Fränkisches Wirsinggemüse


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Rezept aus Oberfranken

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30 Min. normal 26.11.2009



Zutaten

für
1 Kopf Wirsing
1 Zwiebel(n)
Brühe
200 ml Sahne
1 Msp. Natron
Salz und Pfeffer
Muskat
etwas Butterschmalz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Den Wirsing zerteilen, Strunk entfernen und in Streifen schneiden, waschen.
Das Butterschmalz im Topf auslassen. Die Zwiebel klein schneiden, darin andünsten, bis sie glasig ist. Den in Streifen geschnittenen Wirsing dazugeben, ebenfalls etwas anschwitzen, anschließend 1-2 Messerspitzen Natron dazugeben, damit die schöne Farbe erhalten bleibt.
Wenn der Wirsing etwas zusammengesunken ist, mit Brühe angießen und weich kochen. Anschließend den Wirsing mit dem Zauberstab pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Die Sahne zugießen und alles nochmal gut durchrühren.
Der Wirsing soll schön sämig sein, zur Not kann man ihn mit Saucenbinder abbinden oder aber gleich zu Anfang mit einer Mehlschwitze herstellen.

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Kommentare

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hoffi69

Als unnerfrangge kann ich nur sach, sehr lecker, allerdings wurde das bei uns früher durch den Fleischwolf gedreht, wer hatte vor 40 Jahren schon nen Pürierstab 🙈 und daher isses auch bei mir durch den Fleischwolf, allerdings hab ich schon nen elektrischen, im Gegensatz zu dem meiner Grosseltern 😂

15.11.2021 13:38
Antworten
semmelknöderl

Ich hab dafür keinen Fleischwolf, daher Pürierstab. 😉 Danke fürs Feedback!

16.11.2021 09:29
Antworten
perfektnix

Gutes Rezept, ich habe das erste Mal Wirsing püriert und hatte leider zu viel Flüssigkeit, so dass der Brei in einer Schüssel separat angerichtet werden musste. Nächstes Mal werde ich deutlich weniger Brühe verwenden und eventuell nur stampfen und nicht fein pürieren. Geschmacklich sehr gut und mit Vielem kombinierbar. Dankeschön

19.10.2021 14:58
Antworten
Birgit 155

Vielen Dank für dieses einfache, aber geniale Rezept. Schmeckt fast wie bei meiner Oma damals. Habe ordentlich Butter und Schmalz verwendet und die Zwiebeln und den Wirsing stellenweise auch etwas goldbraun Farbe annehmen lassen. Mit einem El Mehl und dann der Brühe abgebunden. Nur mit der Sahne war ich etwas sparsamer. ;) Fünf Sterne von mir dafür und gerne noch mehr Rezepte aus der fränkischen Küche.

10.10.2021 19:54
Antworten
semmelknöderl

Freut mich sehr, vielen Dank! LG Knöderl

11.10.2021 14:33
Antworten
verbandsbinde

Hallo, was ist daran aus Oberfranken??? Wir im Saarland und zu Hause im Hunsrück haben das Gemüse schon immer so gekocht!!!!!!! Und da es nur so super schmeckt-> 4 Sterne Mfg Martina

20.01.2010 11:02
Antworten
semmelknöderl

Hallo, entschuldige, wenn ich dir mit meinem Rezept zu nahe getreten bin. Ich habe das Rezept so aufgeschrieben, wie es hier gekocht wird. Andernorts gibts das eben nicht püriert, stell dir vor! Aber schön, wenns dir geschmeckt hat! ;O)

20.01.2010 13:49
Antworten
Tigerwoods_2

Das es immer Leute gibt die alles besser wissen muessen! Das ist UNSER Rezept und zwar aus Obrtfranken!

22.03.2015 18:21
Antworten
Jessy-Schäfer

Wir im Hunsrück kochen es auch so mit pürieren bzw. durchschlagen. Wieso manche Leute deswegen gleich ausfallend werden muss versteh ich nicht. Ist doch toll, wenn es regionale Parallelen gibt😊 Danke für das leckere Rezept, hatte das von meiner Oma verlegt und schwelge nun in Erinnerung, bei der Vorbereitung für ein leckeres Abendessen.

06.11.2017 16:30
Antworten
semmelknöderl

Danke und wo einer ausfallend wurde, kann ich nicht lesen. Abgesehen davon, dass man darauf auch nicht nochmal eingehen müsste....;O) LG Knöderl

06.11.2017 17:54
Antworten