Carstens Apfel - Ingwer - Dattel - Zimt - Senf


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30 Min. simpel 08.01.2010



Zutaten

für
150 g Senfkörner, gelbe
50 g Senfkörner, braune
600 ml Apfelsaft, auf 200 ml reduziert (also dreifach konzentriert)
150 g Dattel(n)
1 Stange/n Zimt
300 ml Essig
75 g Zucker
4 TL Salz
1 Stück(e) Ingwer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 12 Stunden Gesamtzeit ca. 12 Stunden 30 Minuten
Die Senfsaat in der Kaffeemühle portionsweise möglichst fein mahlen.

Die Datteln und die Zimtstange im Apfelsaft während des Reduzierens mitköcheln lassen. Die restlichen Zutaten zugeben und alles zu einer homogenen Masse vermengen. Die Zimtstange entfernen. Mit einem Pürierstab untermischen, bis alles breiig ist. Offen über Nacht stehen lassen - Oxidation und Fermentation entwickelt die Schärfe.

In vorbereitete Gläser abfüllen und verschließen.

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Rezept von

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Kommentare

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aneuwi

Hallo, ich wüsste gerne was konkret mit Reduzieren gemeint ist. Welche Konsistenz sollte erreicht werden? Um welche Menge sollte reduziert werden. Gibt es Erfahrungen dazu oder evtl. eine konkrete Empfehlung der Rezepteinstellerin?

17.12.2021 10:15
Antworten
gedesby

Wie immer ein sauleckeres Rezept! ich habe wunderbare Datteln geschenkt bekommen- wir freuen uns schon, wenn der Senf richtig ausgereift ist!

18.12.2016 21:00
Antworten
samea

Ich würde das Rezept sehr gerne zu Weihnachten verschenken. Könnte mir bitte jemand sagen, wie viele Gläser à wie viel ml das Rezept ergibt? Ich gehe davon aus, dass getrocknete Datteln verwendet werden, richtig? Danke für eure Hilfe!

13.11.2016 12:56
Antworten
Königsklops

Ich habe übrigens den Senf über Nacht wie oben angegeben fermentieren lassen. Am nächsten Tag habe ich ihn noch einmal erhitzt und dann heiß in saubere Gläser gefüllt. So hält sich der Senf bei mir ausgezeichnet für längere Zeit.

03.11.2013 15:45
Antworten
Königsklops

Was ich bei diesem Rezept absolut erstaunlich fand, ist wie sehr sich der Senf geschmacklich über Nacht veränderte. Beim Kochen war er noch recht scharf. Über Nacht während des Oxidations- und Fermentationsprozesses verschwand die Schärfe völlig. Geschmacklich und von der Konsistenz her ist dieser Senf dem typischen groben, bayrischen süßen Senf recht ähnlich. Zumindest kann man die Geschmacksrichtung so grob einordnen. Insgesamt ist das ein völlig harmonisch-runder Geschmack. Weder Datteln noch Zimt schmecken stark heraus, so daß dieser Senf sehr vielfältig einsetzbar ist und sicher viele Liebhaber finden wird. Er paßt ausgezeichnet zu Käse, Weisswürstchen, und gebratenem Fleisch. Aber auch in Salatsoßen oder als würzende Zutat beim Kochen schmeckt er wunderbar. Beispielweise in Marinaden, Soßen, Füllungen (Rouladen!) Meine Kinder essen übrigens weder Senf noch Ingwer noch Datteln. Diesen Senf haben sie mir jedoch bereits aus dem Topf genascht. Er schmeckt wirklich sehr lecker. :-)

03.11.2013 15:38
Antworten
utemo

Probiert mal den Senf oder ähnlich leicht süß-saure-scharfe Kombinationen als Beilage zu sehr altem Gouda aus: "Old Amsterdam" z.B. oder zu anderem kräftigen Schnittkäse. Ungewöhnlich lecker!

14.08.2012 11:30
Antworten
phoenixxe

Würde mich ehrlich gesagt auch interessieren :)

09.08.2012 18:36
Antworten
Soloman

Das Rezept hört sich gut an. Bevor ich es ausprobiere noch ein paar Fragen dazu: - wozu ißt man diesen Senf? - wie lange ist er haltbar? - kann man ihn vor dem Abfüllen noch mal aufkochen lassen, dann verschließen die Gläser besser.

26.06.2012 00:37
Antworten
hamburgerPerle

Muss man die Senfkörner vorher in der Pfanne anrösten?

09.02.2010 19:43
Antworten