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Zutaten

Portionen
150 g Butter, weiche
150 g Margarine, weiche
180 g Puderzucker
Vanilleschote(n), das Mark davon
Eigelb
200 g Mandel(n), abgezogen, fein gemahlen
350 g Weizenmehl, Type 550
1 TL Zitronenschale, gerieben, oder Finesse
2 Prisen Zimt, gemahlen
  Gelee, Johannisbeer-, zum Füllen
  Puderzucker, zum Besieben

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Puderzucker, Vanillemark, abgeriebene Zitronenschale mit weicher Butter und Margarine mit den Eigelben in der Küchenmaschine schaumig rühren und anschließend das Mehl und die abgezogenen, geriebenen Mandeln dazuschütten und alles rasch zu einem Knetteig verarbeiten, in Klarsichtfolie wickeln und für mindestens 1 Std. im Kühlschrank kalt stellen.

Den Backofen auf 180° C vorheizen.
Den Teig auf einer bemehlten Backunterlage (ich benutze eine Silikonunterlage) nicht zu dünn ausrollen und kleine Blüten ausstechen, bei der Hälfte der Plätzchen in der Mitte ein Loch ausstechen. (Es gibt dafür auch besondere Lochausstecher für Linzer Plätzchen bzw. Spitzbuben).
Nun die Plätzchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und für ca. 8-10 Min. nicht zu dunkel backen. Je nach Größe der Ausstecher ergibt die Teigmenge mehrere Bleche!

Die noch nicht ganz erkalteten Plätzchen mit Loch auf einem Kuchengitter auslegen und mit Puderzucker besieben. Die restlichen Plätzchen ohne Loch auf der Unterseite mit Johannisbeergelee bestreichen, in der Mitte etwas mehr und jeweils mit einem gepuderten Lochplätzchen vorsichtig zusammensetzen, es soll ruhig etwas Gelee aus dem Loch quellen. Die fertigen Plätzchen auf einem Kuchengitter mindestens eine Stunde trocknen lassen und in Keksdosen bzw. Tupperbehältern aufbewahren. Sie sollten allerdings nicht aufeinandergelegt werden, dass die Puderzuckerschicht nicht beschädigt wird.

Die Linzer Plätzchen schmecken am besten, wenn man sie einige Tage durchziehen lässt. Kühl gelagert halten sie sich mehrere Wochen!