darauf Nocken aus steif geschlagenem Eischnee.

Wenn noch Mehlklöße übrig bleiben, schmecken diese wunderbar mit etwas Butter in der Pfanne gebraten, dazu Sirup oder Zucker und Zimt!