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Ausstechplätzchen

zarte Plätzchen

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30 Min. simpel 08.02.2010



Zutaten

für

Für den Teig:

250 g Mehl
50 g Mandel(n), gemahlene
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eigelb
180 g Butter
4 Tropfen Aroma, (Zitronen- oder Rumaroma)

Für die Glasur: (Rumglasur)

200 g Puderzucker
½ Flaschen Rumaroma
½ EL Wasser oder, anstatt Rumaroma und Wasser
3 TL Rum

Für die Glasur: (Zitronenglasur)

200 g Puderzucker
1 EL Wasser
1 EL Zitronensaft

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig zubereiten und den Teig für ca. 2 Stunden in Folie gewickelt kühl stellen. Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. ½ cm dick auswellen und mit beliebigen Förmchen ausstechen. Die Kekse auf 2 mit Backpapier ausgelegten Backbleche legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 12 bis 15 Minuten backen.

Eine Rum- oder Zitronenglasur herstellen und die erkalteten Plätzchen damit bestreichen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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_Reini_

Die Keske sind lecker und hat auch alles wunderbar geklappt. Habe oft das Problem, dass der Teig so klebt, hier war alles super!

29.12.2019 15:29
Antworten
sylt75

Sehr lecker und einfach zuzubereiten. Rezept ist abgespeichert fürs nächste Jahr. Foto ist unterwegs. Eine schöne Adventszeit. 🎄🌟☃️🎁🍾⭐🌲❄⛄

10.12.2019 17:58
Antworten
kleiner-hunger

Hallo MrsDaveDave, ja, die Glasur wird, nach dem Trocknen, fest und du kannst sie in einer Dose stapeln. Alledings sollten die Plätzchen dann an einem etwas kühleren Ort, und nicht z.b. ständig im Wohnzimmer bei einer "Wohlfühltemperatur", gelagert werden.

16.02.2019 07:48
Antworten
MrsDaveDave

Hey zusammen! Ich habe eine Frage zur Zitronenglasur. Wird die komplett fest und trocken? Also kann die die Plätzchen, ohne dass sie am Ende zusammenkleben und die Glasur überall verteilt ist, in eine Keramik-Keksdose füllen? Danke schon mal für eine Antwort :)

15.02.2019 13:16
Antworten
Rägi

Total lecker! Und versehentlich haben wir das Eigelb vergessen, dadurch ziemlich bröselig beim Ausstechen, aber ein Großteil hielt und war spitze! (Hatten als Aroma 2 Tropfen Bittermandel) Also liebe Veganer, ob es statt Butter mit Alternative geht, kann ich nicht sagen, aber ohne Ei funktioniert’s 😄

15.01.2019 16:55
Antworten
Kroidahex

Tag gerettet! vielen Dank für dieses einfache und sehr leckere Rezept. Papa hat Tochter die Kekse weg gefuttert, Krise :) also versprochen, dass die Keksfee sicher neue bringt, während sie im Kindergarten ist. Geschafft! Danke!

16.11.2016 13:37
Antworten
Kürbiskind

Ich habe heute mit den Kindern diese Plätzchen gebacken - das war das Erstlingswerk für die beiden (2+3 Jahre alt). Der Teig ließ sich gut verarbeiten, wie bei den meisten Plätzchenteigen sollte man auf eine gute Untermehlung achten. Dann ging es aber gut von der Hand. Geschmacklich sind das die besten Plätzchen, die ich je gebacken habe- die Mandeln machen es. Die beiden Glasuren habe ich auch ausprobiert, für die Kinder mit Zitrone und für die Erwachsenen mit Rum. Ein Genuss. Ganz vielen Dank für das tolle Rezept. Es hat uns sehr gut geschmeckt. 5 Sterne. Danke. Viele Grüße, Kürbiskind

08.10.2016 21:50
Antworten
Boritz

Servus Chefköche, das hab sogar ich hin bekommen! Bin ja nicht der Back-Meister - Sehr einfach und funktioniert. Danke LG Boritz

06.01.2016 10:43
Antworten
hamburgsydney

Habe das Rezept ausprobiert, weil ich nach Ausstechplätzchen suchte, die auch Mandeln enthalten (die machen das Ganze üblicherweise sehr viel schmackhafter und saftiger als wenn man nur Mehl im Mürbeteig hat). Ich habe aufgrund meiner Vorliebe für Mandeln auch gleich 100 g genommen und dementsprechend nur 200 g Mehl. Das Resultat wurde selbst von meiner ziemlich back-verwöhnten Familie :-) als "total lecker" bewertet. Die Plätzchen haben einen tollen Buttergeschmack (man kann auch Butteraroma statt Zitronen- oder Rumaroma nehmen, wenn man das noch unterstreichen möchte). Der Teig lässt sich, einmal ausgerollt, problemlos ausstechen (mein zweijähriger Sohn hat es geschafft :-)). Beachten sollte man allerdings, dass zumindest bei meiner leicht modifizierten Variante der Teig auf relativ viel Mehl und mit einem Stück Frischhaltefolie zwischen Nudelholz und Teig portionsweise ausgerollt werden sollte, da er sonst ggf. anklebt. Auch müssen die Plätzchen eher dick ausgestochen werden und erst wenn sie wirklich kalt sind sollte man sie vom Blech nehmen, sonst brechen sie. Das Problem hat man aber meiner Erfahrung nach so ziemlich bei allen Mürbeteigplätzchen. Summa summarum: Wer Wert auf Geschmack legt und dafür die beiden einfachen Regeln oben zu beachten bereit ist, ist hier richtig. Wer vor allem etwas braucht, was "idiotensicher" ist, auch wenn der Geschmack vielleicht dann nicht ganz so perfekt ist, sollte vielleicht eher zu einem anderen Rezept greifen.

30.11.2013 15:52
Antworten
kleiner-hunger

Hey, vielen lieben Dank für dein Lob und die hilfreiche Alternative deiner Rezeptabwandlung!! :-)

01.01.2014 22:48
Antworten